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Das Jahrhundert der Angst

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Online-Texterin & Social publishing bei NCC Text & Medien
Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.
Als social publishing & authentic blogger bin ich seit 2006 im Internet unterwegs.
Mein Schwerpunkte liegen auf der Lebensart im Osten Deutschlands und dem Publizieren derselben sowie alle anderen Themen rund um die neuen Bundesländer und deutschlandweit.
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Die Neunziger waren unbeschreiblich aufregend.

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Oha! Kiga-Erzieherinnen „vom alten Schlag“… – gefunden bei Rabeneltern.biz

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Mein Sohn wird bald vier und geht seit knapp einem Jahr in den Kindergarten (vorher Tagesmutter). Wir leben in einer sächsischen Großstadt und waren froh, überhaupt in relativer Nähe einen Platz in einem der (städtisch geführten) Kindergärten bekommen zu haben.
Die Eingewöhnung lief auch ok und wir haben Glück mit der Bezugserzieherin unseres Sohnes. Er hängt sehr an ihr und mag ihre ruhige, ausgeglichene Art.

Generell ist unser Sohn erstmal ziemlich scheu, redet ungern mit fremden Erwachsenen, taut nur langsam auf. Auf vertrautem Terrain ist er dann lebhaft, sozial kompetent ;-), witzig, schlau…
Aber er ist auch „eigen“, d.h. er ist nicht so angepasst und „widersetzt“ sich auch gerne mal irgendwelchen Ansagen. Von zu Hause ist er es halt gewöhnt, dass wir ihm begründen, weshalb etwas jetzt notwendig ist, und keine (gefühlt) willkürlichen Ansagen machen. An Neues (auch neue Schuhe o.ä.) gewöhnt er sich oft nur langsam, da braucht es dann etwas Fingerspitzengefühl zur Überzeugung. 😉 Aber grundsätzlich ist er – inzwischen! – durchaus kompromiss- und kooperationsbereit.

Im Kindergarten gibt es jedoch immer wieder Situationen, die mir schräg aufstoßen. Die Erzieherinnen dort, zumindest die etwas älteren, vertreten teilweise eine Grundhaltung bzgl. Erziehung und Umgang mit Kindern, die meinem bedürfnisorientiertem Umgang entgegen steht und eher noch aus Zeiten der ehemaligen DDR stammt: Kinder werden gepolt auf Konformität, sollen nicht aus der Reihe tanzen, Anweisungen sofort befolgen und eben generell „brav“, „artig“, angepasst sein. Sie sollen alles essen (zumindest probieren), sollen allen Erzieherinnen die Hand geben (auch früh beim Abgeben, wenn der Abschied schmerzt), sollen…ach, was weiß ich. Funktionieren halt.

Wenn mein Sohn bestimmte Dinge nicht (sofort) so macht, wird gesagt „Das muss er lernen“, generell wird von „Du musst…“ gesprochen, es wird mit den Kindern einfach nicht respektvoll umgegangen, sondern sehr von oben herab. Sie müssen eben „erzogen“ werden. Der Ton ist oft unfreundlich, es wird eine Atmosphäre des „Gehorchen müssens“ geschaffen. Da gibt es ein, zwei bestimmte Exemplare, bei denen ich das als besonders stark so erlebe. Leider hat mein Sohn mit einer davon sehr oft zu tun.

Da beobachte ich z.B. Situationen wie diese: Sohni sitzt am Tisch und malt fröhlich. Plötzlich steht die Erzieherin hinter ihm, nimmt ihm ohne Worte den Stift aus der Hand, presst ihn anders in seine Hand und sagt in unfreundlichem Ton: „So musst du den halten! Das musst du lernen.“ Sie sieht, dass ich da bin, sagt, zu mir gewandt: „Ja, das muss er lernen! In der Schule muss er den dann richtig halten!“ Ich sage (freundlich bemüht, obwohl ich innerlich koche): „Naja, bis dahin hat er ja noch drei Jahre Zeit.“ Sie: „Ja, aber auch beim Malen ist das schon wichtig!“ Ich (immer noch freundlich bemüht ): „Mir ist es eigentlich wichtiger, dass er Freude am Malen hat.“ Missbilligender Blick von ihr. Söhnchen hat längst den Stift aus der Hand gelegt und fühlt sich sichtlich unwohl.

Sowas kommt in verschiedenen Situationen immer wieder vor. Er möchte morgens nicht die Hand geben – es wird nach ihr gegrapscht („GUTEN MORGEN! Schau mich an dabei.“) Er möchte mittags nicht mit der scharfen Zahnpasta die Zähne putzen – er muss aber. (Da hab ich übrigens interveniert, als er mir das erzählt hat – und klargestellt, dass ich das nicht möchte, weil er bereits zu Hause zweimal mit Zahnpasta die Zähne putzt.)

Wie geht man denn mit sowas um? Also dem Kiga gegenüber – aber auch Söhnchen gegenüber? Im Kiga sind wir, glaube ich, eh schon in der Schublade „viel zu weich in der Erziehung“. Ich kann dort sicher sagen, was für mich/uns geht und was nicht, aber verstanden werde ich dort sicher nicht. Und ob sich der Umgang mit meinem Sohn dadurch bessert, bezweifle ich.
Kiga-Wechsel ist übrigens leider keine Option, da keine Chance.

Meinem Sohn habe ich in letzter Zeit, als ich das verstärkt mitbekam, vermittelt, dass auch ich das Verhalten dieser Erzieherin zu streng finde. Ich hab ihm gesagt, dass manche Erwachsene glauben, sie müssten so streng sein, weil sie es selber leider nicht anders gelernt haben. Und dass er die Dinge, die diese Erzieherin von ihm verlangt, nicht machen muss. Ich hab es auch ein bisschen versucht zu entdramatisieren, indem ich sie ein bisschen lächerlich gemacht habe #schäm – „die ist so ruppig“ und dann mit ihm gemeinsam darüber gelacht; ich hab mich einmal sogar dazu hinreißen lassen, zu sagen „die olle Pute“ – in lustigem Ton – und er hat sich kringelig darüber gelacht.
Aber ich bin mir nicht sicher, ob das…ähm…der korrekte Weg ist (wohl eher nicht…). #stumm

Mir geht es halt darum, ihn zu stärken – damit er sich in Gegenwart solcher „Drachen“ nicht klein fühlt (ich weiß noch genau, wie ich mich früher mit solchen dämlichen Erzieherinnen gefühlt habe… ;( #heul ), sich durch mich verstanden fühlt und signalisiert bekommt: „Nicht du bist falsch, sondern die Frau macht was falsch!“
Was meint ihr? Wie sollte man damit umgehen?
Ich danke Euch für Ideen…

weiter geht es hier:

Quelle: www. community.rabeneltern.biz / vom 16.09.2013

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Dritte Generation Ostdeutschland, Eisen-, Wost-, Wendekinder … 25 Jahre später

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Inzwischen, 25 Jahre nach dem Mauerfall, gibt es einige Studien, Berichte, Gruppierungen, die sich (auch) darüber definieren und Bücher über und zu den Auswirkungen der Wende auf die damaligen Kinder und Jugendlichen. Auch die Taten und der aktuelle Gerichtsprozess der NSU haben das Interesse daran geweckt und erhöht.

Als „verlorene Generation“, als Wende-, Wost-, Eisenkinder werden wir bezeichnet.

Die Angaben über das Alter, in denen die Auswirkungen besonders gravierend gewesen wären, unterschieden sich leicht.

Ich halte die Pubertät für eine kritische Zeit und prägend für die gesamte weitere Entwicklung. Die seelische Entwicklung in vollem Gang ist: Teenager suchen ihren Platz in der Gesellschaft. Sie machen sich auf die Suche nach ihrer eigenen Identität und beginnen mehr und mehr, die Welt der Erwachsenen kritisch zu hinterfragen.

Genau in dieser Phase wurde zum Mauerfall und anschließender Wende mit allen Konsequenzen von „außen“ alles in Frage gestellt.

Es wird vielfach beschrieben, wie Autoritäten wie Eltern, Lehrer, Ausbilder usw. als verlässliche Instanzen für Werte „wegbrachen“.

In der Phase der Auseinandersetzung mit dem Richtig und dem Falsch, in der Suche nach Orientierung, was man wie findet, war mit einem Mal alles Bisherige falsch und verwerflich. Es gab nichts mehr, gegen das man sich auflehnen konnte. Alle, die einem bisher als gutes oder schlechtes Beispiel dienten, wie man werden könnte oder genau so nicht, waren hilflos. Wirklich hilf- und orientierungslos!

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit meinem damaligen Schuldirektor am 10.11.1989. Es fand im Treppenhaus der Schule statt. Ich hatte Angst nach dem Mauerfall. Ich hatte Angst, dass die DDR, dass wir jetzt ausverkauft würden, weil ja bei uns so vieles subventioniert und viel preiswerter als im Westen war. Der bis dahin so autoritäre und verlässliche Schuldirektor konnte meine Ängste und Befürchtungen nur anhören und hatte keine Antworten.

Wir wurden von den Lehrern weiter unterrichtet, mit mehrfach wechselnden Lehrplänen und Schulumzügen, die uns teilweise Gegensätzliches vor dem Mauerfall und der Wende beibrachten.

Es kamen Vertreter, die alle sichtbar über den Tisch zogen. „Halt Dich da raus, Du verstehst das nicht.“ als Antwort auf Fragen und Proteste und „Das ist jetzt eben so.“.

Aus „Wir sind das Volk.“ wurde „Wir sind ein Volk.“. „Das ist jetzt eben so.“
Eine Wahl bei der die CDU die meisten Stimmen bekam. Die Währungsunion, nach der die Ostprodukte aus den Läden verschwunden waren. Waren die so schlecht? Wenn die keiner kaufen würde, gingen die Betriebe kaputt. „Das ist jetzt eben so.“

Wendehals und Fahnen-nach dem Wind-hängen waren alltägliche Ausdrücke.
Die jugendlichen Freunde und Bekannten wurden schnell in links- oder rechtsorientiert kategorisiert.

Mit der Wende konnte man alles werden, stand einem alles offen, was vorher so nicht möglich gewesen wäre.

2009, an dem Samstag vor der Wahl, hatte ich Klassentreffen. Nach Angaben meiner ehemaligen Schulkameraden, waren die meisten noch nie wählen und würden auch am folgenden Sonntag nicht zur Wahl gehen. Viele waren selbstständig. Politik interessierte nicht.

Ich entdeckte Parallelen, die ich bisher bei mir für charakterbedingt hielt.
Wir waren 16 / 17 Jahre zum Mauerfall. In einem Alter, in dem man bewusst sucht und sich entscheidet, was man für richtig und für falsch hält … gab es schlicht keine Orientierungsmöglichkeiten. Es gab nichts Verlässliches.
Unter den damaligen Bedingungen, in diesem Alter, kann das ein grundlegendes Lebensgefühl prägen. Alles und jeder kann sich jederzeit in jede beliebige Richtung ändern. Auf wen kann man sich verlassen, wenn nicht auf sich selbst? Wem kann man vertrauen, wem glauben, wenn nicht sich selbst?

Vergessen und wenig beschrieben wie beachtet scheint zu sein, dass sich die DDR und das Leben in der DDR in der Zeit vor Mauerfall und Wende änderten. Man, zumindest als Jungendliche, konnte diskutieren und fragen. Auch über die Stasi wurde gesprochen. Es gab mehr zu kaufen. Ausreiseanträge und Besuche in den Westen wurden genehmigt. Über die DDR-Fluchten wurde berichtet und gesprochen. Es hätte, wenn auch ein langsamer und schwieriger, so doch Weg für eine sozialistische Gesellschaft in Freiheit sein können.

Das haben wir erlebt! Und dann? „Das ist jetzt eben so.“

Vor ein paar Jahren sagte eine ehemalige Klassenkameradin und damals sehr gute Freundin, dass wir keine gute Klasse gewesen wären, dass wir nicht zusammengehalten hätten.

Ich erinnere mich an Anderes. Aber schon unser 10. Schuljahr 1988 / 89 war von den Veränderungen geprägt. Ich glaube das nachfolgende Allein-gelassen -sein, das Auf-sich-gestellt-sein, die Unzuverlässigkeit des gesamten Umfeldes in dieser Zeit prägt die Erinnerung und das grundlegende Lebensgefühl.
Natürlich ist das nicht zu pauschalisieren! Selbst diese „Lebensgrundlage“ entscheidet nicht über die weitere Entwicklung.

Sabine Rennefanz beschreibt in Ihrem Buch „Eisenkinder“ auch ihre eigene Suche nach verlässlichen Autoritäten, die sie vorübergehend in der Religion fand. Von der radikal-provozierenden Grenzensuche bis zur völligen

Abwendung und Ablehnung jeglicher Autoritäten war und ist alles möglich.
Wir waren alt genug, alles bewusst zu erleben, aber nicht alt genug, gestaltend einzugreifen. „Das ist jetzt eben so.“ Ausgeliefert. Natürlich boten sich mit der Wende alle Chancen, die man so vorher nicht hatte. Und viele haben diese genutzt. Was sollte man sonst machen? Wem glauben, wem vertrauen? Doch nur noch sich selbst.

Natürlich lässt sich das nicht verallgemeinern. Bei den Menschen, die ich in diesem Alter kenne und kannte, ist eine gewisse Selbstständigkeit bis Autonomie, eine generelle Ungläubigkeit, fehlendes Vertrauen, Abwendung von politischen Ideen und Systemen … überdurchschnittlich stark vertreten.

Einzelkämpfer … und das ist nur „die Spitze vom Eisberg“

Quelle: www.meinanzeiger.de/Gera über Sabine Rennefanz – Autorin des Buches „Eisenkinder: Die stille Wut der Wendegeneration“

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Wer hat die CDU gewählt? Komm mal kurz mit!

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Lupo  / pixelio.de

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Wieviel Krippe verträgt ein kleines Kind denn nun wirklich?

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Hallo liebe Leserschaft, noch einmal in eigenem Interesse einen kleinen, aber feinen Artikel über den Unterschied von Kindergarten und Kinderkrippe.

Die Kinderkrippe zählt zur Frühbetreuung des Säuglings bzw. Kleinkindes von 0 – 3 Jahren, d.h. es sind ganz viele verschiedene Voraussetzungen in der Einrichtung notwendig, um eine richtig gute Versorgung der ganz Kleinen gewährleisten zu können.

In der damaligen DDR (heute neue Bundesländer) gab es eine flächendeckende Krippenbetreuung, da fast alle Frauen arbeitstätig waren. Die kleinen Mäuschen wurden also früh von den Muttis in die Krippe gebracht, und dort übernahmen ausgebildete (!!!!) Krippenerzieherinnen die Aufgabe der Mutter, wickeln, füttern, pflegen, kuscheln, trösten.. es wurde ganz sehr auf die Bindung zwischen Erzieher und den Kindern geachtet und nach strengen pädagogischen Standards gegangen.

Natürlich gab es damals die politische Ideologie, ich will das auch nicht herunterspielen, aber mir ging es hier noch einmal darum, zu verdeutlichen, dass in eine Kinderkrippe gut ausgebildete und pädagogisch geschulte Erzieherinnern gehören, damit die Bindungstheorie überhaupt einigermassen unterstützt werden kann (soweit dies bei einer Fremdbetreuung unter 3 – jähriger überhaupt möglich ist)

Wichtig ist immer die neue Bezugsperson im Leben des Kleinkindes, denn es wechselt sozusagen (bildlich gesprochen) vertrauensvoll von Mama / Papa auf die Erzieherin, welche dem Kind Stabilität und Sicherheit, Geborgenheit, und Empathie entgegen bringen können muss!

Es gibt bis heute große Unterschiede in der Kleinstkind-Betreuung

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