Prußen
Die Prußen (auch Prussen, Altpreußen, Pruzzen; prußisch prūsai, lateinisch Pruteni) waren ein baltischer Volksstamm, der zwischen Weichsel und nördlich der Memel bis zum Fluss Minge bei Heydekrug/Šilutė siedelte, und auf den der geografische Name Preußen zurückgeht. Das eigentliche Siedlungsgebiet der Prußen ging noch weiter südlich und östlich über die späteren Grenzen Preußens hinaus.
Stämme
* Barten (Rastenburg)
* Galindien (masurische Seenplatte)
* Kulmerland (Thorn)
* Nadrauen (Insterburg)
* Natangen
* Pogesanien (Heilsberg)
* Pomesanien (Marienburg)
* Sambia/Samland (Königsberg)
* Sassen (Tannenberg/Stębark)
* Schalauen (Tilsit)
* Sudauen (Jatwinger) (Lyck, Suwałki)
* Warmien/Ermland (Braunsberg)
Das ist eine Vorschau des Artikels
Sowas gibts nicht im deutschen Geschichtsunterricht…wer die “Preußen” wirklich waren…
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Die eigentliche Sprache der Ostpreußen geht auf den baltischen Stamm der Indogermanen zurück. Im Laufe der Jahrhunderte sind aus deutschen und europäischen Ländern Menschen eingewandert, die ihre eigenen Mundarten mitbrachten. Aus diesen verschiedenen Dialekten hat sich die Sprache der Ostpreußen entwickelt, die natürlich durch Wortbildungen der eingewanderten Flamen, Holländer, Salzburger, Litauer, Masuren, Polen und Franzosen durchsetzt worden ist.
Das ist eine Vorschau des Artikels
Die Sprache der Ostpreußen – E Krepsch voll ostpreußischer Mundart
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Das Adjektiv rachullig, auch rachullerig lässt sich auf die ostpreußische Mundart zurückführen und wird in den diesbezüglichen Wörterbüchern aufgeführt, so im Preußischen Wörterbuch von E. Riemann/U. Tolksdorf (Band 4, 1992); die Bedeutung wird mit ›habgierig, geizig‹, auch ›gefräßig‹ und ›übermäßig, raffgierig arbeitend‹ angegeben; Beispielsätze: »De es so rachullrich, de kricht dem Schlunk [= Schlund] nich voll«, »Mensch, es de rachullerich!«. Andere, verwandte Ausdrücke kommen hinzu, z. B. die Substantive Rachull, Rachuller bzw. Rachummel (›Geizhals‹) und Rachullerigkeit sowie das Verb rachullen/rachullern (›habgierig etwas zusammenraffen, übertrieben sparsam, geizig sein‹).
Das ist eine Vorschau des Artikels
Mensch, es de rachullerich!
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Meine Eltern kamen aus dem nördlichen Ostpreußen und zählten immer…neun, zehn, ölf, zwölf…
Unsere Nachbarn kamen aus dem südlichen Ostpreußen und zählten immer…neun, zehn, elf, zwelf…
was war denn nun richtig ?
“Na mein schenes Biebchen, wie geht dich das ?” , fragte mich meine Nachbarin, “wie alt biste eijentlich ? Biste noch elf oder biste schon zwelf ?”
Das ist eine Vorschau des Artikels
Elf Zwelf oder Ölf Zwölf ?- “Na mein schenes Biebchen, wie geht dich das ?”
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Instmann = Landarbeiter
kabbeln = streiten, aber nicht ganz ernst
Kaldaunen = Innereinen
Keilchen = Klöße
Klietsch = nicht ganz durch gebackener Kuchen
kodderig = schlecht, unwohl
Komst, Kumst = Kohl, Sauerkohl
Krät = Kröte, Schimpfwort für zickigen Menschen, schrecklichen Kerl
Das ist eine Vorschau des Artikels
Ostpreußische Vokabeln – So schabbern wir
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Zu der großen Gruppe der Indogermanen gehören sie – die Balten, welche den Ostseeraum zwischen Polen und Russland sowie Estland und Finnland besiedelten und heute noch bewohnen.
So wohnten die Balten
Das ist eine Vorschau des Artikels
Die Balten – wie lebten sie, wer waren sie? Vielleicht auch deine Ahnen!
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Auf den ersten Blick wirken diese Namen zwar unterschiedlich.
Wer in alten Urkunden stöbert, kann aber entdecken, dass sein Kuneia-Vorfahre vor 250 Jahren vielleicht noch “Cunja” geschrieben wurde oder ein Cunia-Ahne sich vor 200 Jahren “Kunia” nannte.
Das ist eine Vorschau des Artikels
Kuneia, Kuneija, Kuneya, Kuney, Kuneja, Kunej, Kuniej, Koneya, Kuneika, Kuneiowna
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Auch Schwein, auch Huhn, auch Pferd, auch Kuh… all das hatte meine Urgroßmutter in Masuren – ihrer Heimat. Sie wohnte in einem kleinen Dorf namens „Bärenbruch“, heute Niedźwiedzie (12-200 Niedźwiedzie, Polen) Sie war übrigens eine Emma Martha geb. Kuneia.
Das ist eine Vorschau des Artikels
Auch Schwein, auch Huhn, auch Pferd, auch Kuh …
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Auf der Suche nach meinen Ahnen habe ich den Ortsnamen Aschbude(n) gefunden, den ich lange Zeit vergeblich versucht habe, zuzuordnen. Doch durch viel fleißige Recherche fand ich dann folgende Info:
Lange’s Ortsregister schreibt zu Aschbuden:
Ehemaliges Instmannsdorf
Landkreis Ortelsburg
Reg.Bez. Allenstein
Südlich des Ratzeburger Sees, östlich / südöstlich von Ortelsburg
Das ist eine Vorschau des Artikels
Aschbude in Masuren – ein Ort scheint unauffindbar
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Heute habe ich wieder eine tolle Homepage entdeckt, die ein kleines Lexikon litauischer Familiennamen integriert hat.
Das ist eine Vorschau des Artikels
Kleines Lexikon litauischer Familiennamen
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen