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Was du mich tun lässt

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Sind so kleine Hände

2013-04-28 11.30.45

Hier gibts wieder Futter für die Seele. Eins meiner absoluten Liebelingslieder – und immer noch aktuell.

Von Bettina Wegner

Sind so kleine Hände
winz´ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen
die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße
mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauf treten
könn´ sie sonst nicht gehn.

Sind so kleine Ohren
scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen
werden davon taub.

Sind so kleine Münder
sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten
kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen
die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden
könn´ sie nichts mehr sehn.

Sind so kleine Seelen
offen ganz und frei.
Darf man niemals quälen
gehn kaputt dabei.

Ist so´n kleines Rückgrat
sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen
weil es sonst zerbricht.

Grade, kla...

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Trotzphase bei Kindern: Stampfen, schreien, wüten

Ein schreiendes Kind auf dem Supermarktboden? Schlecht erzogen, meinen Außenstehende. Doch so sehr der tägliche Ausnahmezustand Eltern nervt – Wüten ist für das Kind unverzichtbar.

Fines Gesicht versteinert. Das kleine Mädchen wird hochrot, fängt an zu schreien. Tränen der Wut kullern über ihre Wangen. Anlass: ein paar Schuhe.

Fine ist zweieinhalb Jahre alt und mitten in der Trotzphase. Obwohl draußen Winter herrscht, möchte sie ihre Ballerinas anziehen. Doch die Mutter steckt Fines Füße in warme Stiefel.

Ein Schreien, weinen, sich auf den Boden werfen: Die meisten Eltern von Kleinkindern kennen solche Szenen. Und dennoch fürchten viele, nur ihre Kinder würden sich so benehmen. “Am Anfang dachte ich, ich hab was in der Erziehung falsch gemacht”, erinnert sich Fines Mutter...

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Was für eine Gesellschaft wollen wir?

lichtkunst.73/ pixelio.de

Ich kann mich noch gut an meine Jugend in der Nachwendezeit erinnern. Mit  rund 24 Jahren schon (oder noch?!) auf sozialkritischem Beobachtungsposten, was die neue Gesellschaft anbetrifft und skeptisch gegenüber den gefühlten Neureichen, gab es unter uns ehemaligen Kindern der Arbeiterklasse so einen Witz.

Man ahmte so eine Geste nach, mit der man andeutete, mehrere Fotos auf den Tisch zu legen, die offensichtlich wichtige Motive trugen.

“Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Pferd”

Es brachte uns damals zum Lachen und wir realisierten im jugendlichen Leichtsinn nicht mit einem Wimpernzucken daran, jemals so statusbehaftet zu leben.

Heute sind natürlich viele jener Zeitgenossen beruflich sehr erfolgreich...

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