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Über Mrs-Eastie

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Online-Texterin & Social publishing bei NCC Text & Medien
Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.
Als social publishing & authentic blogger bin ich seit 2006 im Internet unterwegs.
Mein Schwerpunkte liegen auf der Lebensart im Osten Deutschlands und dem Publizieren derselben sowie alle anderen Themen rund um die neuen Bundesländer und deutschlandweit.
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Herzlich willkommen auf Mrs-Eastie!

 

Mrs-Eastie hat es geschafft: Die Themen dieses Blogs sprechen mittlerweile viele Menschen an und ich bekomme viel Feedback über e-mail! Ich bin die Nummer eins im social publishing rund um den Osten von Deutschland!

Das freut mich natürlich total, denn als Schreiberling im worldwideweb ist es nicht immer ganz einfach, den richtigen Weg zu gehen.

Ich möchte etwas rüberbringen, auf Themen in den neuen Bundesländern aufmerksam machen, vielleicht auch Nischen abdecken, die nicht immer eine hohe Besucherzahl bringen, dafür aber diejenigen von euch Lesern weiterbringen, die sonst wenig zu dem Thema Ostdeutschland im Internet finden.

So habe ich mir die Aufgabe gestellt, über die neuen Bundesländer in Deutschland zu berichten.

Ob aus Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg, Mrs-Eastie berichtet nun über die Lebensart, über Meinungen und Gefühle im Osten von Deutschland. Die neuen Bundesländer sind momentan noch wenig vernetzt, wir haben bis heute leider auch keine eigenständigen Medien, die wirklich aus der Geschichte des Ostens heraus entstanden sind.

Deshalb empfinde ich es als umso wichtiger, Medien der neuen Bundesländer auch von Einheimischen gestaltet zu wissen oder jedem anderen aus Deutschland, der sich mit der Kultur Ostdeutschland´s auseinandergesetzt und vertraut gemacht hat.

Ein Blog wie meiner ist im Vergleich zu vielen anderen mit spezifischen Themen natürlich noch recht unbedeutend und klein. Doch ich möchte Mrs-Eastie zu einem interaktiven Magazin wachsen lassen, welches alle wichtigen Themen in Ostdeutschland widerspiegelt, Nöte, Sorgen, schöne Erlebnisse – einfach alles, was sich zur Förderung interkulturellen Verständnisses eignet.

Social publishing mit dem Schwerpunkt neue Bundesländer bedeutet, über das Bloggen hinaus Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland über die sozialen Netzwerke bekannt zu machen.

 

Totalcrash auf Mrs-Eastie und der totale Neuanfang

 

Liebe Leser.                                                                                                                                                                  22.10.2013

Seit 2010 wurde hier fleißig für euch gebloggt und ich bedanke mich bei allen meinen Besuchern, die mich drei wundervolle Bloggerjahre lang besucht, begleitet, kommentiert und weiterempfohlen haben.

Leider hatte sich in Mrs-Eastie eine malware eingeschlichen und beim Versuch, diese zu löschen, wurde schnell klar, dass es diesen Blog, so wie er einmal war, nicht mehr geben wird.

Nachdem zugegebenermaßen ein paar Tränen geflossen sind, und ich eine Woche lang mit Filezilla, Strato und phpmyadmin gekämpft habe, um mein Blogwerk noch irgendwie zu retten, muß ich heute bekannt geben, dass der Blog down ist und somit alle Seiten nur noch über den Cache von Google abrufbar sind.

Schweren Herzens verabschiede ich mich von drei Jahren Schreibarbeit, Recherche und Meinungsbildung und hoffe, ihr bleibt mir dennoch alle treu!

Im neuen Jahr beginne ich ganz von vorn – denn unterkriegen lassen ist nicht!

Wir lesen uns! Meinen persönlichen Blog zum Magazin findet ihr ab jetzt hier blog. mrs-eastie.eu

 

Liebe Grüße, Astrid

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Brandenburg Deutschland Thüringen Deutschland Sachsen-Anhalt Deutschland Mecklenburg-Vorpommern Deutschland Sachsen Deutschland

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Totalcrash auf mrs-eastie und der totale Neuanfang

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012214_1248_Totalcrashd1.jpgTotalcrash – das Ende dieses Blogs?

Ein Neubeginn.

MRS-EASTIE. Einige von euch kennen diese Webseite als kritischen Blog. Und doch fehlen nun die Inhalte zu den Links, die von Google hierher leiten.

MRS-EASTIE hat im vorigen Jahr nicht überlebt. Ein Totalcrash hat dazu geführt, dass viele Inhalte nicht mehr gerettet werden konnten. Das tut mir total leid und im Herzen weh.

Jedoch einige wenige meiner Gedankengänge konnte ich für euch in Sicherheit bringen und habe sie zeitlich dem Blog zugeordnet. Nicht zuletzt durch die Hilfe von Paperblog. Danke noch einmal!

MRS-EASTIE hat sich auch mit Ahnenforschung beschäftigt. Die Informationen dazu habe ich auf eine andere Webseite ausgegliedert. Hier könnt ihr alles über russische Nachnamen, französische Schweizer in Ostpreussen und viele andere Inhalte mehr nachlesen.

MRS-EASTIE wird es so, wie es einmal war, vielleicht nie wieder geben. Es wäre wirklich zu verkrampft und verbissen, nun wieder dasselbe Image wie vorher aufzubauen. Immerhin war diese Homepage mit ihren Inhalten seit 2006 im Internet vertreten und seit 2010 ein WordPress-Blog.

Es wird Zeit, etwas Frisches, Kreatives zu schaffen. Ich möchte weiterhin Eindrücke über meine Denkweise und über mein Leben entstehen lassen. Doch es soll aus dem Augenblick heraus entstehen und ideenreicher sein. Menschlich und aufgeschlossen. Ehrlich und aufrichtig.

MRS-EASTIE. Das Lachen ist mir nicht vergangen. Es gibt immer einen Zeitpunkt für Neues. Wir wählen ihn uns so oft im Leben nicht selbst aus. Doch wenn er da ist, dann sollte man die Chance ergreifen und etwas beginnen, was man vorher nie für möglich gehalten hätte.

Das will ich tun. Für mich, für euch und für jeden, der Abwechslung beim Lesen sucht.

In dem Sinne, viel Spaß beim Stöbern!

Eure

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Impressum

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Impressum generiert von Franziska Hasselbach, Rechtsanwältin für Arbeitsrecht in Frankfurt

Angaben gemäß § 5 TMG

Astrid Schubert
Schloßblick 10
04827 Machern

Vertreten durch:
NCC Text & Medien. Medienproduktion in Wort und Bild. Inh. Astrid Schubert, 04827 Machern

Kontakt:
Telefon: 034292 860253
E-Mail: nepofayi@yahoo.de

 

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Das Urheberrecht (Copyright) dieses Blogs liegt grundsätzlich bei mir, außer bei Angabe fremder Quellen.

Alle Texte und Bilder dieser Homepage www.mrs-eastie.de sind folglich urheberrechtlich geschützt nach UrhG §1,2 und ff.

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Weiterhin weise ich auf mein Recht am eigenen Bild laut § 22 Kunsturhebergesetz (KUG) hin.

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Dieses Impressum gilt auch für die Domain www.mrs-eastie.eu sowie  www.nepofayi-creations.de

 

Vielen Dank.

 

 

 

 

 

 

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Totalcrash bei Mrs-Eastie und die Chance auf einen Neuanfang

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Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
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Markus Vogelbacher/ pixelio.de
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Liebe Leser,

seit 2010 wurde hier fleißig für euch gebloggt und ich bedanke mich bei allen meinen Besuchern, die mich drei wundervolle Bloggerjahre lang besucht, begleitet, kommentiert und weiterempfohlen haben.

Leider hatte sich in Mrs-Eastie eine malware eingeschlichen und beim Versuch, diese zu löschen, wurde schnell klar, dass es diesen Blog, so wie er einmal war, nicht mehr geben wird.

Nachdem zugegebenermaßen ein paar Tränen geflossen sind, und ich eine Woche lang mit Filezilla, Strato und phpmyadmin gekämpft habe, um mein Blogwerk noch irgendwie zu retten, muß ich heute bekannt geben, dass der Blog down ist und somit alle Seiten nur noch über den Cache von Google abrufbar sind.

Schweren Herzens verabschiede ich mich von drei Jahren Schreibarbeit, Recherche und Meinungsbildung und hoffe, ihr bleibt mir dennoch alle treu!

Im neuen Jahr beginne ich ganz von vorn – denn unterkriegen lassen ist nicht!

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest!

Wir lesen uns!

Liebe Grüße, Astrid

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Schreib´doch mal was über Fußball…

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Nun hat es mich erwischt :)

Ich habe befürchtet, dass es irgendwann Leser geben könnte, die sich dafür interessieren, was eine Mrs-Eastie-Schreiberin so für Ansichten, Emotionen und natürlich Fachkenntnisse zum Thema Fußball loszuwerden hat. Vor allem, wenn es um die Weltmeisterschaft geht.

Fahnen an den Autos und bemalte Gesichter – ungefährliche Euphorie für das deutsche Land

In Deutschland gibt es so ein Phänomen.

Deutsche sind ziemlich gehandicapt, was die Liebe zu ihrem Land anbetrifft. Eins steht fest, sie lieben ihr Land – so, wie es wahrscheinlich auch vollkommen normal ist.
Doch die deutsche Seele ist verwundet und blutet noch, auf ihr lastet das Erbe des verrückten Österreichers, der in Deutschland damit Erfolg hatte, ganze Massen für seine Ideologie zu begeistern und zu mobilisieren.

Deshalb wird „Deutsch“ bis heute mit einigen Eigenschaften in Verbindung gebracht, die nicht besonders rühmlich sind ( und wahrscheinlich nicht einmal typisch). Die Vorfahren wurden allesamt zu Verbrechern und die deutschen Traditionen, die schönen Landstriche, die deutsche Sprache und nicht zuletzt die Liebe zur eigenen Herkunft sind in Schimpf und Schande untergegangen.

Doch es gibt etwas, das verbindet Menschen, lässt sie zusammen jubeln, hält sich aus der Politik heraus und passt zur ehrgeizigen Mentalität der Deutschen: Fußball!

Deutschland und Fußball – vor allem zur Weltmeisterschaft – ist eine ganz innige Liebe geworden, bei der vor allem die Nachwuchsgenerationen nach den Kriegskindern auf vorsichtige Art und Weise versuchen zu zeigen, was ihnen ihr Land wert ist – ohne gleich als Nazis beschimpft zu werden.

Endlich ist es möglich, die Deutschlandfahne in einem anderen Kontext zu zeigen, als dem des deutschen Nationalstolzes. Kinder fiebern mit, Erwachsene feiern ausgelassen… eigentlich die normalste Sache der Welt, doch hier in Deutschland doppeldeutiger Freudentaumel – ein Kanal für den Stolz auf die deutsche Fußballmannschaft und das eigene Land

Muß es Fußball-Liebe sein?

Nun, ich möchte niemandem vor den Kopf stoßen, der mitfiebert. Es gibt sehr viele Fußballfans und natürlich scheint es sehr wichtig für das Land, den Sport und (keine Ahnung was noch?) zu sein.

Für mich selber ist der ganze Trubel nicht ganz so wichtig. Um genau zu sein, eigentlich gar nicht. Ich bin ein absoluter Fußball-Muffel und ich habe sogar ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen, weil ich auch mein Kind in keinster Weise da heran führe(n) kann. Sie hat keine schwarz-rot-gold- bemalten Wangen, wir haben keinerlei Fahnen an den Autos und auch sonst läuft so ein Spielabend recht trist ab.

Manchmal gibt es auch Begeisterung für das WM – Finale

Am Dienstag, dem 8. Juli 2014, passierte in unserem Wohnzimmer etwas, was ich als Mischung aus Euphorie und Interesse deuten würde. Es ist eigentlich alles abgelaufen wie immer. Ich hörte Musik via Kopfhörer, während meine bessere Hälfte sich abends um 10 das Spiel Deutschland gegen Brasilien ansah.

Bis dahin wusste ich nur, dass es entscheidend ist, wer gewinnt, damit wir auf die Weltmeisterschaft hoffen können. Also auch für Fußballmuffel nicht allzu schwer zu verstehen 😀 Das wars aber auch schon…

Doch dann passierte etwas, was mich faszinierte:

Deutschland schoss ein Tor, das zweite….das dritte….und ringsherum jubelte es, die Tröten machten Lärm und ich fragte mich, wie das die ganze Nacht weiter gehen soll.

Nach dem dritten Tor kam das vierte… dann stand unsere vierjährige Tochter interessiert im Wohnzimmer – um diese Zeit! Sie kann nicht schlafen, sagte sie und warum so ein Krach wäre.
(Somit war nun auch der Fußball-Erziehungsauftrag erfüllt^^)

Gute-Nacht-Geschichte und Jubelgeschrei

Während ich mit ihr dann im Kinderzimmer „Lauras Ferienabenteuer“ las, schrie meine besser Hälfte so laut “ Jaaaaaaaaaaaaa…das gibts doch nicht!“… das wir binnen kürzester Zeit wieder im Wohnzimmer standen und mittlerweile das fünfte Tor gefallen war – alles in einer halben Stunde!

Die Laura-Geschichte war an dem Abend uninteressant geworden, aber die neu geschriebene Fußballgeschichte im TV war echt der Burner, denn wenn jemand wie ich vom Fußball-Fieber gepackt wird, dann kann man schon von einem Wunder sprechen.

Deutschland macht aus Brasilien Gehacktes mit einem 7 : 1 Sieg

„Brasiliens Hoffnungen von Deutschland zerstört. Brasiliens WM endete am Dienstagabend auf die peinlichste Weise, indem die Deutschen den Gastgeber auseinandernahmen und in einer bemerkenswerten ersten halben Stunde fünf Tore erzielten und aus dem Halbfinale eine nationale Katastrophe machten.“ (So titelte die englische „The Times“)

Wie mussten sich die Brasilianer wohl fühlen, im Heimspiel so auseinander genommen zu werden?

Es war wirklich der absolute Wahnsinn. Das Kind schlief, als das sechste Tor fiel und wir waren putzmunter. Da kam tatsächlich ein Gefühl von Stolz hoch gekrochen auf die deutsche Fußballmannschaft. So etwas hatte es in der Fußballgeschichte noch nicht gegeben. (vor allem nicht in meinem Leben)

Finaaale ohhh ooooh….

Ich hoffe für alle, die mitgefiebert haben, dass es ein gelungener Abend mit vielen Emotionen war und das jeder in diesem Sport das findet, was er sucht. Ob sich das wirklich auf meine eingangs beschriebene Beobachtung auswirkt und die Deutschen so einen Weg finden, um die Liebe und den Stolz zu ihrem Land zeigen zu können, weiß ich nicht.

Dennoch gehen die Bilder der zahlreichen feiernden Fans um die Welt – offen, ausgelassen und fröhlich. Spätestens am Sonntag. 😉 Ein Deutschland, das sich neu gestaltet, Seite an Seite mit den verrückten elf Typen, die so nem schwarz-weißen Ding hinterher rennen…

Und dieser Artikel wird mein erster und letzter Beitrag zum Thema Fußball-Weltmeisterschaft sein.

Es sei denn, das Spiel nimmt einen ganz schrägen Verlauf…Deutschland-Argentinien 8:0…oder so…

 

 

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Mrs-Eastie und der Totalcrash – wie bekomme ich meine geschriebenen Beiträge wieder?

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Rainer Sturm/ pixelio.de
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Ein paar alte Beiträge gerettet

Schwierig, schwierig – der gesamte Content (Inhalt) von drei Jahren Bloggerei einfach futsch. Ja, ich darf mich selber bemitleiden. Hin und wieder muss das sein.

Wo bekomme ich meine Artikel wieder her, wenn die Datenbank nicht mehr existiert?

Google spuckt nur noch die Cache-Seiten aus. Das ist vorteilhaft, wenn die Beiträge nicht sehr lang waren. Dann kann per copy & paste so einiges gerettet werden. Genau so habe ich es getan und etliche Inhalte wieder herstellen können.

Doch wenn die Beiträge zu lang sind, verlinkt waren, sich auf irgendeinen anderen Inhalt aus dem Netz bezogen haben, dann klappt das mit dem kopieren leider nicht mehr. Guter Rat teuer! L

Dabei heißt es immer: Das Netz verliert nichts!

Von wegen!!!!

Oder doch?

Nun habe ich mich heute bei paperblog eingeloggt und siehe da: Erfreulicherweise sind dort noch ein paar Inhalte vom alten Mrs-Eastie gespeichert! Juhuhhhhhuu!

Paperblog, ich knutsche dich!!! Danke, danke, danke!!!

Viel Spaß beim Durchstöbern meiner Kategorien!

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Schlafstörungen bei Schichtarbeit

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In Deutschland leisten Millionen von Menschen Schichtarbeit. Die Notwendigkeit, am Tag zu schlafen und in der Nacht zu arbeiten, stellt die Betroffenen vor zahlreiche Probleme. Durch Beachtung einiger Grundregeln lässt sich Schichtarbeit nicht nur erträglicher, sondern auch sicherer gestalten.

Bei Schichtarbeitern treten gewöhnlich zwei unterschiedliche schlafbezogene Probleme auf: die Schwierigkeit, am Tage zu schlafen und die Schwierigkeit, sich nachts wachzuhalten. Es wurde nachgewiesen, dass Schichtarbeit erhebliche Probleme im sozialen und familiären Umfeld sowie eine insgesamt höhere Krankheitsanfälligkeit verursachen kann. Schichtarbeiter, die nachts (gewöhnlich zwischen 23 und 7 Uhr) oder in Wechselschicht arbeiten, sind hiervon in besonderem Maße betroffen.

Der biologische zirkadiane Rhythmus des Menschen legt den Zyklus von Schlafen und Wachen fest. Bei gutem Gesundheitszustand findet der Schlaf von Erwachsenen in einer bestimmten Phase des zirkadianen Rhythmus statt. Dieser Zusammenhang ist bei Nachtschichtarbeitern gestört, die den Schlaf am Tag herbeizwingen müssen, obwohl der Körper auf Wachsein eingestellt ist.

In der Wissenschaft wird die Anpassungsdauer an ständig wechselnde Schichten unterschiedlich eingeschätzt. Manche Forscher gehen von 3 Jahren aus, andere glauben, dass sich der Körper nie vollkommen an unregelmäßige Schlaf-/Wachzeiten gewöhnen kann.

Nachtarbeiter leiden unter permanentem Schlafentzug. Im Vergleich zur durchschnittlichen Schlafdauer von Menschen, die tagsüber arbeiten, ist ihr Schlafzyklus um 2 bis 4 Stunden verkürzt. Der Schlaf am Tage ist störanfälliger, wird häufiger unterbrochen und erreicht zudem nicht die Tiefe des Nachtschlafs. Schichtarbeiter leiden gelegentlich unter hohem Schlafmangel und haben massive Ein- und Durchschlafschwierigkeiten.

Durch Schichtarbeit verursachte Schlafprobleme gestalten sich besonders kompliziert, wenn Schlafstörungen wie z. B. Narkolepsie und Schlafapnoe hinzukommen oder sich die Betroffenen aufgrund von Zeitmangel keinen ausreichenden Schlaf gönnen. Bei Verdacht auf Schlafstörungen sollte grundsätzlich ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Zirkadiane Rhythmusstörungen und ihre Folgeerscheinungen

Da zwischen 2 und 5 Uhr morgens die größte Müdigkeit eintritt, wird die Leistungsfähigkeit von Schichtarbeitern selbst nach jahrelanger Nachtarbeit erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Studien belegen, dass sich Müdigkeit negativ auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Motorik und Stimmung auswirken.

Müdigkeit und unzureichender Schlaf von Nachtarbeitern stellen sich immer wieder als mitverursachende Faktoren bei Unfällen heraus. Auch bei dem Reaktorunfall des Atomkraftwerkes “Three Mile Island” in Harrisburg, USA, und der Schiffshavarie der “Exxon Valdez” vor der Küste Alaskas haben diese Faktoren eine Rolle gespielt. Bei etwa 24% der Unfälle im Straßenverkehr sind Schläfrigkeit als Ursache angegeben. Die Kosten, die der Gesellschaft durch schlafbezogene Unfälle enstehen, sind enorm.

Schichtarbeiter werden zudem mit erheblichen sozialen Problemen konfrontiert, da sie zu Zeiten arbeiten, wenn andere schlafen, und umgekehrt zu Zeiten schlafen, wenn andere arbeiten oder Freizeit haben.

Viele Nachtarbeiter klagen, dass ihnen die Zeit für Famile und Freunde, Verabredungen und alltägliche Besorgungen fehlt. Da sich das öffentliche und gesellschaftliche Leben am Rhythmus der Tagesarbeit orientiert, fühlen sie sich oft ausgeschlossen und frustriert. Darunter leidet die Lebensqualität erheblich.

Behandlungsstrategien

Die Behandlungsstrategie hängt entscheidend von der Tätigkeit der Betroffenen ab. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsabläufe und Anforderungen werden beispielsweise Beschäftigten im Krankenhaus andere Verhaltensmaßnahmen empfohlen als Arbeitern am Fließband. Es gibt Menschen, die sich generell besser an Schichtarbeit anpassen. Sogennante Abendtypen können sich leichter an die Nachtschicht gewöhnen als Morgentypen. Älteren Menschen fällt dagegen Nacht- und Schichtarbeit allgemein sehr schwer.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Schichtarbeit erträglicher zu gestalten. Der Erfolg hängt in erster Linie von der einzelnen Person und den jeweiligen Arbeitsbedingungen ab.

Arbeitszeitpläne
Vorteilhaft sind Arbeitszeitpläne, die den Arbeitnehmern bestimmte Pflichtzeiten vorschreiben, in denen sie wach sein und arbeiten müssen, während sie außerhalb dieser Pflichtzeiten in Rufbereitschaft schlafen dürfen. Die Nutzungsmöglichkeit flexibler Schichtpläne hängt in hohem Maße von der betrieblichen Eigenart der Unternehmen und der zu verrichtenden Tätigkeit ab.

Günstig sind Schichtpläne, bei denen der Übergang zwischen den Schichten – in Anpassung an den zirkadianen Rhythmus – bewusst im Uhrzeigersinn verläuft. Der Wechsel erfolgt im Idealfall von der Tag- über die Abend- zur Nachtschicht. Umgekehrt orientierte Schichtpläne verstärken eher Schlafstörungen.

In verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass die Berücksichtigung zirkadianer Faktoren bei der Planung von Arbeitszeiten zu Produktivitätssteigerung, höherer Zufriedenheit der Mitarbeiter und Senkung der Unfallgefahr beiträgt.

Es gibt kein Patentrezept für ideale Schichtpläne, vielmehr müssen in jedem Einzelfall die jeweiligen betrieblichen Anforderungen mit gesundheitlichen Aspekten abgeglichen und optimal aufeinander abgestimmt werden.

Mit gezielten Pausenprogrammen lassen sich Müdigkeitserscheinungen vermeiden oder zumindest reduzieren. Nachweislich wirken sich bereits kurze Pausen positiv auf die Konzentrationsfähigkeit und somit auf die Arbeitseffektivität aus. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellen sinnvoll abgestimmte Arbeitszeitpläne ein wichtiges Mittel zur Steigerung der Produktivität dar und sorgen für eine höhere Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Feste Schlaf-/Wachzeiten
Nachtschichtarbeiter sollten immer – auch an arbeitsfreien Tagen – zu festen Zeiten schlafen gehen. Wird an freien Tagen der Schlaf vom Tag auf die Nacht verschoben, fällt anschließend die Umgewöhnung an den Arbeitstagen sehr schwer.

Wechselschichtarbeiter können sich die Anpassung an die neue Schicht wesentlich erleichtern, indem sie in den letzten Tagen der jeweiligen Schicht ihre Schlaf-/Wachzeiten um 1 bis zwei Stunden nach vorne verschieben. Auf diese Weise kann sich der Körper auf den veränderten Rhythmus der Nachtschicht allmählich einstellen. Allerdings lässt die familiäre oder soziale Situation solche Zeitverschiebungen nicht immer zu. Zum Erfolg führt diese Technik übrigens nur, wenn die durch die Schichten vorgegebenen Schlaf-/Wachzeiten auch an arbeitsfreien Tagen konsequent eingehalten werden.

Noch schwieriger als für Nacht- und Wechselschichtarbeiter ist die Situation für Arbeiter in Rufbereitschaft, da sie keine Vorkehrungen zur Anpassung an bestimmte Schlaf-/Wachzeiten treffen können. Für sie ist es besonders wichtig, stets ausgeruht zu sein. Kurze Nickerchen können hilfreich sein, wenn sich ein unregelmäßiger Schlaf-/Wachrhythmus aus beruflichen Gründen nicht vermeiden lässt.

Obwohl der Schlaf an einem Stück nachweislich gesünder ist als der Schlaf in verschiedenen Etappen, können Schichtarbeiter, die am Tage keinen ausreichenden Schlaf finden, mit kurzen Nickerchen unzureichende Schlafzeiten ausgleichen und so die für einen erholsamen Schlaf erforderliche Gesamtzeit erlangen. Kurze Nickerchen zwischendurch können die Leistungsfähigkeit steigern, die bei unregelmäßigen Schlaf-/Wachzeiten oftmals herabgesetzt ist. Während der Schicht ist es aber nicht unproblematisch, einen kurzen Schlaf zu halten, da die Leistungsfähigkeit direkt nach dem Aufwachen beeinträchtigt ist. Im allgemeinen stellt sich 15 Minuten bis 1 Stunde nach dem Aufwachen eine Trägheit ein, die dem körperlichen Bedürfnis entspringt, im Ruhezustand zu verbleiben. Dies muss berücksichtigt werden, vor allem wenn die Art der Tätigkeit es erfordert, bei Alarm sofort zu reagieren.

Kurze Nickerchen außerhalb der Arbeitszeiten können dazu beitragen, den zeitlich zu geringen Schlaf am Tage von Schichtarbeitern ausgleichen, wenn sie unter Berücksichtigung des zirkadianen Rhythmus zur richtigen Zeit stattfinden. Obwohl kurzzeitiger Schlaf zwischendurch regelmäßige Schlafenszeiten nicht ersetzen kann, stellt er doch ein hilfreiches Mittel dar, Schlafdefizite zu kompensieren und zumindest vorübergehend die Wachsamkeit zu erhöhen.

Verschreibungspflichtige Schlafmittel
Schichtarbeiter benutzen oft Hypnotika (Schlafmittel), wie z. B. Benzodiazepine, um zu Zeiten Schlaf zu finden, die dem zirkadianen Rhythmus zuwiderlaufen. Beim Gebrauch von Schlafmitteln müssen unerwünschte Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Schlafmittel sollten nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da ihre Wirksamkeit im Laufe der Zeit abnimmt und die Gefahr körperlicher Abhängigkeit zu groß ist. Hinzu kommt, dass Schlafmittel zwar den Schlaf am Tage unterstützen, die erforderliche Wachsamkeit und Leistungsfähigkeit während der folgenden Nachtschicht aber nur unwesentlich steigern. Obwohl Schlaftabletten kurzfristig Erleichterung verschaffen und zusammen mit anderen Maßnahmen durchaus nützlich sein können, beseitigen sie doch nicht die Ursache für die typischen Schlafprobleme von Schichtarbeitern, da Schlaftabletten nun mal nicht die innere Uhr ersetzen können.

Wenn Sie glauben, dass Ihnen hin und wieder eine Schlaftablette weiterhilft, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Rezeptfrei erhältliche Medikamente sind nicht zu empfehlen, da sie eine über Stunden nach dem Schlaf anhaltende Schläfrigkeit bewirken können und damit zur Gefahr am Arbeitsplatz werden. Bei der Wahl der Medikamente ist zu beachten, dass viele Schlafmittel über 8 Stunden hinaus eine Wirksamkeit haben.

Stimulantien
Studienergebnisse zeigen, dass der gelegentliche Gebrauch von Stimulantien, wie z. B. Koffein, die Müdigkeit mindern und die Wachsamkeit während der Nachtschicht steigern kann. Allerdings sollte man 4 Stunden vor dem Schlafengehen keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich nehmen, da Koffein Ein- und Durchschlafschwierigkeiten verursachen kann. In der Folge wäre dann der Schlaf nicht erholsam.

Melatonin
Melatonin, das im Gehirn gebildet wird, unterliegt ebenfalls einem zirkadianen Rhythmus, der unseren Schlaf-/Wachzyklus beeinflusst. Melatonin ist ein Stoffwechselprodukt, das von der Zirbeldrüse nachts im Gehirn erzeugt wird. Die neueste Forschung beschäftigt sich mit der Wirkung von synthetisch erzeugtem Melatonin, das Nachtschichtarbeiter morgens zur Steuerung des zirkadianen Rhythmus einnehmen, so dass sie tagsüber schlafen und nachts arbeiten können. Nicht bei allen Menschen zeigt die Einnahme von Melatonin eine Wirkung. Nebenwirkungen des synthetischen Melatonins sind bisher nicht bekannt. Es handelt sich aber um einen Botenstoff, dessen zusätzliche Einnahme vielleicht Wirkungen hat, die erst später auftreten. Deshalb ist Melatonin in Deutschland nicht erhältlich. In den USA kann Melatonin rezeptfrei in Drogerien erworben werden.

Lichttherapie
Kürzlich wurde in verschiedenen Studien nachgewiesen, dass gezielte Lichtanwendungen die Anpassung an einen veränderten Schlafzyklus unterstützen.

Wie bei der Wirkung des Tageslichts auf die innere Uhr, kann künstliches Licht die Phasenlage verschiedener Körperfunktionen beeinflussen. Mit Lichtanwendungen kann der Schlaf-/Wachrhythmus so umgestellt werden, dass Nachtschichtarbeiter am Tage schlafen können und nachts für die Arbeit wach sind. Im Fachhandel sind verschiedene Geräte erhältlich, die sich als Lichtquelle eignen. Die Lichtquellen müssen eine hohe Intensität haben, um zu wirken.

Spezialisierte Schlafmediziner erstellen genaue Zeitpläne für die Lichtanwendung. Nachtschichtarbeiter können übrigens nach der Arbeit auf dem Heimweg eine Sonnenbrille tragen, um die Wirkung des Tageslichts auf die biologische Uhr des Körpers zu verringern.

Schlafhygiene
Schichtarbeiter profitieren in besonderem Maße von den Regeln der Schlafhygiene. Nach diesen Regeln sind im Bett nur Schlafen und Sex erlaubt. Im Bett sollte man also nicht fernsehen oder arbeiten. Die Raumtemperatur sollte niedrig und der Raum dunkel gehalten werden (praktisch sind dunkle Vorhänge oder Augenbinden). Vor dem Schlafengehen sollte man sich entspannen und kleine Schlafrituale zur Förderung der Schlafbereitschaft ausüben, wie z. B. Zähneputzen und Umziehen innerhalb eines festen Ablaufschemas. Zur Unterstützung des Schlafs eignet sich für Schichtarbeiter auch das sogenannte “Weiße Rauschen”. So können z. B. Ventilatorgeräusche oder auf hohe Frequenzen gestellte Radios störende Außengeräusche überdecken. Ebenso hilfreich kann es sein, das Telefon abzuschalten, die Klingel abzustellen oder ein Schild mit dem Hinweis “Bitte nicht stören” anzubringen. Eine gute Schlafhygiene hat keine Risiken oder Nebenwirkungen, nützt der Erholungsfunktion des Schlafes und steigert dadurch die Lebensqualität.

Bedingungen am Arbeitsplatz Der Grad der Wachheit wird bei Schichtarbeitern von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dabei spielen Lichtverhältnisse und Raumtemperaturen am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle, aber auch das Maß an Selbständigkeit bei der zu verrichtenden Arbeit. Niedrige Temperaturen sind grundsätzlich besser als zu hohe. Durch helle Räume lässt sich die Wachheit steigern. Arbeitgeber sollten dafür sorgen, dass Nachtschichtarbeiter ein ausreichendes Angebot an koffeinhaltigen Getränken und gesunden Mahlzeiten – statt ungesunder Snacks aus dem Automaten – erhalten.

Andere Maßnahmen
Eine gesunde Ernährung wirkt sich postiv auf den Schlaf aus. Schichtarbeiter sollten Mahlzeiten mit hohem Anteil an Eiweiß und Kohlehydraten zu sich nehmen sowie auf schwer verdauliches Essen und gebratene Speisen verzichten. Schichtarbeiter (ebenso wie alle anderen Menschen) sollten nicht hungrig ins Bett gehen, andererseits aber auch keine umfangreichen Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen einnehmen. Sowohl Hunger als auch ein überfüllter Magen verschlechtern den Schlaf. Sie führen zu Ein- und Durchschlafstörungen und damit zu nicht-erholsamem Schlaf. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität.

Quellenangabe www.charite.de
Der Text wurde aus dem Amerikanischen übersetzt und unter Berücksichtigung der schlafmedizinischen Praxis in Deutschland redaktionell überarbeitet. Die Originalvorlage entstammt der Broschüre:
“Coping with Shift Work”. American Sleep Disorders Association Rochester, MN, USA, Copyright 1997.

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Totalcrash – das Ende dieses Blogs?

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Ein Neubeginn.

MRS-EASTIE. Einige von euch kennen diese Webseite als kritischen Blog. Und doch fehlen nun die Inhalte zu den Links, die von Google hierher leiten.

MRS-EASTIE hat im vorigen Jahr nicht überlebt. Ein Totalcrash hat dazu geführt, dass viele Inhalte nicht mehr gerettet werden konnten. Das tut mir total leid und im Herzen weh.

Jedoch einige wenige meiner Gedankengänge konnte ich für euch in Sicherheit bringen und habe sie zeitlich dem Blog zugeordnet.

MRS-EASTIE hat sich auch mit Ahnenforschung beschäftigt. Die Informationen dazu habe ich auf eine andere Webseite ausgegliedert. Leider ist auch diese Webseite momentan down. Ich gebe mein Möglichstes, alle Informationen im Strato-Nirvana zu bergen und euch zeitnah wieder zur Verfügung zu stellen.

MRS-EASTIE wird es so, wie es einmal war, vielleicht nie wieder geben. Es wäre wirklich zu verkrampft und verbissen, nun wieder dasselbe Image wie vorher aufzubauen. Immerhin war diese Homepage mit ihren Inhalten seit 2006 im Internet vertreten und seit 2010 ein WordPress-Blog.

Es wird Zeit, etwas Frisches, Kreatives zu schaffen. Ich möchte weiterhin Eindrücke über meine Denkweise und über mein Leben entstehen lassen. Doch es soll aus dem Augenblick heraus entstehen und ideenreicher sein. Menschlich und aufgeschlossen. Ehrlich und aufrichtig.

MRS-EASTIE. Das Lachen ist mir nicht vergangen. Es gibt immer einen Zeitpunkt für Neues. Wir wählen ihn uns so oft im Leben nicht selbst aus. Doch wenn er da ist, dann sollte man die Chance ergreifen und etwas beginnen, was man vorher nie für möglich gehalten hätte.

Das will ich tun. Für mich, für euch und für jeden, der Abwechslung beim Lesen sucht.

In dem Sinne, viel Spaß beim Stöbern!

Eure Astrid

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