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Mein allererster Blogeintrag über Word2007

Screenshot Blogging via Word

Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Heute bin ich eigentlich eher versehentlich auf die Option gestoßen, über Word meine Artikel zu schreiben und an WordPress zu schicken.

Allerdings habe ich jetzt eine ganze Weile herum getüftelt, wie ich meinen WordPress-Blog anmelden soll, weil immer wieder diese Fehlermeldung kam:

Ihr Konto kann von Word nicht registriert werden.

Ich habe mir daraufhin aus dem Internet den Tipp geholt, dass ich im WordPress(.org) eine Einstellung ändern muss, und zwar direkt im Dashboard unter

Einstellungen –> Schreiben –> Die Option XML RPC aktivieren.

Diese Option gibt es jedoch bei WordPress 3.6 nicht mehr manuell, sondern ist mittlerweile eine (unsichtbare) „Grundeinstellung geworden.

Daran konnte es also nicht liegen.

Geklappt hat es nach mehreren Versuchen trotzdem, der Fehler lag nur in der Eingabe der Blog-URL.

Nachdem ich im Word-Programm ausgewählt hatte, dass ich einen Blogeintrag schreiben will, kam die Aufforderung den Blog-Dienstanbieter auszuwählen.

Danach kommt ein kleines Fenster, welches dazu auffordert, die Blog-URL einzugeben.

Diese sieht voreingestellt so aus: http://<Geben Sie hier Ihre Blog-URL ein>/xmlrpc.php

Ich habe dann: http://<www.mrs-eastie.de>/xmlrpc.php  eingegeben. ( in etwa so wie bei einem html-Code liess ich diese zwei <Zeichen> dabei stehen.)

Genau da lag der Denkfehler.

Die zwei Zeichen müssen mit weggelöscht werden, was dann so aussieht:

Und siehe da, die Fehlermeldung kam nach Eingabe von Benutzernamen und Passwort, mit dem man sich bei seinem WordPress-Blog einloggt, nicht mehr.

 

Nun einfach noch auf JAaaaaa gedrückt – und schon kann man seinen Blogeintrag schreiben.

Jetzt bin ich gespannt, wie das Resultat auf mrs-eastie aussieht. Wenn ihr bis hierher lesen konntet, dann scheint ja alles geklappt zu haben! J

Herzlichen Dank an edvtraining.wordpress.com für die schnelle Antwort. Es lag nicht am Hosting-Paket, war aber generell ein guter Tipp.

Viel Spaß beim Bloggen über Word wünscht euch

Hier steht eigentlich meine Unterschrift

Bloggen als Beruf

NCC Text & Medien

Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Fünf Gründe, weshalb Bloggen für viele dasselbe ist wie „Du bist doch zuhause!“

Immer wieder fragen mich Leute, was ich denn beruflich mache.
Es gibt allerdings auch jene, die gar nicht erst fragen, sondern davon ausgehen, dass ich gar nicht arbeite.
Dafür gibt es fünf Gründe:

1. Ich bringe früh meine Tochter in den Kindergarten, fahre danach wieder nach Hause und parke mein Auto vor dem Haus

2. Ich mache zwischen meinem Homeworking Kaffeepausen auf unserem Balkon.

3. Ich beziehe Erwerbsminderungsrente. Dass ich dabei zuverdienen darf, wissen die wenigsten.

4. Ich nehme brav alle Pakte von DPD, DHL und anderen diversen Lieferdiensten für Nachbarn an.

5. Ich wirke relaxt, schaufele mir viel Zeit für meine Tochter frei und kann nicht mitreden, wenn es um lange Arbeitswege oder Treffen des Arbeitsteams geht.

Die Schlussfolgerung für viele ist dabei: Du bist doch den ganzen Tag zuhause – ist dir nicht langweilig?
Sollte es doch einmal ein tiefgründigeres Gespräch darüber geben, was ich so den lieben, langen Tag zuhause treibe, so wird es wirklich kompliziert.

Bloggen ist ein anspruchsvoller Beruf, jedoch leicht zu erklären ist die Tätigkeit nicht!

Wir Blogger sind den ganzen Tag aktiv, man glaube es kaum.
Alles, was wir aufnehmen, wird in gute oder weniger gute Artikel verarbeitet.
Das Ganze nennt sich Content und bezeichnet damit den Inhalt eines Blogartikels, aber auch den Inhalt einer ganzen Bloggerseite.
Dieser Content wird nach bestimmten Richtlinien gestaltet.
Hast du also ein Thema gefunden, welches du unbedingt deiner Leserschaft mitteilen möchtest, so musst du deinen gut formulierten Artikel auch formatieren.
Und da fängt der Bloggerspaß gerade erst an.
H2-Überschriften, mindestens 1000 Wörter, eine übersichtliche Gliederung – kurz die gesamte SEO- Optimierung – ist wichtig, damit die Suchmaschinen deine Artikel finden und vor allem auch für gut befinden.
Denn danach wird beurteilt, wie hoch dein Ranking sein wird.
Das Suchmaschinenranking ist bis heute für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
Es lohnt sich jedoch, ein wenig auf die übersichtliche Gliederung zu achten, außerdem auf aussagekräftige Überschriften und natürlich auf ansprechenden Content.
Wem das noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, der muss vor allem eins: Sich belesen, um die Grundlagen zu verinnerlichen, und dann hilft nur üben, üben, üben!

Wer bloggen will, braucht Kommunikation mit der Außenwelt

Aktiv sind wir jedoch nicht nur beim Schreiben, obwohl sicherlich eine grundlegende Eigenschaft eines Bloggers sein sollte, dass er gerne und viel schreibt.
Die Leidenschaft und das Talent zum Schreiben, gehört definitiv zum Tätigkeitsfeld eines Bloggers. Ebenso wichtig ist es aber auch, den Sinn zu erkennen, warum man sein Geschriebenes dem breiten Internet zur Verfügung stellen will.
Und da geht es schon los.
Worüber soll ich schreiben, was ist meine Motivation?
Blogger, die nie Erfahrungen mit dem Verfassen und Ausformulieren von Texten gemacht haben, können trotzdem gute Schreiberlinge sein. Doch es gehört eine ganze Portion Erfahrungswerte dazu, um Leser zum Durchlesen der ganzen gut gemeinten Texte zu bringen.
Somit sind wir also bei dem Ausgangspunkt, auf den ich am Anfang dieses Abschnitts hinaus wollte.
Blogger brauchen ein Gespür für sich selbst und für andere.
Wir müssen up to date sein und wissen, worüber wir schreiben. Jedoch ist es noch viel wichtiger, damit auch Leser anzusprechen.
Wer den ganzen Tag in seinem Kämmerlein sitzt und glaubt, er brauche so nicht mehr mit Menschen und ihren Geschichten in Kontakt zu kommen, irrt sich. Schreiberlinge benötigen viel Kommunikation mit der Außenwelt. Denn nur so schulen wir unser Gespür für gute Themen.
Das lässt sich in keinem Zeitplan festlegen, denn nicht jeden Tag bekommt man verwertbaren Input.
Wer über technische Themen schreibt, hat es zwar mitunter einfacher, denn er schreibt ja sein fundiertes Wissen auf.
Doch letztendlich tut man auch dies, um anderen zu helfen und dafür benötigt auch ein Fakten-Blogger das Erklärungstalent.
Nur wer anschauliche Anleitungen schreibt, und Schritt-für-Schritt-Hilfen so erklärt, dass auch der letzte Technik-Dummie sie versteht, wird langfristig mit seinem Blog Erfolg haben.

Neugier und Fachkenntnis sind ideal

Blogger sind ähnlich wie Autoren, Schriftsteller oder Journalisten viel „draußen“ unterwegs.
Nichts geht über die Neugier eines Bloggers, der alle Info´s des Tages unter Umständen schnell zu verarbeiten in der Lage sein muss. Dazu gehören gute Konzentrationsfähigkeit und natürlich möglichst auch eine schnelle Auffassungsgabe.
Denn jeder, der beruflich bloggen will, hat nicht viel Zeit für eine riesengroß angelegte Recherche. Daher ist es am besten, man bloggt über Themen, über die man selbst gut bis sehr gut Bescheid weiß. Sehr hilfreich sind auch immer Personen im Umfeld, die Fragen zu einem Thema recht präzise und objektiv beantworten können.
Zeit ist immer Geld, das sollte jedem bewusst sein, der erfolgreich bloggen will.
Selbst wenn du dir vorgenommen hast, über Häkelarbeiten oder Tierpflege zu bloggen, ist es immer gut, im regen Austausch zu stehen – mit anderen Bloggern, aber auch mit total normalen Leuten aus dem Umfeld.
Sonst gerätst du sehr schnell an den Rand der Blogger-Erschöpfung und bekommst unter Umständen eine Schreiberling-Erkrankung, die sich Schreibblockade nennt.
Blogger benötigen Ruhe und Anregung im Ausgleich, eins bedingt das andere – es geht ohne beides nicht, erfolgreich zu schreiben.

Der Arbeitsplatz eines Bloggers kann überall sein

Ob eine kleine Computerecke im Flur, ein Laptop auf dem Schoß oder das Smartphone in der Hand: Wir Blogger können es überall!
Vergiss´deinen idyllischen Schreibplatz im Rosengarten bei Vogelgezwitscher und Sonnenschein.
Bitte verabschiede dich auch von deinem Traumbüro, welches du deinen Nachbarn oder Freunden präsentieren kannst, a`la „Schaut mal, ich arbeite von zuhause aus – hier seht ihr es.“
Zu bloggen, das ist ein auf den ersten Blick undankbarer Job.
Keiner wird einen Blogger huldigen, niemand wird anerkennend auf die Schulter klopfen und im schlimmsten Falle wirst du gar nicht ernst genommen.
Bloggerei galt vor Jahren noch als Hobby und manche Blogger aus der Blogszene sind sogar noch heute dieser Meinung.

Blogger müssen zäh sein

Was du außer Kontaktfreudigkeit, Formatierungskenntnissen und Neugier noch brauchst, ist eine riesige Portion Selbstbewusstsein.
Um ein guter Blogger werden zu können, braucht man ein wirklich dickes Fell.
Schnell kann es zum Shitstorm kommen, weil ein Artikel nicht das richtige Publikum erreichte oder doch zu provokant war.
Im Real-Life kann es sein, dich schauen Leute an wie ein Eichhörnchen, wenn du ihnen erzählst, du bist beruflich ein Blogger.
Hast du bereits selbst eine Familie, so werden deine Kinder dir womöglich liebgemeinte Sätze um die Ohren hauen, wie: „Mama, du hast es gut, du hast jeden Tag frei.“ Oder dein Mann wird nicht verstehen, wieso du den ganzen Tag zuhause hockst und die Wäsche im Schrank sehnsüchtig vermisst wird.
Als Mann wird deine Frau sich vielleicht fragen, ob du verrückt geworden bist, weil du ausprobierst, wie man eine Tomoffelpflanze züchtet.
Tausende Beispiele könnte ich hier aufführen, um dir zu erklären, warum man viel Hartnäckigkeit und Zähigkeit aufweisen muss, um als Blogger Geld zu verdienen.

Kann man als Blogger denn Geld verdienen?

Ganz klar, ja! Es geht und sogar sehr gut.
Wenn die Leute merken, dass auch du damit Geld verdienst, Artikel zu schreiben, dann sieht die Sache schon anders aus. Partner werden etwas milder gestimmt, die Verwandtschaft freut sich über die größeren Geschenke und die Kinder über den tollen Urlaub.
Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Du brauchst ein wenig Fantasie und ein gutes Händchen, um dich auch gut zu vermarkten.
Ein Blogger lebt nicht nur davon, die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung zu beherrschen, sondern davon, ein helles Köpfchen zu sein.
Dazu gehört, sich sicher im Social-Media-Bereich bewegen zu können und online aktiv zu sein. Man sollte jedoch auch von den Rechtsgrundlagen rund um Urheberschaft, Recht am eigenen Bild (oder Text) und Verkauf gehört haben.
Für einen Blogger ist auch wichtig, sich ein zumindest wenig mit Homepagebau, WordPress und Schreiben von Codes in HTML oder/und PHP auszukennen.
Dann kann man gut verdienen, zum Beispiel durch Werbung via Google Adsense oder Adiro In Text. Es gibt viele Firmen, die Werbepartner suchen, so auch Amazon.
Dein gestalterisches Geschick spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie dein Sinn für Eigenwerbung. Dezent und effektiv.

Wenn du alle diese Voraussetzungen hast, dann kannst du noch heute beginnen, zu bloggen.

Du wirst sehen, es macht jede Menge Spaß und wird dir gefallen.
Aber es ist auch ein Stück harte Arbeit und du wirst nicht von heute auf morgen reich!
Ich schreibe demnächst noch über meine ureigensten Strategien, doch bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Bloggen!

Hier steht eigentlich meine Unterschrift

Bloggerin bei mrs-eastie

Bloggen via Android

NCC Text & Medien

Das ist eine kleine Umstellung und ich bin wirklich aufgeregt.
Heute habe ich mich erstmals herangetraut an das Bloggen mit dem Smartphone und ich bin noch etwas skeptisch.
Für kurze geistige Ergüsse ist die WordPress-App ganz gut geeignet, ich glaube aber nicht, dass so das Schreiben per Computer oder Laptop ersetzt werden kann.
Es fehlen einfach zu viele Möglichkeiten. Von der Rechtschreibprüfung angefangen über die Formatierung der Texte bis hin zu verschiedenen Formatvorlagen, es ist einfach eine stark abgespeckte Version von WordPress.
Dennoch kann ich zukünftig spontan auch von unterwegs aus meine Seite mit Gedankengewusel füttern und das ist doch ganz praktisch.
Alles in allem vollkommen in Ordnung und weiter zu empfehlen.
Viel Spaß beim Bloggen via Android,

image

Veröffentlicht mit WordPress für Android

Hilfe, meine Formatvorlage fehlt im WordPress – Dashboard

formatvorlage

 

formatvorlageDu hast gerade ein neues Theme für dein WordPress – Blog ausgewählt und bist überglücklich. Endlich das passende Outfit für deine Nachrichten und Mitteilungen!

 

Doch dann kommt der große Schreck, wenn du ins Dashboard wechselst, um einen neuen Beitrag zu erstellen … die Formatvorlage ist ja weg, wo ist sie denn hin?

 

In den Plugins wirst du diese Vorlage nicht finden. Es gibt nur einen Weg! Und der heißt: Design –> Editor –> functions.php suchen und diesen Code einfügen:

 

add_theme_support( ‚post-formats‘, array(‚aside‘,’gallery‘,’link‘,’image‘,’quote‘,’status‘, ‚video‘,’audio‘,’chat‘));

Dazu suchst du am besten via Suchfunktion des Browsers den Ausdruck post-formats und kopierst in eine freie Zeile unterhalb den obigen Code.

Vorsicht, du solltest zumindest erkennen können, wo ein Code beginnt oder endet, sonst bringt es deine gesamte functions.php durcheinander!!!

Wichtig ist beim Arbeiten an der functions.php immer, dass du dir vorher ein Backup anlegst und den ursprünglichen Code außerdem in ein Word – Dokument speicherst.

Voilà, beim Aktualisieren hast du dann rechts deine Formatvorlage wieder zurück und kannst im Tumblr – Style bloggen und gestalten, was das Zeug hält :).

Viel Spaß dabei wünscht dir

asti-140x140

Trackbacks und Pingbacks in WordPress

nepofayi-creations 2007

Wie geht man mit sogenannten Pingbacks um? Häufig bekomme ich in WordPress Meldungen, dass es einen Pingback als Antwort auf einen Artikel gibt, doch soll ich dem zustimmen, oder besser als Spam markieren? Ich bin nicht einmal sicher, ob das mit diesen Pingbacks und Trackbacks eine gute oder eine schlechte Sache ist. Wenn ich zustimme, muss ich sie dann auf „nofollow“ setzen? “
In diesem Artikel werde ich euch erklären, was Trackbacks und Pingbacks sind. Ich werde euch den Unterschied zwischen Trackbacks und Pingbacks aufzeigen und wo man diese im WordPress deaktivieren kann.

Was ist ein Trackback?

Trackbacks geben Bloggern die Möglichkeit, zwischen Websites zu kommunizieren. Es ist fast wie eine Person, die zu einer anderen sagt: „Schau´mal, ich glaube, hier ist etwas, was das interessieren könnte.“ Der beste Weg, um sich das vorzustellen ist ein Antwort- Video auf youtube.
Zur Veranschaulichung:
Ich schreibe einen Artikel auf mrs-eastie.de
Du willst meinen Beitrag kommentieren, jedoch gleichzeitig auch, dass deine eigenen Leser sehen, was du dazu zu sagen hast und sie in der Lage sind, das wiederum auf deinem Blog selbst zu kommentieren.
Du schreibst also einen Beitrag auf deinem Blog und sendest einen Trackback zu meinem Artikel.
Ich erhalte deinen Trackback, und wähle aus, ob er als ein Kommentar angezeigt werden soll oder nicht. Der Kommentar besteht aus einem Titel, einem Textauszug und einem Link zu deinem Blog-Eintrag.

Was ist ein Pingback?

Pingbacks geben Blogging-Software (wie beispielsweise WordPress) die Fähigkeit, zwischen Webseiten zu kommunizieren. Es ist fast zu beschreiben wie: „Kommentare über eine Entfernung.“
Ich schreibe einen Artikel auf mrs-eastie.de.
Du schreibst einen Beitrag auf deinem Blog und erwähnst bzw. verlinkst auf meinen Artikel.
Deine Blogging-Software sendet mir automatisch einen Pingback.
Meine Blogging-Software erhält den Pingback. Es wird dann automatisch die Verbindung zu deinem Blog überprüft, um zu bestätigen, dass der Pingback von dir kommt bzw. der Link vorhanden ist.
Ich habe die Möglichkeit, deinen Pingback wie einen Kommentar unter meinem Artikel anzeigen zu lassen. Dies wird dann ein Link zu deiner Website.
Pingbacks können auch innerhalb einer Website arbeiten. Also, wenn einer deiner Beiträge auf eine andere Stelle im Blog verlinkt, dann wird dein WordPress einen „Selbst – Ping“ senden. Diese können wirklich ärgerlich sein.
Was ist der Unterschied zwischen Trackbacks und Pingbacks?
* Trackbacks sind manuell zu bedienen, wogegen Pingbacks automatisch funktionieren.
* Pingbacks senden keinen Inhalt. In Trackbacks wird ein Auszug des Inhalts mitgesendet.
Wie können Pingbacks und Trackbacks in WordPress am effektivsten eingesetzt werden?
Die Einstellungen dafür sind ziemlich einfach. Trackbacks und Pingbacks zeigen sich beide unter dem Kommentar-Bereich. Aus meiner Erfahrung sind die meisten Trackbacks und Pingbacks Spam. Dies ist nämlich der einfachste Weg für Spammer, um einen Backlink von deiner Website zu bekommen. In meinem Fall sehe ich oft Pingbacks von Nutzern, die einfach meine Artikel (Wort-für-Wort) für sich selbstgenutzt (und mir gestohlen) haben. Nicht die feine englische Art!
Deshalb überlege ich derzeit, die Funktion ganz zu deaktivieren. Es ist so selten, dass Blogger sich noch über Pingbacks „unterhalten“. Leider!

Wie ihr Trackbacks, Pingbacks und Selbst-Pings deaktivieren könnt

Wenn du es auch satt hast, mit Spam durch Trackbacks und Pingbacks überflutet zu werden, dann gibt es eine Option für dich, sie vollständig zu deaktivieren. Zuerst gehst du im WordPress auf Einstellungen -> Diskussion -> Standardeinstellungen für Beiträge -> Häkchen raus bei „Erlaube Link-Benachrichtigungen von anderen Weblogs (Pingbacks und Trackbacks)“
Und fertig isses! 😉
Viel Erfolg beim „Pingen“ oder auch „Nicht-Pingen“ wünscht dir asti-140x140

Mein erster Blogeintrag über Sony Experia Z

Julien Christ/ pixelio.de

Julien Christ / pixelio.de

Endlich ist es soweit: Die Bloggerei via Handy beginnt und ich bin Feuer & Flamme.
Natürlich bin ich gespannt und aufgeregt. Ist es komplizierter, umständlicher oder langsamer über ein Handy zu bloggen, als über die herkömmliche Tastatur vor dem Computer?
Das Sony Experia Z lässt sich als kleiner Computer beschreiben.
Ich kann komfortabel surfen, Spiele spielen, Bilder schießen, bearbeiten und verwalten, und Kommunikation betreiben bis zum Umfallen.
Die vielen kleinen Zusatzprogramme, genannt Apps, machen es möglich.
Meine Wischtastatur tut ihr übriges.
Wird das die Zukunft werden?!
Bisher läuft es gut, nur ein bisschen Stress so zwischen Abendbrot, umgekippten Limobechern und Lauras Stern…bloggen via Handy zu jeder Gelegenheit und von überall her will eben gelernt sein. Und das ist halt nicht so einfach!
Aber ich übe ja auch noch!
Liebe HandyBlog-Grüße!

Mrs-Eastie und der Totalcrash – wie bekomme ich meine geschriebenen Beiträge wieder?

Rainer Sturm/ pixelio.de

Rainer Sturm / pixelio.de

Ein paar alte Beiträge gerettet

Schwierig, schwierig – der gesamte Content (Inhalt) von drei Jahren Bloggerei einfach futsch. Ja, ich darf mich selber bemitleiden. Hin und wieder muss das sein.

Wo bekomme ich meine Artikel wieder her, wenn die Datenbank nicht mehr existiert?

Google spuckt nur noch die Cache-Seiten aus. Das ist vorteilhaft, wenn die Beiträge nicht sehr lang waren. Dann kann per copy & paste so einiges gerettet werden. Genau so habe ich es getan und etliche Inhalte wieder herstellen können.

Doch wenn die Beiträge zu lang sind, verlinkt waren, sich auf irgendeinen anderen Inhalt aus dem Netz bezogen haben, dann klappt das mit dem kopieren leider nicht mehr. Guter Rat teuer! L

Dabei heißt es immer: Das Netz verliert nichts!

Von wegen!!!!

Oder doch?

Nun habe ich mich heute bei paperblog eingeloggt und siehe da: Erfreulicherweise sind dort noch ein paar Inhalte vom alten Mrs-Eastie gespeichert! Juhuhhhhhuu!

Paperblog, ich knutsche dich!!! Danke, danke, danke!!!

Viel Spaß beim Durchstöbern meiner Kategorien!

Totalcrash – das Ende dieses Blogs?

Ein Neubeginn.

MRS-EASTIE. Einige von euch kennen diese Webseite als kritischen Blog. Und doch fehlen nun die Inhalte zu den Links, die von Google hierher leiten.

MRS-EASTIE hat im vorigen Jahr nicht überlebt. Ein Totalcrash hat dazu geführt, dass viele Inhalte nicht mehr gerettet werden konnten. Das tut mir total leid und im Herzen weh.

Jedoch einige wenige meiner Gedankengänge konnte ich für euch in Sicherheit bringen und habe sie zeitlich dem Blog zugeordnet.

MRS-EASTIE hat sich auch mit Ahnenforschung beschäftigt. Die Informationen dazu habe ich auf eine andere Webseite ausgegliedert. Leider ist auch diese Webseite momentan down. Ich gebe mein Möglichstes, alle Informationen im Strato-Nirvana zu bergen und euch zeitnah wieder zur Verfügung zu stellen.

MRS-EASTIE wird es so, wie es einmal war, vielleicht nie wieder geben. Es wäre wirklich zu verkrampft und verbissen, nun wieder dasselbe Image wie vorher aufzubauen. Immerhin war diese Homepage mit ihren Inhalten seit 2006 im Internet vertreten und seit 2010 ein WordPress-Blog.

Es wird Zeit, etwas Frisches, Kreatives zu schaffen. Ich möchte weiterhin Eindrücke über meine Denkweise und über mein Leben entstehen lassen. Doch es soll aus dem Augenblick heraus entstehen und ideenreicher sein. Menschlich und aufgeschlossen. Ehrlich und aufrichtig.

MRS-EASTIE. Das Lachen ist mir nicht vergangen. Es gibt immer einen Zeitpunkt für Neues. Wir wählen ihn uns so oft im Leben nicht selbst aus. Doch wenn er da ist, dann sollte man die Chance ergreifen und etwas beginnen, was man vorher nie für möglich gehalten hätte.

Das will ich tun. Für mich, für euch und für jeden, der Abwechslung beim Lesen sucht.

In dem Sinne, viel Spaß beim Stöbern!

Eure Astrid

Totalcrash bei Mrs-Eastie und die Chance auf einen Neuanfang

Markus Vogelbacher/ pixelio.de

Markus Vogelbacher / pixelio.de

Liebe Leser,

seit 2010 wurde hier fleißig für euch gebloggt und ich bedanke mich bei allen meinen Besuchern, die mich drei wundervolle Bloggerjahre lang besucht, begleitet, kommentiert und weiterempfohlen haben.

Leider hatte sich in Mrs-Eastie eine malware eingeschlichen und beim Versuch, diese zu löschen, wurde schnell klar, dass es diesen Blog, so wie er einmal war, nicht mehr geben wird.

Nachdem zugegebenermaßen ein paar Tränen geflossen sind, und ich eine Woche lang mit Filezilla, Strato und phpmyadmin gekämpft habe, um mein Blogwerk noch irgendwie zu retten, muß ich heute bekannt geben, dass der Blog down ist und somit alle Seiten nur noch über den Cache von Google abrufbar sind.

Schweren Herzens verabschiede ich mich von drei Jahren Schreibarbeit, Recherche und Meinungsbildung und hoffe, ihr bleibt mir dennoch alle treu!

Im neuen Jahr beginne ich ganz von vorn – denn unterkriegen lassen ist nicht!

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest!

Wir lesen uns!

Liebe Grüße, Astrid

Mach dein Blog bekannt – vier verrückte Ideen

Hallo liebe(r) Leser,

 

heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, was man noch so tun könnte, um den Bekanntheitsgrad seines Blogs zu steigern.

 

Klar kennen wir die ganzen Tipps, die es schon vielfach im Internet gibt, zum Beispiel, auch mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten oder in Foren seine Webadresse zu hinterlassen. (die als erstes eventuell trotzdem durchlaufen werden sollten!!!)

 

Doch hier habe ich 4 Tipps für dich, die etwas unkonventioneller sind, aber efolgreich.

 

  1. Veröffentliche ein Video über deinen Blog auf youtube

 

Das ist eigentlich nicht schwer. Dazu meldest du dich zu allererst auf youtube an. Dann brauchst du eine gute Foto- oder Videokamera und natürlich ein kleines oder großes Schnittprogramm. Der Windows Movie Maker ist vollkommen ausreichend, um ein kleines Homevideo zu drehen.

 

Natürlich darf ein gutes Konzept nicht fehlen, quasi die zündende Idee, wie du ein bisschen mit Pepp und Kreativität deine Botschaft hinaus ins Internet schickst. Am besten du sammelst eine Weile auf einem Stück Papier deine Einfälle und Ideen, vielleicht auch einen reißenden Slogan. Denk´daran, dass das Video dein Aushängeschild ist.

 

  1. Geh in den Supermakrt und pinn deine Webadresse bei Suchen & Finden an die Pinnwand

 

Eine unkonventionelle, aber ich denke doch wirkungsvolle Idee. Gerade wenn du gleichzeitig Verkäufer oder Gewerbetreibender bist, kannst du diese Möglichkeit nutzen, um Angebote bekannt zu machen. Oder du teilst mit deinem Blog der Menschheit dein ideelles Gednkengut mit. Auch hier kannst du Werbung für dich machen, indem du andere auf dich aufmerksam machst.

 

  1. Gestalte dir dein eigenes T-Shirt mit Werbung für deinen Blog

 

Eine gute Adresse, um eigene Entwürfe auf Kleidungsstücke oder Taschen drucken zu lassen ist spreadshirt.de Dann kannst du für deinen Blog Werbung laufen, warum denn nicht? Wenn du ein markanter “Typ” Mensch bist, dann fällst du einigen Leuten bestimmt auf und das kannst dir gut zunutze machen.

 

  1. Verziere dein Auto mit deiner Web-Adresse

 

Es muß ja nicht riesengroß sein, aber im Stau sollte es dein Hintermann gut erkennen können. Bestellen kann man es überall da, wo es möglich ist, seinen eigenen Schriftzug zu gestalten im Zuge des Verkaufs von Autoaufklebern.

 

Alle vier Ideen kamen mir heute früh in den Sinn und ich dachte mir, ehe ich es wieder irgendwo notiere und es dann im Gedankennirvana verschwindet, schreibe ich es doch gleich mal auf.

 

Natürlich erfordern solche Schritte der Werbung Selbstbewusstsein – aber hey – ich gehe davon aus, wenn du ein Blog schreibst, hast du genau davon ´ne Menge oder? Solltest du zumindest haben, denn jeder der bloggt, vor allem aus seiner eigenen Sicht, muss öffentlich auch dazu stehen können.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und da es ja noch die Beta-Version ist, kannste auch gerne hier berichten, ob du eins dieser Varianten ausprobiert hast und wie es gelaufen ist. Es geht auch eine e-mail, die ich dann im Blog veröffentliche.

 

Also, hau rein und bis dahin!

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