
Hahn zu Tillich: Niedriglohn-Politik der sächsischen CDU ist für Armut trotz Arbeit mitverantwortlich – deshalb jetzt Kurswechsel!
Zur Aussage des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) anlässlich des CDU-Bundesparteitages, man dürfe „nicht zulassen, dass geltende tarifliche Mindestlöhne unterlaufen werden“, und dass deshalb das Entsendegesetz geändert werden müsse, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Dr. André Hahn:
Das ist eine Vorschau des Artikels
Und die Sachsen rufen nach dem BGE ohne es zu wissen:
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Niemand muss arbeiten, aber wer will, der kann: Daniel Häni fordert eine neue Wirtschaftsordnung mit einem Grundeinkommen für alle. 1500 Franken pro Monat könnte jeder Schweizer bereits heute vom Staat erhalten – ohne Mehrkosten.
Das ist eine Vorschau des Artikels
Schweiz: Grundlohn statt Sozialhilfe
.
Hier kannst du weiterlesen ) Weiterlesen
Bei Twitter ist es das brandaktuelle Thema: die Bundestagswahl. Und dabei kommen die Wähler an einem Thema nicht vorbei. Bedingungsloses Grundeinkommen. Jeder Erwachsene und jedes Kind In Deutschland sollen ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommen, die Rede ist von 800 – 1000 Euro pro Person. Ins Rollen gebracht durch die Gedankengänge des Geschäftsführers der DM-Drogeriemarktkette, Götz W. Werner vor einigen Jahren, ist das Thema nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Oder doch nicht? Ich durchforste das Internet und finde einen Namen: Susanne Wiest, parteilos, aus dem Greifswald, wird als Direktkandidatin für ihren Wahlkreis in den Bundestag einziehen. Wenn sie gewählt wird. Ich will sie auch wählen oder wenigstens einem Kandidaten meine Erststimme geben, der sich dafür im Wahlkreis Freiberg/ Sachsen einsetzt. Also setze ich mich frohen Mutes, nun einmal in meinem Leben fröhlich zur Wahl gehen zu können, an den Laptop und befasse mich mit der neuen Politik. Bis ich herausfinde, was Demokratie bedeutet. Ich wohne in einer Gegend, in der es keinen Kandidaten gibt, der sich für das Grundeinkommen einsetzt. Im Wahlkreis Meißen schon, in Leipzig auch. Aber in Freiberg nicht. Ich ärgere mich, daß ich vom LK Meißen gerade frisch nach Freiberg gezogen bin. Und wo bleibt nun meine Stimme für die Idee von Susanne Wiest? Was kann ich denn jetzt tun? Ich will, daß das Grundeinkommen Thema im Bundestag wird. Durch meine Stimme will ich diese Idee unterstützen. Nun möchte ich wenigstens mit diesem Blog ein Zeichen setzen. Ich bin auch für das Grundeinkommen!!!! Auch wenn diese Meinung scheinbar die Politik nicht interessiert. Da fragt noch jemand, weshalb die jungen Deutschen so politikverdrossen sind. Alles Gute, Greifswald. Nutzt die Chance, die ich nicht habe und tragt zu einer menschenwürdigen Veränderung in diesem Land bei.
Permanent link to this post (287 words, estimated 1:09 mins reading time)
Weiterlesen