Kuhbakterien fördern Morbus Crohn

In Kuhmilch steckt ein Bakterium, das das körpereigene Immunsystem irritiert. Es hält die Fresszellen davon ab, Durchfallerreger zu attackieren. Die Folge können chronische Darmprobleme sein.
Der Erreger Mycobacterium paratuberculosis verursacht bei Rindern die Johnsche Krankheit, die große Ähnlichkeit mit der entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn bei Menschen hat. Schon seit Langem vermuten einige Mediziner deshalb, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Krankheiten geben könnte – eine Theorie, die bislang allerdings umstritten ist.

John Rhodes und seine Kollegen von der Universität Liverpool haben nun einen Mechanismus aufgedeckt, der diesen Verdacht erhärtet. „Wir konnten zeigen, dass dieses Bakterium ein komplexes Zuckermolekül absondert, die sogenannte Mannose“, erklärt der Wissenschaftler. Der Zucker verhindert, dass bestimmte Immunzellen, sogenannte Makrophagen, eindringende Kolibakterien (E. coli) abtöten.

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Die Energie des Universums

Naturgeist in GalindienIch bin ein naturreligiöser Mensch, also kein Christ, aber auch kein Atheist, und auch kein Esoteriker. Oder doch?

Naturreliosität bedeutet für mich, mit der Natur im Einklang zu leben, soweit dies möglich ist, auch wenn es oft leider so gut wie gar nicht mehr geht. Dazu gehört für mich, auf meinen inneren Schlafrhythmus zu hören, auf meine innere Stimme im Allgemeinen und niemals gegen das Bauchgefühl zu arbeiten.

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Lottogewinn geht ans Jobcenter

Für Hartz-IV-Empfänger lohnt beim Lotto nur ein ganz großer Gewinn. Denn Lotteriegewinne sind als Einkommen auf die Hartz-IV-Leistungen anzurechnen, wie das Landessozialgericht (LSG) Essen entschied.

Im Streitfall hatte ein Hartz-IV-Empfänger in der Lotterie der “Aktion Mensch” 500 Euro gewonnen. Das Jobcenter rechnete ihm dies verteilt auf zwei Monate mit jeweils 250 Euro als Einkommen an und minderte seine Leistungen entsprechend.

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Flasche in Dickdarm eines Mannes entdeckt

In einer höchst ungewöhnlichen Operation haben Ärzte in Kenia eine Bierflasche aus dem Darm eines Mannes entfernt. Beim zweiten Versuch gelang es den Chirurgen im Bezirkskrankenhaus von Kiambu, 20 Kilometer von der Hauptstadt Nairobi entfernt, die 26 Zentimeter lange Halbliterflasche aus dem Dickdarm herauszuholen, wie die Zeitung “Daily Metro” am Freitag berichtete. “Die erste Operation war nicht erfolgreich, weshalb wir eine zweite vornehmen mussten”, sagte der Verwaltungschef des Krankenhauses, Patrick Okoth.
Wie die Flasche in den Darm kam, war unklar. Zwar habe der 33-jährige Mann angegeben, er habe sie sich selbst eingeführt. Aber dies sei nahezu unmöglich: “Es wäre zu schmerzvoll”, sagte Okoth. “Er hätte die ganze Länge seines Armes benutzen müssen.” Wahrscheinlicher sei es, dass der Mann misshandelt worden sei, sich aber schäme, dies zu sagen. Die Flasche habe die inneren Organe des Patienten nicht verletzt.
Quelle:AFP

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