Jan 062016
 
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Vielleicht ist die Überschrift etwas exzentrisch, mag sein. So ist das doch heute, jeder muss ein wenig übertreiben, sonst wird er nicht gehört…
Ich bin in der letzten Zeit nur noch stille Beobachterin der vielen Geschehnisse in Deutschland, die uns oft fremd sind. So jedenfalls sagt es mir mein Gefühl – es ist meine Empfindung, dass sich hier viele Situationen explosionsartig aneinander reihen, bevor man überhaupt Luftholen kann.
Bevor ich in Ruhe überlegen konnte, wie ich alle diese Gefühle in Worte packen könnte – eigentlich genau das einzigartige Talent eines Schreiberlings – ist die Zeit bereits wieder rasend an mir vorbeigegangen und das nächste Geschehnis steht auf dem Tagesplan. Dabei wäre es in mancherlei Hinsicht besser, etwas zur Ruhe kommen zu können und sich zu „sammeln“, bevor man sich zu einem Thema äußert.

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Sep 302015
 
Juana Kreßner/ pixelio.de

Am 3. Oktober jährt sich die Wiedervereinigung zum 25. Mal. Aus diesem Anlass haben junge Leute aus Zwickau 25 Zeitzeugen befragt. Einer von ihnen ist Stefan Kolev – der Bulgare lehrt als Professor an der WHZ. Eine 21-Jährige hat ihn porträtiert.

Von Sara Voigt*
erschienen am 30.09.2015

Zwickau. Stefan Kolev, geboren in Bulgarien, kann sich noch genau daran erinnern, dass er am 9. November 1989 bei seinen Großeltern war. Sein Opa sagte mit Blick auf den Fernseher: „Ach, in Berlin tut sich etwas.“ Am Tag darauf stürzt auch das sozialistische Regime in Bulgarien in sich zusammen. Noch heute sieht sich Stefan Kolev als Kind bei einer der größten Kundgebungen in Sofia im Juni 1990 auf den Schultern seines Vaters sitzen – inmitten von einer Million Menschen.

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Jun 232015
 
NicoLeHe/ pixelio.de

Kennst du diesen Satz, wenn du jemandem von einem Problem erzählst, dass du hast und das Gegenüber knallt dir die berühmte Antwort vor die Füße:

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Jun 222015
 
NCC Text & Medien

Die Neunziger waren unbeschreiblich aufregend.

Jeder träumte von der großen Freiheit und vielen unbegrenzten Möglichkeiten.
Wir Jugendlichen nahmen wahrscheinlich die Existenzängste der Eltern nicht wahr, denn uns stand die Welt offen.
Nach der Herauslösung aus ideologischen Bildungsinhalten der zerfallenen DDR wurden wir Stück für Stück mit dem neuen Schulsystem vertraut und gingen unseren Weg.
Halb Kind, halb Teenie fallen solche Umwälzungen nicht sehr schwer. Abgesehen von der Pubertät, die wahrscheinlich sehr viele von uns als ziemlich antiautoritär wahrnahmen, haben sich doch die meisten hinüber gerettet in die neue Welt.

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Jun 222015
 
Liebe
Ich habe eins gelernt, das Leben ist richtig schön, wenn deine Augen verstehen mit Liebe alles zu sehen und wenn auch dein Herz schlägt, so unbändig und wild für das, was du liebst, mehr als alles andere auf der Welt.

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Jun 052015
 
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Das ist so einer der Tage, an denen man sich eigentlich freuen müsste

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Mai 222015
 
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Nächte sind ja bekanntlich dafür da,um sich zu erholen

Das Schlafen ist eine wirklich schöne Sache, um den Körper wie von selbst in die Regeneration zu führen. Eine geniale Idee der Natur, wie ich finde. Dazu werden Psyche und Denkapparat gleich mit defragmentiert durch die Träume.

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Mai 192015
 
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Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Apr 132015
 
NCC Text & Medien

Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Fünf Gründe, weshalb Bloggen für viele dasselbe ist wie „Du bist doch zuhause!“

Immer wieder fragen mich Leute, was ich denn beruflich mache.
Es gibt allerdings auch jene, die gar nicht erst fragen, sondern davon ausgehen, dass ich gar nicht arbeite.
Dafür gibt es fünf Gründe:

1. Ich bringe früh meine Tochter in den Kindergarten, fahre danach wieder nach Hause und parke mein Auto vor dem Haus

2. Ich mache zwischen meinem Homeworking Kaffeepausen auf unserem Balkon.

3. Ich beziehe Erwerbsminderungsrente. Dass ich dabei zuverdienen darf, wissen die wenigsten.

4. Ich nehme brav alle Pakte von DPD, DHL und anderen diversen Lieferdiensten für Nachbarn an.

5. Ich wirke relaxt, schaufele mir viel Zeit für meine Tochter frei und kann nicht mitreden, wenn es um lange Arbeitswege oder Treffen des Arbeitsteams geht.

Die Schlussfolgerung für viele ist dabei: Du bist doch den ganzen Tag zuhause – ist dir nicht langweilig?
Sollte es doch einmal ein tiefgründigeres Gespräch darüber geben, was ich so den lieben, langen Tag zuhause treibe, so wird es wirklich kompliziert.

Bloggen ist ein anspruchsvoller Beruf, jedoch leicht zu erklären ist die Tätigkeit nicht!

Wir Blogger sind den ganzen Tag aktiv, man glaube es kaum.
Alles, was wir aufnehmen, wird in gute oder weniger gute Artikel verarbeitet.
Das Ganze nennt sich Content und bezeichnet damit den Inhalt eines Blogartikels, aber auch den Inhalt einer ganzen Bloggerseite.
Dieser Content wird nach bestimmten Richtlinien gestaltet.
Hast du also ein Thema gefunden, welches du unbedingt deiner Leserschaft mitteilen möchtest, so musst du deinen gut formulierten Artikel auch formatieren.
Und da fängt der Bloggerspaß gerade erst an.
H2-Überschriften, mindestens 1000 Wörter, eine übersichtliche Gliederung – kurz die gesamte SEO- Optimierung – ist wichtig, damit die Suchmaschinen deine Artikel finden und vor allem auch für gut befinden.
Denn danach wird beurteilt, wie hoch dein Ranking sein wird.
Das Suchmaschinenranking ist bis heute für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
Es lohnt sich jedoch, ein wenig auf die übersichtliche Gliederung zu achten, außerdem auf aussagekräftige Überschriften und natürlich auf ansprechenden Content.
Wem das noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, der muss vor allem eins: Sich belesen, um die Grundlagen zu verinnerlichen, und dann hilft nur üben, üben, üben!

Wer bloggen will, braucht Kommunikation mit der Außenwelt

Aktiv sind wir jedoch nicht nur beim Schreiben, obwohl sicherlich eine grundlegende Eigenschaft eines Bloggers sein sollte, dass er gerne und viel schreibt.
Die Leidenschaft und das Talent zum Schreiben, gehört definitiv zum Tätigkeitsfeld eines Bloggers. Ebenso wichtig ist es aber auch, den Sinn zu erkennen, warum man sein Geschriebenes dem breiten Internet zur Verfügung stellen will.
Und da geht es schon los.
Worüber soll ich schreiben, was ist meine Motivation?
Blogger, die nie Erfahrungen mit dem Verfassen und Ausformulieren von Texten gemacht haben, können trotzdem gute Schreiberlinge sein. Doch es gehört eine ganze Portion Erfahrungswerte dazu, um Leser zum Durchlesen der ganzen gut gemeinten Texte zu bringen.
Somit sind wir also bei dem Ausgangspunkt, auf den ich am Anfang dieses Abschnitts hinaus wollte.
Blogger brauchen ein Gespür für sich selbst und für andere.
Wir müssen up to date sein und wissen, worüber wir schreiben. Jedoch ist es noch viel wichtiger, damit auch Leser anzusprechen.
Wer den ganzen Tag in seinem Kämmerlein sitzt und glaubt, er brauche so nicht mehr mit Menschen und ihren Geschichten in Kontakt zu kommen, irrt sich. Schreiberlinge benötigen viel Kommunikation mit der Außenwelt. Denn nur so schulen wir unser Gespür für gute Themen.
Das lässt sich in keinem Zeitplan festlegen, denn nicht jeden Tag bekommt man verwertbaren Input.
Wer über technische Themen schreibt, hat es zwar mitunter einfacher, denn er schreibt ja sein fundiertes Wissen auf.
Doch letztendlich tut man auch dies, um anderen zu helfen und dafür benötigt auch ein Fakten-Blogger das Erklärungstalent.
Nur wer anschauliche Anleitungen schreibt, und Schritt-für-Schritt-Hilfen so erklärt, dass auch der letzte Technik-Dummie sie versteht, wird langfristig mit seinem Blog Erfolg haben.

Neugier und Fachkenntnis sind ideal

Blogger sind ähnlich wie Autoren, Schriftsteller oder Journalisten viel „draußen“ unterwegs.
Nichts geht über die Neugier eines Bloggers, der alle Info´s des Tages unter Umständen schnell zu verarbeiten in der Lage sein muss. Dazu gehören gute Konzentrationsfähigkeit und natürlich möglichst auch eine schnelle Auffassungsgabe.
Denn jeder, der beruflich bloggen will, hat nicht viel Zeit für eine riesengroß angelegte Recherche. Daher ist es am besten, man bloggt über Themen, über die man selbst gut bis sehr gut Bescheid weiß. Sehr hilfreich sind auch immer Personen im Umfeld, die Fragen zu einem Thema recht präzise und objektiv beantworten können.
Zeit ist immer Geld, das sollte jedem bewusst sein, der erfolgreich bloggen will.
Selbst wenn du dir vorgenommen hast, über Häkelarbeiten oder Tierpflege zu bloggen, ist es immer gut, im regen Austausch zu stehen – mit anderen Bloggern, aber auch mit total normalen Leuten aus dem Umfeld.
Sonst gerätst du sehr schnell an den Rand der Blogger-Erschöpfung und bekommst unter Umständen eine Schreiberling-Erkrankung, die sich Schreibblockade nennt.
Blogger benötigen Ruhe und Anregung im Ausgleich, eins bedingt das andere – es geht ohne beides nicht, erfolgreich zu schreiben.

Der Arbeitsplatz eines Bloggers kann überall sein

Ob eine kleine Computerecke im Flur, ein Laptop auf dem Schoß oder das Smartphone in der Hand: Wir Blogger können es überall!
Vergiss´deinen idyllischen Schreibplatz im Rosengarten bei Vogelgezwitscher und Sonnenschein.
Bitte verabschiede dich auch von deinem Traumbüro, welches du deinen Nachbarn oder Freunden präsentieren kannst, a`la „Schaut mal, ich arbeite von zuhause aus – hier seht ihr es.“
Zu bloggen, das ist ein auf den ersten Blick undankbarer Job.
Keiner wird einen Blogger huldigen, niemand wird anerkennend auf die Schulter klopfen und im schlimmsten Falle wirst du gar nicht ernst genommen.
Bloggerei galt vor Jahren noch als Hobby und manche Blogger aus der Blogszene sind sogar noch heute dieser Meinung.

Blogger müssen zäh sein

Was du außer Kontaktfreudigkeit, Formatierungskenntnissen und Neugier noch brauchst, ist eine riesige Portion Selbstbewusstsein.
Um ein guter Blogger werden zu können, braucht man ein wirklich dickes Fell.
Schnell kann es zum Shitstorm kommen, weil ein Artikel nicht das richtige Publikum erreichte oder doch zu provokant war.
Im Real-Life kann es sein, dich schauen Leute an wie ein Eichhörnchen, wenn du ihnen erzählst, du bist beruflich ein Blogger.
Hast du bereits selbst eine Familie, so werden deine Kinder dir womöglich liebgemeinte Sätze um die Ohren hauen, wie: „Mama, du hast es gut, du hast jeden Tag frei.“ Oder dein Mann wird nicht verstehen, wieso du den ganzen Tag zuhause hockst und die Wäsche im Schrank sehnsüchtig vermisst wird.
Als Mann wird deine Frau sich vielleicht fragen, ob du verrückt geworden bist, weil du ausprobierst, wie man eine Tomoffelpflanze züchtet.
Tausende Beispiele könnte ich hier aufführen, um dir zu erklären, warum man viel Hartnäckigkeit und Zähigkeit aufweisen muss, um als Blogger Geld zu verdienen.

Kann man als Blogger denn Geld verdienen?

Ganz klar, ja! Es geht und sogar sehr gut.
Wenn die Leute merken, dass auch du damit Geld verdienst, Artikel zu schreiben, dann sieht die Sache schon anders aus. Partner werden etwas milder gestimmt, die Verwandtschaft freut sich über die größeren Geschenke und die Kinder über den tollen Urlaub.
Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Du brauchst ein wenig Fantasie und ein gutes Händchen, um dich auch gut zu vermarkten.
Ein Blogger lebt nicht nur davon, die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung zu beherrschen, sondern davon, ein helles Köpfchen zu sein.
Dazu gehört, sich sicher im Social-Media-Bereich bewegen zu können und online aktiv zu sein. Man sollte jedoch auch von den Rechtsgrundlagen rund um Urheberschaft, Recht am eigenen Bild (oder Text) und Verkauf gehört haben.
Für einen Blogger ist auch wichtig, sich ein zumindest wenig mit Homepagebau, WordPress und Schreiben von Codes in HTML oder/und PHP auszukennen.
Dann kann man gut verdienen, zum Beispiel durch Werbung via Google Adsense oder Adiro In Text. Es gibt viele Firmen, die Werbepartner suchen, so auch Amazon.
Dein gestalterisches Geschick spielt hierbei eine ebenso große Rolle wie dein Sinn für Eigenwerbung. Dezent und effektiv.

Wenn du alle diese Voraussetzungen hast, dann kannst du noch heute beginnen, zu bloggen.

Du wirst sehen, es macht jede Menge Spaß und wird dir gefallen.
Aber es ist auch ein Stück harte Arbeit und du wirst nicht von heute auf morgen reich!
Ich schreibe demnächst noch über meine ureigensten Strategien, doch bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Bloggen!

Hier steht eigentlich meine Unterschrift

Bloggerin bei mrs-eastie

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Mrz 252015
 
NCC Text & Medien

Seit gestern ist etwas anders in meinem Leben

Nach der furchtbaren Flugzeugkatastrophe am gestrigen Tag bin ich heute nicht mehr darauf aus, meinen Haushalt perfekt zu schmeißen, mein Kind konsequent zu erziehen oder meinen Mann wegen der herumliegenden Socken anzumeckern.
Ich weiß, dass es geradezu abstrus klingt.
Doch gestern war ich zutiefst schockiert und gelähmt, als ich davon erfuhr, dass eine deutsche Schulklasse nicht überlebt hat und auch zwei Opernsänger nicht. So viele andere, mir an und für sich vollkommen fremde Menschen sind ebenfalls tödlich verunglückt und das ging mir so nah, dass ich weinen musste.
Wir verbringen unser Leben damit, irgendwie klargekommen, Geld zu verdienen, von einem Termin zum nächsten zu hasten, den Haushalt zu schmeißen….Ach keine Ahnung, was nicht noch alles.

So vieles im Leben ist selbstverständlich und so viele Menschen in unserem Leben auch

Aber wer denkt schon darüber nach, was wäre, wenn…einer von meinen Lieben plötzlich nicht mehr da wäre…
Wie oft streiten wir wegen Kleinigkeiten, schimpfen, weil wir unzufrieden sind und schmollen, weil wir uns verletzt fühlen.
Wieviele unnötigen Gedanken verschwenden wir am Tag, die nicht immer nur gute Laune entstehen lassen, und regen uns über banale Dinge auf?
Unglücke sind oft weit weit weg, doch an so einem Tag wie gestern, da wurde mir eins bewusst.
Ich möchte niemanden missen, der sich momentan in meinem Leben befindet.
Und ich möchte dringend Dinge tun und sagen, die mir kürzlich noch unbedeutend erschienen.
Ich möchte noch so viele Augenblicke mit meiner Tochter erleben und noch so viele unausgesprochene Worte endlich aussprechen.
Ich möchte meine Zeit viel mehr den schönen Dingen des Lebens widmen und dabei zum Detailliebhaber werden.
Ich möchte dankbarer als bisher dafür sein, dass ich die Möglichkeit habe, Erfahrungen zu sammeln und das Leben zu genießen.
Der Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen kann einen umbringen. Wir sollten jede Begegnung im Leben wie einen Schatz behüten und behutsam damit umgehen, denn alles ist vergänglich und von heute auf morgen kann alles anders sein.
Aus diesem Grund widme ich den heutigen Tag all‘ denjenigen, die in meinem Leben sind, bekannt oder flüchtig.
Denn was ich noch sagen wollte: Danke!
In tiefer Trauer und dennoch voller Dankbarkeit über das Geschenk des Lebens,

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Veröffentlicht mit WordPress für Android

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