Die Balten – wie lebten sie, wer waren sie? Vielleicht auch deine Ahnen!

Zu der großen Gruppe der Indogermanen gehören sie – die Balten, welche den Ostseeraum zwischen Polen und Russland sowie Estland und Finnland besiedelten und heute noch bewohnen.

So wohnten die Balten

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Volkseigentum – allen gehörte alles…?!

Das Volkseigentum war in der DDR bis 1990 eine Art Obereigentum des Volkes, das heisst also, das Volk hatte die öffentlich-rechtliche Sachherrschaft über Unternehmen der Industrie, des Handels und der Landwirtschaft. Demzufolge war das Volkseigentum unverkäuflich sowie unbeleihbar und bildete vor allem in der Industrie der DDR die Hauptform des Eigentums.

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Französische Schweizer in Ostpreußen

Die ersten Schweizer kamen 1709 nach Ostpreußen; in den folgenden Jahren nahm die Einwanderung erheblich zu. Der größte Teil der Schweizer Kolonisten wurde im Kreise Gumbinnen angesiedelt. Sie sind es gewesen, die als erste Kolonie die Befreiung vom Scharwerk erkämpft und damit zur sozialen Hebung des Bauernstandes wesentlich beigetragen haben. Im Jahre 1714 entstand die deutsch-schweizerische Gemeinde Sadweitschen. Die Gottesdienste wurden in der ersten Zeit in einer Scheune abgehalten.

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Von der Idee des Kommunismus

Jeder Mensch der nachdenken kann und nicht nur auf sein eigenes, sondern auch auf das gesellschaftliche Wohl aus ist, muss doch zumindest innerlich mit der Idee des Kommunismus sympathisieren. Oder doch nicht?

Was ist denn an der Idee einer klassen- und herrschaftslosen Gesellschaft sooo schlecht, dass man wie ein Schwerverbrecher behandelt wird, wenn man öffentlich auch nur ein kleines Interesse an dem Thema zeigt?

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Masuren in Masuren

Die Masuren – meine Urgroßmutter war eine von ihnen – sprachen masurisch, eine westslawische Sprache mit einer vom Deutschen stark beeinflussten Mundart.

Um 1900 wurde sie von über 130.000 Menschen und um 1940 noch von rund 40.000 Menschen gesprochen, neben etwa 20.000 Menschen, die sowohl masurisch als auch deutsch sprachen. Das Masurische hätte man ursprünglich als polnischen Dialekt bezeichnen können, jedoch machte es dessen Veränderungen in der Neuzeit nicht mehr mit.

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Welche Menschenarten gab es?

• Pliopithecus: Einer der ersten Proto-Menschen-Affen, Pliopithecus, hatte das Aussehen eines modernen Gibbon, obgleich seine Arme nicht so übermässig lang und dem Hangeln in den Bäumen angepasst waren. Aufgrund seines Schädels und seiner Zähne hat man ihn heutzutage als Vorfahre der Gibbonlinie eingestuft.

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Salzburger in Ostpreußen

Während der Jahre 1709 bis 1711 hatte die Pest in Ostpreußen weite Landstriche entvölkert. Das betraf vor allen Dingen die Gebiete von Tilsit über Insterburg bis nach Masuren, also vorwiegend das ohnehin dünn besiedelte Gebiet der ehemaligen „Wildnis“, die jetzt wegen der Ansiedlung durch Litauer auch Preußisch-Litauen genannt wurde. Von der Bevölkerung Ostpreußens waren rund 40 Prozent Opfer der Pest geworden. Ganze Dörfer waren ausgestorben, viele Bauernhöfe standen leer. Bereits 1711 forderte Friedrich I. eine schnelle Wiederbesiedlung. Noch im selben Jahr gelang es, in den westlichen Gebieten überwiegend deutsche Siedler ins Land zu holen. Aber die Kolonisten reichten nicht, um auch in den östlichen gebieten ausreichend Menschen heimisch zu machen.

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Mutter DDR

Im Schutz des Staates sind wir aufgewachsen, bis wir ca. 11- 15 Jahre alt waren und das fanden wir normal, denn wir kannten es nicht anders. Muttis gingen in unserer Kindheit grundsätzlich arbeiten und deshalb waren wir alle Kinderkrippen- und Kindergartenkinder. Daher ist das Rollenverständnis einer ostdeutschen Frau ein ziemlich modernes, sogar das der Nachfolge-Generation, sprich uns. Unsere Mütter haben es uns vorgelebt, selbstbewusst und selbstständig als Frau und Mutter zu sein. Es gab eine Augenhöhe mit dem Mann, denn vieles regelt sich auch innerhalb der Partnerschaft über Geld, und Geld verdienten Mütter und Väter gleichermaßen. Auch wenn es ein bisschen pathetisch klingt, so glaube ich dennoch, dass es das Rollenverständnis unserer Zwischengeneration nachhaltig geprägt hat. Viele junge Mütter in meinem Alter wollen definitiv keine Kinder bekommen, wenn sie ihnen nichts bieten können. Sich vom Mann aushalten zu lassen, kennen die meisten von uns nicht, denn die frühen Erziehungsjahre haben uns mehr geprägt als die Erfahrungswerte nach der Wende. Eine ostdeutsche Frau in meinem Alter- selbst wenn sie in den alten Bundesländern wohnt – trägt in sich den Grundsatz, arbeiten gehen zu wollen, damit sie ihre Kinder so erziehen kann, wie wir erzogen wurden. Selbst wenn es die Lebenssituation erzwingt, vom Gehalt des Partners leben zu müssen, zum Beispiel durch ungewollte Arbeitslosigkeit, wird es innendrin nagen am Selbstwert. Wir sind es einfach nicht gewohnt, das Anhängsel eines gut verdienenden Mannes zu sein und streben nach einer gewissen Unabhängigkeit innerhalb der Beziehung. Es klingt sicherlich ein wenig zu pauschal, vor allem für die Ohren von Bewohnern aus den alten Bundesländern. Da aber zu DDR-Zeiten die Mehrzahl der Mütter arbeiten ging, ist auch die Mehrzahl ihrer Kinder genau das gewöhnt und hat es verinnerlicht. Es ist sehr schade, dass sich Sozialwissenschaftler oder Pädagogen mit solchen Zusammenhängen nicht befassen und es keine Studien zu diesem Sachverhalt gibt. Zwar werden immer wieder Vermutungen angestellt, weshalb viele Frauen mit guter Allgemeinbildung einfach keine Kinder in die Welt setzen, über die Ost-West-Fluktuation, das Abwanderungsgefälle und die Altersgrenze der Nachwendekinder – also meiner so sprichwörtlichen Zwischengeneration – wird jedoch einheitlich geschwiegen, obwohl es auf der Hand liegt, dass junge Frauen, die selber arbeitstätige und selbstbewusste Mütter hatten, genau so eine Mutter auch gern wären oder aber sind, vorausgesetzt, sie haben Arbeit und keine Existenzängste. Wer einen befristeten Arbeitsvertrag bekommt, bekommt definitiv keine Kinder. Jedenfalls nicht ohne schlechtes Gewissen, verantwortungslos gegenüber dem Kind zu sein.

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Mein Heimatland gibt es nicht mehr

Erwachsene Kinder der Wende- und Nachwendezeit gibt es viele. Eigentlich ist von Wendekindern die Rede, welche 1990 geboren wurden. Eigentlich gibt es sowieso für fast jede Generation einen Begriff durch die Sozialwissenschaft: Nachkriegskinder, Golfgeneration…
Aber von den Kindern, die während der Wendezeit gerade ihren Eintritt in die Pubertät hatten oder in der Pubertät waren, redet kein Mensch. Das wird nicht analysiert und durchleuchtet. Traut sich niemand an das Thema heran oder erscheint es unwichtig? Ich denke, es ist so prägend für einen jungen Menschen, was in der Pubertät mit ihm passiert?

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Waren die Germanen ein einheitliches Volk?

Im Grunde genommen weiß man noch sehr wenig von den Germanen. Zahlreiche Stämme und Sippen sind Wissenschaftlern noch heute ein Rätsel.

Den Begriff “Germanen” haben römische Autoren als Sammelbezeichnung für bestimmte Völker in Nord- und Mitteleuropa geprägt. Doch die betroffenen Völker und Stämme hatten selber kein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

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