Mai 192015
 
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Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Feb 172015
 
magicpen/ pixelio.de

„Keine Familie lässt sich mit einer anderen vergleichen.
Und in jeder gibt es unterschiedliche Wertvorstellungen.
Eltern sollten auf jeden Fall authentisch sein.
Dazu gehört, auch mal seinem Ärger Luft zu machen.
Immer verständnisvoll gegenüber den Kindern zu sein, ist unecht und verunsichert diese.“

Das sagt Jesper Juul, dänischer Familientherapeut, der durch unzählige Bücher und Artikel zum Thema Familie und Kindererziehung bekannt geworden ist.
Juul spricht mir damit aus der Seele. Ich kenne die entsetzten Blicke, wenn ich mich mit meiner vierjährigen Tochter im Supermarkt darüber streite, was wir zum Abendbrot essen wollen oder ich ihr sage, dass ich gerade *stinksauer* bin.
Ihre gepfefferten Antworten zeigen mir, dass sie sehr genau versteht, was ich sage und sie sehr wohl weiss, dass auch Mütter einfach nur Menschen sind!

Doch wie viele Beste-Freundin-Mutti´s bringen mich dazu, mich zu schämen und ein schlechtes Gewissen zu haben!?!
Sie lassen ihre Kinder nicht aus den Augen, setzen keine Grenzen und reden in irgendeiner gekünstelten Mama-Kind-Sprache Sätze wie: “Hau` bitte nicht mehr, das tut man nicht. Hör bitte auf, den Max auf den Kopf zu hauen.” Oder “Schmeiß´dich doch bitte nicht mehr auf den Boden mein Kind.”

Manchmal ist mir mein “Hör sofort auf damit oder es geht nach Hause!” echt sympathischer. Aber wie gesagt, ich spüre die Blicke auf mir. Oh mein Gott, wie kannst du SO mit deinem Kind umspringen?”
Unser Kind ist das Wertvollste, was wir besitzen. Von uns lernt es das Wichtigste fürs Leben, es lernt Werte, auf die vorher die Eltern seiner Eltern geachtet haben. Manche Dinge sind auch ganz anders, als es in der eigenen Erziehung lief.

Doch das Wichtigste für Kinder sind meines Erachtens Eltern, die zu sich selbst und ihren Schwächen und Fehlern stehen können. Denn nur so lernen Kinder Empathie und Einfühlungsvermögen.

Meine Tochter kam vor kurzem zu mir und sagte:” Mama, du bist die liebste Mama auf der Welt”. Ich fragte sie verspielt “Und wieso”?

“Weil du so normal mit mir redest”.

In dem Sinne viel Spaß beim Lesen des Interviews von Jesper Juul und das eine oder andere AHA-Erlebnis

wünscht dir

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Apr 112014
 

Die Bezeichnung ‚elektiver‘ (oder selektiver) Mutismus beschreibt das Verhalten eines Kindes, das fähig ist zu sprechen, aber bestimmten Personengruppen gegenüber oder in spezifischen Situationen stumm bleibt. Mutismus wird meist erst dann auffällig, wenn das Kind in die Schule kommt.

Die Indikatoren für elektiven Mutismus sind folgende:

  • Das Kind kann sprechen und hat keine signifikanten Sprach- bzw. Artikulationsfehler.
  • Es besteht eine Sprechhemmung an bestimmten Orten (z.B. Schule) und an anderen Orten nicht (z.B. zu Hause).
  • Das Kind hat Probleme, Freundschaften aufzubauen.
  • Das Verhalten besteht länger als 2 Monate.
  • Lernfortschritte in der Schule fallen oft schwer.

Diese Richtlinien sollen Schulen helfen, mit mutistischen Kindern richtig umzugehen und sinnvolle Hilfe zu leisten.

Elektiver Mutismus – Diese Fakten sind bekannt

Elektiver Mutismus ist ein schwerwiegendes Problem, und es gibt eine Menge Theorien, wodurch er entsteht. Wichtig sind folgende Punkte:

  • Mutismus ist selten, maximal 1% aller Kinder sind betroffen.
  • Es gibt mehr mutistische Mädchen als Jungen.
  • Bei länger andauerndem Mutismus besteht ein großes Frustrations- und auch Aggressionspotential bei Lehrern und Eltern. Sie wissen schlichtweg nicht, was sie tun sollen.

Ein Kind zum sprechen zu zwingen, ist absolut kontraproduktiv, es verstärkt den Mutismus eher noch. Ein Anschieben der Motivation und sukzessives Heranführen an das Sprechen ist dagegen durchaus erfolgversprechend, allerdings braucht es hierfür eine mutismusspezifische Behandlung. Ab dem Jugendalter kann eine deutliche Verschlimmerung eintreten mit einer Einbettung des Schweigens in eine ausgeprägte Sozialphobie und/oder Depression. Deshalb sollte eine Therapie im Kindesalter zielführend und erfolgreich sein, ehe die Störung chronifiziert.

  • Behandlungen und Therapien für das Kind scheinen am Besten zu helfen, wenn sie an Orten stattfinden, an denen das Kind die größten Hemmungen hat zu sprechen.
  • Die Behandlung erfordert Geduld und Zeit. Die Teilnahme der Eltern an der Therapie und die Umsetzung von therapeutischen Maßnahmen im häuslichen Umfeld der Familie unterstützt den Behandlungsverlauf essentiell.

In der Schule

Das mutistische Kind kommt jeden Tag in der Schule unvermeidlich mit vielen schwierigen Alltagssituationen oder ihm unbekannten Erwachsenen in Berührung. Deshalb ist es wichtig, dass die Schule dem Kind hilft, damit fertig zu werden.

  • Stellen Sie sicher, dass alle Erwachsenen, die mit dem Kind Umgang haben (Lehrer, Hausmeister etc.), über die Schwierigkeiten des Kindes Bescheid wissen.
  • Weisen Sie diesen Personenkreis an, das Kind nicht zum Sprechen zu zwingen.
  • Diese Personen sollten das Kind loben und belohnen, wenn sie es, in welcher Situation auch immer, sprechen hören.
  • Stellen Sie sicher, dass das Kind nicht abgesondert oder isoliert wird.

Was kann die Schule tun?

Die Schule kann viele Beiträge dazu leisten, das der elektive Mutismus eines Kindes überwunden wird.

Dem Kind seine Ängste nehmen:

  • Das Kind nicht zwingen zu sprechen.
  • Das Kind im normalen Klassenverband belassen.
  • Dem Kind Tätigkeiten anbieten, die nicht primär mit lautem Sprechen zu tun haben (z.B. Schreiben, Lesen, Malen, Spielen), damit das Kind sich gleichwertig fühlt.
  • Das Kind ermuntern, mit anderen Kindern zu spielen.

Dem Kind helfen, auf andere Weise zu kommunizieren:

  • Geben sie dem Kind Gelegenheit, auf andere Art zu kommunizieren (Symbole, Karten, Gesten).
  • Erlauben sie dem Kind, wenn vorhanden, den Computer zu benutzen, um sich mitzuteilen.
  • Fördern sie die Arbeit in kleinen Gruppen.
  • Stellen sie sicher, dass das Kind bei Gruppenspielen und Arbeiten nicht ausgeschlossen wird.

Helfen sie dem Kind, sein Sozialverhalten zu verbessern:

  • Setzen sie es in der Klasse zu den Kindern, mit denen es auch außerhalb der Schule öfter zusammen ist.
  • Belassen sie das Kind immer in der gleichen Arbeitsgruppe im Unterricht.
  • Stellen sie sicher, dass bei Gruppenarbeiten die Kinder nur durch Zusammenarbeit das vorgegebene Ziel erreichen können.
  • Erfragen sie bei den Eltern die Lieblingssituationen oder Lieblingsaktivitäten des Kindes und versuchen sie diese auch in der Schule zu ermöglichen.

Helfen sie dem Kind öfter zu sprechen:

  • Planen sie ein Verhaltensprogramm, und machen sie lieber viele kleine Schritte, statt einen großen Schritt. Wann immer das Kind Laute von sich gibt, loben sie es.
  • Stellen sie sicher, das das Lob mit den Lauten oder Worten, die das Kind gerade von sich gegeben hat, zu tun haben (z.B. wenn es Schokolade sagt, dann geben sie ihm ein Stück).
  • Stellen sie konkrete Belohnungen in Aussicht, oder schreiben sie eine ‚Belohnungsliste‘, von der dann auch die Eltern Gebrauch machen können.
  • Schrauben sie die Anwendung von Belohnungen herunter, je mehr das Kind freiwillig spricht.

Ein Programm zur Intervention planen

Das Behandlungsprogramm für jedes Kind muss individuell auf dieses Kind zugeschnitten sein, dabei sollte der Schulpsychologe hinzugezogen werden.

  • Ziehen sie, bei Bedarf, Menschen hinzu, mit denen das Kind normalerweise spricht.
  • Gezielte Behandlungen sollten in der Schule stattfinden.
  • Behandlungsprogramme sollten in kleinen Räumlichkeiten in Anwesenheit von dem Kind vertrauten Personen begonnen werden. Belohnungen und Lob sollten ein integraler Bestandteil der Behandlung sein.
  • Binden sie das Kind in die Planung ein, zum Beispiel indem es die Belohnungen aussuchen darf. Das kann auch zu Hause zusammen mit den Eltern geschehen.
  • Die Behandlungsphasen sollten nicht zu lang (15 – 30 Minuten pro Tag) aber sehr regelmäßig sein. Wenn Fortschritte sichtbar (hörbar) werden, binden sie neue Personen ein, aber sehr vorsichtig.

Bleiben sie geduldig und vor allem ruhig.

Zum Schluss

Ein mutistisches Kind stellt eine große Herausforderung dar, aber mit sorgfältiger Planung und genügend Zeit kann diese Herausforderung gemeistert werden. Das Kind sollte immer als vollwertiges Klassenmitglied behandelt werden und an allen Aktivitäten, ob innerschulisch oder außerschulisch, teilnehmen dürfen.

Eltern brauchen Hilfe und Durchhaltevermögen in der Phase der Therapie. Die Schule kann im Zusammenwirken mit den Eltern und anderen professionellen Hilfen von außen den entscheidenden Durchbruch bringen.

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung von http://www.mutismus.de
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Feb 032012
 

Ich beobachte mit Erschrecken, wie sehr die heutige Zeit dazu einlädt, möglichst aggressive Töne anzuschlagen, sei es im Gespräch mit Freunden oder der Umgangston im Internet.

Im Allgemeinen scheint es heutzutage irgendwie „in“ zu sein, von vornherein verbal einen minimal fühlbaren Angriff zu starten a´la „Noch bin ich lieb, aber ich bin stärker als du – sei gewarnt!“

 

Zynismus und Sarkasmus ziehen durch die Medien und ich habe den Eindruck, sogar durch mein Alltagsleben. Oberflächliche Floskeln machen sich ebenso breit wie recht ungesunde Ironie, die schon leicht überheblich wirkt und eigentlich kein Grund mehr zum Schmunzeln oder Lächeln ist.

Dabei bin ich selbst ein ironischer Mensch, jedoch vielleicht einer mit ein wenig Taktgefühl und Empathie?
Wenn wir uns unterhalten, dann sollte doch ein gewisser Respekt vor der anderen Person bestehen, denn jeder Mensch hat sein eigenes Werte- Gerüst, seine eigenen Ansichten – die nicht von vornherein abgetötet werden sollten, selbst wenn das Gegenüber verbal „schwächer“ erscheint!

In letzter Zeit weht allgemein ein kalter Wind durch die Gesellschaft. Ob es die Arbeitswelt ist oder aber die vielen Schreckensnachrichten in den Medien, die privaten Probleme, Geldnot, Existenzängste … ja vielleicht spiegelt sich alles das im Zusammenleben wider, möglicherweise sind die Komiker im TV mit ihren abgedroschenen, zynischen Sprüchen ein Indiz dafür, wie ängstlich unsere Gesellschaft in Wahrheit ist. Quasi Angstbeißer.

Das beste Beispiel dafür ist Dieter Bohlen, für mich der Inbegriff tollwütiger Beleidigungen und Verletzungen – und er ist für mich tatsächlich ein Komiker, ich finde ihn nur nicht zum Lachen komisch. Aber schon recht merkwürdig. Als ich noch Kind war, da hat er gesungen, als hätte ihm jemand in die E*** gelatscht und außerdem dachten alle, er sei schwul.

Ganz im Ernst. Er hat es sicher weit gebracht, aber er hat auch mal klein angefangen und kam aus der Provinz.

Genau so ein Exemplar ist Stefan Raab, in den Neunzigern ein absoluter Hit, auch ich fand es total toll, wie er sich über die ganzen „doofen“ Leute lustig machte. Es war wahrscheinlich eine Art Trotzreaktion auf „unsere“ doch noch recht autoritäre Erziehung und wir rebellierten so gegen alte Rentner, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun hatten, als über zerrissene Jeanshosen, bunte Haare oder Piercings zu tuscheln.

Aber das, was jetzt passiert, ist etwas ganz Anderes.  Anfeindungen sind an der Tagesordnung. Beleidigungen schon fast ein Muss, um zu bestehen. Wie eine Art Rangordnung, wo beim ersten Zusammentreffen klargestellt wird, wer in Zukunft das „Sagen“ haben wird.

Worte können sehr verletzend sein, sie dringen tief in die Seele und das Unterbewusstsein ein und lassen sich nicht ohne Weiteres wieder in positive Sichtweisen umwandeln. So wie ein Lob oder Kompliment uns aufbaut, so tut ein verletzendes Wort weh und raubt uns Kraft.

Und ganz ehrlich – es tut auch einem Dieter Bohlen oder Stefan Raab weh. (Weil es menschlich ist!) Aber sie machen ihren Job und zu diesem Job gehört es, mit Beleidigungen Geld zu verdienen. Wie es privat mit ihnen steht, weiß ja kein Mensch, vielleicht kuscheln sie auch abends mit ihrem Lieblingsteddy oder rufen Mama an, um sich trösten zu lassen. Oder aber sie sind im Privaten bereits die Person geworden, die sie auch in den Medien verkörpern. Dann haben sie sich selber schon längst verloren und wissen gar nicht mehr, wer sie sind. Was im übrigen ja auf viele Menschen zutrifft, die in der Öffentlichkeit stehen. Aber das ist ein anderes Thema.

Höflich zu sein, ist keine Schande, respektvoll mit anderen umzugehen, auch nicht. Indem über etwas vernünftig geredet wird, lassen sich Lösungen finden – wenn die denn überhaupt gefunden werden sollen.

Manchmal habe ich den Eindruck, es soll eigentlich nur noch dem Frust Platz gemacht werden, der sich innerlich aufbaut, aber wirklich konstruktive Kritik kennen wir doch schon gar nicht mehr. Am besten dem anderen irgend eine Phrase an den Kopf werfen und dann kann derjenige zusehen, wie er damit fertig wird.

Ist ja schließlich sein Problem. Entweder er geht daran kaputt oder er lernt eben, sich damit umzugehen.

Zum Beispiel, indem die Verletzungen einfach heruntergeschluckt werden und sich dann innere Wut, Verzweiflung, Stress oder Angst aufbauen. Gefühle, die im übrigen auch ein Ventil brauchen.

Medien haben übrigens einen riesigen Anteil daran, was wir unserer nächsten Generation an Kommunikationsarten weiter vermitteln. Es sind nicht nur die Eltern, die Einfluss auf ihre Kinder haben. Es ist auch eine gesellschaftliche Verantwortung dahinter, wie jeder Einzelne mit dem anderen umgeht. Und dazu gehören auch die Medien, wie Radio, Fernsehen und Internet.

Es gibt sogar Mediengesetze, in denen festgelegt wurde, welche Art von Kommunikation NICHT geeignet ist, auch visuell. Allerdings wird auch hier mittlerweile eine harte Schiene gefahren, die Kamera auf Leid und Elend richtig „draufgehalten“ – Mord und Totschlag fokussiert.

Ich will hier nicht den Eindruck erwecken, eine Schönmalerin zu sein. Im Gegenteil. Was hat mich die Heuchelei der letzten Generation genervt. Es war manchmal kaum zu ertragen, wie die älteren Leute sich ihre heile Welt zusammenschusterten und nichts anderes hören wollten. Diskutieren war nicht möglich – im Osten übrigens noch weniger als im Westen.

Als unbequeme Zeitgenossin habe ich immer zu den diskutierfreudigsten gezählt, und das tue ich auch heute noch. Mit dem Strom schwimmen? Ein No Go!

Und es gab sicher Tausend andere, die Protest geschoben haben gegen diese heile Welt der Eltern oder Großeltern.

Doch, das was jetzt hier durch unseren Sprachgebrauch zieht, ist mehr als ein wenig Protest gegen irgendwen.

Vielleicht hat sich dieser „Kommunikationsstil“ ja daraus entwickelt – verbunden mit dem grenzenlosen Freiheitsgefühl der Nachwendezeit, dem Amerikanismus, der vor allem im Musikbereich rüberschwappt, und den Sorgen, die die Deutschen so mit sich tragen.

Oder ist das vielleicht gar kein interkulturelles Problem?

In Deutschland jedenfalls scheint es nach der Devise zu gehen: Geh´gleich zum Angriff über.

Sollte dir die Kreativität für verbale Verletzungen fehlen, schau Dieter Bohlen!

Bring´das auch deinen Kindern bei, sie brauchen keine Wärme, keine mitfühlenden Worte, kein Lob und keine Komplimente. Trainiere sie auf Schlagfertigkeit und bissige Ironie und zeige ihnen, wie sie sich einen dicken Schutzpanzer gegen Verwundungen der Seele zulegen.

Gleiches gilt für dich, falls du zu den Weicheiern zählst, die andere nicht nur ausreden lassen, sondern auch bei irgendwelchen dummfrechen Kommentaren total sprachlos dastehen und nicht wissen, was sie antworten sollen.

Besuch´noch heute einen Kurs, der sich mit NLP oder Selbstbewusstseinstraining beschäftigt, dich verbal fit macht und dich gegen Mobbing schützt – und um Himmelswillen – tu endlich etwas gegen deine Depressionen.

 

Sei nicht höflich, sei verletzend. (Vorsicht, bissige Ironie!!)

 

Ich wünsche euch was!

 

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