Immer wieder stoße ich auf ein paar Unklarheiten in Bezug auf meine Darmerkrankung. Scheinbar wurde der Crohn früher gleichgesetzt mit psychosomatischer Krankheit, dem ist aber nicht so. Der Crohn ist weder eingebildet noch in irgendeinem Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung.
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Morbus Crohn – keine psychosomatische Krankheit!
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Es ist mehr als notwendig, sich regelmäßig bei seinem Arzt durchchecken zu lassen, regelmäßige ärztliche Kontrollen durchführen zu lassen. Doch dazu muss der Arzt erst einmal gewillt sein, sich mit dem Krankheitsbild auseinander zu setzen.
Erst wenn die ärztliche Versorgung gegeben ist, kann ich mich mit meiner Krankheit akzeptieren. Viele Menschen tun sich sehr schwer damit. So mancher Arzt jedoch scheinbar auch.
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Morbus Crohn und ärztliche Versorgung
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Es gab tatsächlich Lüfte und Winden in meinem Darm, die ich als Blähungen abtat. Blähungen, die wahrscheinlich auch andere Menschen haben. Vor allem, wenn sie Milch trinken oder Kürbiskernbrot essen. Wer redet schon mit seinem nächsten Nachbarn oder den Arbeitskollegen darüber, wie sehr diese Blähungen Schmerzen bereiten. Ich hatte keinerlei Vergleichsmöglichkeiten.
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Morbus Crohn – Mir ging es so….
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Es ist abends halb zehn und ich hocke vor meinem Rechner. Eine Seite nach der anderen durchforste ich wissbegierig nach diesen zwei Worten: Morbus Crohn.
Ich bin seit Montag aus der Reha-Klinik zurück. Was für ein Wort. Zurück… zu meinen Eltern… nach 12 Jahren „eigenem Leben“.
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Morbus Crohn- ich komme!
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