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Weißt du zufällig, wo die Briefumschläge sind? Wer ordentlich ist, ist nur zu faul zum Suchen…

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Online-Texterin & Social publishing bei NCC Text & Medien
Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.
Als social publishing & authentic blogger bin ich seit 2006 im Internet unterwegs.
Mein Schwerpunkte liegen auf der Lebensart im Osten Deutschlands und dem Publizieren derselben sowie alle anderen Themen rund um die neuen Bundesländer und deutschlandweit.
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Ordnung ist das halbe Leben. Doch nur das Genie beherrscht das Chaos.

Oder irgendwie so ähnlich. Fakt ist: Wer einen chaotischen Partner hat, der muß wohl notgedrungen damit klarkommen. Wer allerdings kleine Kinder hat, dem ist meist eine gewohnte Unordnung ganz vertraut.
Das kommt offensichtlich darauf an, wie kreativ die Kinder sind – und wie ordentlich die Eltern.Unordnung ist meiner Ansicht nach nicht nur eine Frage der Erziehung, sondern des Charakters. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, daß ich als kleines Mädchen meine Anziehsachen brav zusammengelegt habe und abends auf meinen Stuhl getan. Denn ich wollte früh lieber ein paar Minuten länger schlafen können und nicht die knappe Zeit damit verbringen, Klamotten zu suchen.Leider war das mit zwei Brüdern nicht sehr einfach. Der Große ging einen steilen Weg auf die Pubertät zu, der kleine interessierte sich mehr für sein warmes Milchfläschchen. Der Platzmangel vor Umbau des Hauses tat auch sein Übriges. Denn wer mit anderen auf engstem Raum zusammen lebt, der muß sich den Gegebenheiten ganz anders anpassen.Diese Eigenschaft habe ich offensichtlich bis heute beibehalten. An meine Tochter habe ich jedoch weder diese Besonderheit weiter vererbt noch das Ordnungs-Gen. Ich hoffe auf ein großes Wunder, aber ich befürchte, das Leben wird mich lauthals auslachen. Vor allem dann, wenn sie irgendwann in die Pubertät kommt.

Was kostet die Welt

Ja, die Pubertät. Da ist alles anders und im Ausnahmezustand. Dementsprechend sehen oft auch die Zimmer der Heranwachsenden aus. Meine Eltern verstanden das damals nicht. Ich hatte schlichtweg keine Zeit, aufzuräumen. Es gab echt Wichtigeres. Mit Freunden abhängen. Ins Kino gehen. Der erste Liebeskummer. So Sachen halt. Zuhause war ich in der Zeit selten und mein Zimmer war eine Art riesige Aufbewahrungsbox. Es hielt sich aber in Grenzen. Schlimmer war es, als ich mein Zimmer noch teilen mußte. Zuerst mit der großen Variante von Bruder. Der klaute sich schonmal meinen Zirkel und mein Lineal für die Schule, weil er seine Sachen schlichtweg nicht fand. Den Eintrag ins Hausaufgabenheft bekam dann ich.Jungs sind schon komisch. Socken hier, Pullover da – in Häufchen vor dem Bett, egal was die Mama sagt. Es gab Zank und Tränen, denn ich wollte wirklich meine Ruhe. Doch ein eigenes Zimmer bekam ich  trotzdem nicht. Die geniale Lösung des Problems sah anders aus:Großer Bruder raus, der Kleine rein. Da blieb es nicht bei Söckchenhaufen. Es war viel schlimmer. Er krallte sich alles aus meinem Regal, was er fassen konnte, bekritzelte meine Hausaufgaben und zerstreute sein gesamtes Spielzeug auf dem Fußboden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich keinen Weg mehr zu meinem Bereich im Zimmer fand, ohne auf irgend etwas zu treten.

Mütter und Söhne

Wer sich wie ich Gedanken um die tägliche Unordnung in seinem Leben macht, der schielt auch hin und wieder nach den Ursachen. Weshalb bin nur ich diejenige, die das Auto aussaugt oder die Fenster putzt? Manche Menschen besitzen das Talent, da wo sie auch nur stehen, Chaos zu hinterlassen. Kommoden dienen als komplette Ablagefläche. Wenn die voll ist, wird die Schrankwand als Lagerstelle zweckentfremdet. Im Flur türmt sich die neueste Steine-Sammlung auf meinem Schreibtisch – die lagen doch vorhin noch nicht da? Schraubenzieher auf dem Tisch und Spielzeug auf dem Fußboden. Hier braucht es einen General! Es ist nicht immer einfach, ruhig zu bleiben. Natürlich strahlt das Glück der Liebe in mein Herz und läßt mich verständnisvoll über das Chaos blicken. Augenscheinlich zumindest. In Wahrheit fühle ich mich zurückversetzt in das Jahr 1987 und später. Was mache ich nur falsch?Gelassen sehen? Aber selbstverständlich bin ich die relaxteste Mutter und Hausfrau…äh… Frau, die es gibt. Dennoch sinniere ich oft über die Ursachen. Sind tatsächlich alle Männer unfähig, einen Haushalt zu organisieren? Haben die Mütter bei ihren Söhnen in der Erziehung etwas falsch gemacht? Eine Freundin vertraute mir vor einiger Zeit einmal an, daß sie sich manchmal fühlt wie ein Aschenbrödel. Eine andere sagt, sie fährt das Putzfrauenauto und ihr Freund das tolle. Anspielungen, die mich nachdenklich machen.Ich bin auf einer ganz heißen Spur! Männer sind tatsächlich oft so, wie die Mama es ihnen beigebracht hat. Was für eine gruselige Vorstellung! Denn ich wette, die meisten mussten keinen Lappen im Haushalt schwingen.

Die berühmtesten „Such-mich-Verstecke“

Vielleicht kennt ihr das Phänomen. Das was gesucht wird, kurz bevor es zur Haustür hinaus geht, ist meist an verschiedenen, aber doch bekannten Stellen wieder zu finden.1. Meine Schlüssel liegen desöfteren im Kühlschrank.Das hat zwei Gründe. Erstens, bevor wir wegfahren, räume ich oft noch schnell Sachen auf. Ich mag es nicht, in eine unaufgeräumte Wohnung heim zu kommen.Unter anderem stelle ich dann auch Dinge vom Tisch in den Kühlschrank.Die zweite Ursache ist, dass ich manchmal kurz vorher noch etwas trinke. Beide Male bleibt dann der Schlüssel, den ich zum Abschließen schon in der Hand hatte, im Kühlschrank liegen.Wenn er also nicht da hängt, wo er hängen soll, laufen wir automatisch zum Kühlschrank.2. Wo ist mein Autoschlüssel?In Schichten arbeiten, Terminen nachkommen, von Berufswegen mit dem Auto unterwegs sein, das Kind zum Kindergarten schaffen, Papier wegbringen …. das ist so die Kurzform unseres Eltern-Daseins. Mitzwei Auto´s ist es nicht immer unkompliziert, auch wenn man es denken mag.Je nachdem, wie weit ich fahre, wie schnell ich da sein muß und was ich vorhabe, wechsel ich von meinem in das Auto meines Mannes. Das beginnt eigentlich schon damit, ein k-inderfahrrad mit Stützrädern in einen winzigen Kofferraum einer alten Blechkarre zu stopfen. Klappt nicht. Großes Auto muß her.Fliegender Wechsel sozusagen. Da verschwinden die Autoschlüssel schon mal im Alltagsnirwana. Oder noch vielsimpler in Hosentaschen. Neue Hose = totales Chaois. Da wir alle sehr temperamentvoll sind und leicht an die Decke gehen, reicht so eine Streßsituation kurz vor dem Wegfahren, um durch diese blöde Suche nach dem Autoschlüssel schlechte Laune zu bekommen.Wenn es also heißt, Autoschlüssel suchen, dann schauen wir zuerst in Hosen- und Jackentaschen nach.3. Wo ist meine Mütze?Ganz ehrlich. Sie hat wirklich ein großes Mützenproblem. Töchterchen bekam schon einen ganz süßen, bunten Beutel an die Garderobe gehängt mit sehr vielen Mützen und Käppi´s. (Heißt übrigens nicht so, es heißt „Basecap, Mama“!)Ich bin praktisch veranlagt und versuche einfach zu ordnen, was irgendwie zu ordnen geht. Doch aus irgend einem Grund ist genau die Kopfbedeckung, die wir an dem Tag brauchen, nicht in diesem verflixten Beutel. Und ganz sicher auch keine 20 Meter drumherum.Beliebte Verstecke bzw. Ablageflächen für Mützen sind auf jeden Fall die zwei Autos, der Kindersitz oder der Kofferraum, ihr Rucksack, das Ablagefach im Kindergarten oder die Gartenlaube. Da wird es wirklich schon dramatisch.Könnt ihr euch vorstellen, wie lange wir brauchen, um aus dem Haus zu kommen, wenna) die Mütze vielleicht im Auto liegtb) der Autoschlüssel vielleicht in einer Hosentasche steckt undc) wir zum Schluß den Wohnungsschlüssel suchen?4. Wo sind Haarspangen und Zopfgummi?Wer Mädchen zuhause hat, kennt es vielleicht. Wir haben einen wirklich riesigen Verschleiß an besagten Artikeln. Egal, wieviele ich davon nachkaufe, nach spätestens zwei Wochen stehen wir früh da und finden weder Haarspangen noch Zopfgummis. Die sind meistens leider auch unauffindbar.Als Versteck dient dennoch das Kinderzimmer. Die Haare von Puppen sind generell verschönert. Und nicht nur mit Haarspangen. Aber dazu später mehr.Verzweifelt also nicht, wenn der Haushalt nicht so geleckt aussieht, wie ihr es gerne hättet. Es gibt eben auch Familien, wo nicht alles an seinem Platz steht. Vom Boden essen kann man nicht, aber wozu gibt es Tische? Und das Leben zu genießen, kann manchmal auch entspannender als Putzen sein!
Ich wünsche euch einen wunderschönen stressfreien Freitag.

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Liebe

Fantasie der Liebe

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Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.
Als social publishing & authentic blogger bin ich seit 2006 im Internet unterwegs.
Mein Schwerpunkte liegen auf der Lebensart im Osten Deutschlands und dem Publizieren derselben sowie alle anderen Themen rund um die neuen Bundesländer und deutschlandweit.
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Ich habe eins gelernt, das Leben ist richtig schön, wenn deine Augen verstehen mit Liebe alles zu sehen und wenn auch dein Herz schlägt, so unbändig und wild für das, was du liebst, mehr als alles andere auf der Welt.
Liebe und Verständnis hüllen dich sanft ein und selbst wenn´s dir schlecht geht, wirst du niemals alleine sein denn die Kraft der Hoffnung und des Vertrauens tragen dich immer sanft und zärtlich in allen Lebenslagen.
Eine liebevolle Umarmung und die Augen strahlen die Fantasie der Liebe kann dir schöne Bilder malen. Niemals mehr im Leben will ich ohne all` das sein Denn die Kraft der Liebe zaubert aus Wasser Wein.

Hier steht eigentlich meine Unterschrift

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Eiskalter Augenblick

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Deine sonst so schönen Augen blicken mich nur eiskalt an es ist ein Schmerz den kein verliebtes Herz ertragen kann Ich erfriere in deiner Stille, ich ertrinke im tiefen Meer denn deine regungslose Kälte macht meine traurige Seele schwer Du…

Deine Nähe

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In deine Augen zu sehen und dabei deine Nähe zu fühlen ist immer mehr als ein Wunsch gewesen. Nun meine ich zu träumen wenn du mich berührst und ich wünsche mir nie mehr wach zu werden um dich und deine…

Die Welt in unserer Zeit

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Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Manchmal kann man schon ins Sinnieren kommen über die Begrifflichkeiten von Freundschaft, Liebe, freiem Denken, Zusammenhalt.

Menschen gehören ja genauso zur Spezies Tier wie eben alle Tiere. Das sollte man vielleicht nicht vergessen. Wir sind sozusagen die Oberaffen und ob die Evolution da eine Glanzleistung hingelegt hat, bleibt abzuwarten.

Der Mensch ist an sich schon recht häßlich, zumindest habe ich manchmal den Eindruck, dass die Orang Utans, Schimpansen und Gorillas im Leipziger Zoo genau das denken, wenn sie uns durch eine große Scheibe beäugen.

Wir sind unproportional aufgebaut, können schlecht klettern, ja oft nicht einmal mehr schnell flüchten, aufgrund der allgemeinen Fettleibigkeit. ( Nein, das finde ich nicht diskriminierend, ich gehöre selber dazu)

Wir stopfen uns voll mit ungesunden Lebensmitteln, wirken so recht selbstzerstörerisch und so tun wir es auch mit unserem Lebensraum. Ich meine das Selbstzerstörerische.

In anderen Regionen dieser Erde lassen wir unsere eigene Spezies krank werden und verhungern, wir sind schon ganz besondere Tiere.

Wir haben ein uraltes Hirn, draufgesetzt ein neueres, können somit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abstrahieren, gleichzeitig kämpfen wir mit unseren unbewussten tierischen Trieben.

Als Fluchtmittel haben wir uns rollende Kisten gebaut, wir sind gemeinschaftlich über andere Kisten vernetzt, und in wieder anderen Kisten voller unbekannter Bakterien halten wir unsere Nahrung frisch.

Polemik?

Nein- nur ein paar kurze oberflächliche Gedanken darüber, wie die Welt in unserer Zeit so funktioniert. Auch so ein Thema – die Oberflächlichkeit.

Alles wird schnelllebiger, wechselhaften – Flexibilität und Stress gehen mittlerweile Hand in Hand.

Und Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und freies Denken? Eine Illusion? Vielleicht ja. Doch wenn es irgendwann Realität würde, wären wir Oberaffen einen Schritt weiter.

Mal sehen, wieviele tausend Jahre noch vergehen müssen, bis wir soweit sind, falls es uns und unsere Welt dann noch gibt.

Die Evolution spielt ja gern einmal ein paar Streiche.

 

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schwarzerose9

Heute ist dein Tag – Ich trage dich in meinem Herzen.

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Es gibt Momente, da könnte ich die Wände hochgehen. Heute war so ein Augenblick. Und das an deinem Geburtstag.

Bestimmt hättest du mich für verrückt gehalten. Aber du kennst ja dein Schwesterherz.

Ich habe heute den ganzen Tag an dich gedacht. Anlass war eine Frage, die auf facebook gestellt wurde. Das ist ein riesiges soziales Netzwerk, was die verschiedensten Personen miteinander vernetzt – zusammenbringt oder entzweit. Von oberflächlichem small talk über tiefgründige Gespräche bis hin zu absoluter Sinnfreiheit ist alles dabei.

Jedenfalls kann man dort neuerdings Fragen beantworten, die dann jeder in deiner Freundesliste lesen kann. Verrückt, nicht wahr?

So verrückt, wie dir heute hier einen Platz in meinem Blog zu geben. Warum öffentlich?

Zwischen den vielen Meldungen  des Tages gehen oft die kleinen Einzelschicksale unter.

Doch wenn schon Internet, dann doch mit einem klein wenig mehr Gefühl. Wenn schon im Rampenlicht stehen, dann doch mit einem bisschen weniger Maskerade. Wenn schon öffentlich, dann bitte mit dem Gesicht des Menschen dahinter, der dieses Blog verfasst.

Wie es mal Aurora Lacasa sagte: Warum soll ich verheimlichen, wo ich wohne und wie ich zu erreichen bin? Schließlich bin ich durch meine Fans erst die, die ich eben bin. (sinngemäß)

Weißt du, wie die Frage auf facebook lautete?

Sie lautete: Wann hast du Fahrrad fahren gelernt?

Ich musste ein bisschen lächeln. Ich musste ein bisschen weinen …

Du hast meinen Gepäckträger festgehalten und bist nebenher gelaufen, während ich krampfhaft versuchte, in die Pedalen zu treten und gleichzeitig zu lenken.

Ich schaffte es, weil du da warst. Doch irgendwann wurde ich zu schnell. Und als ich merkte, dass du nicht mehr neben mir mitläufst, fuhr ich ins Feld … und kippte um …

Ich war so sauer auf dich und dachte, du willst mich ärgern. Schließlich machen das Brüder ganz gerne, kleine wütende Schwestern aufziehen.

Aber du hast mir an diesem Tag einen Satz gesagt, der bis heute so oft in meinen Ohren hallt. Vor allem, an Tagen wie diesem!

„Hättest du dir mehr vertraut als mir, dann wärst du gefahren und hättest gleichzeitig in die richtige Richtung gelenkt! Du musst dir vertrauen, um vorwärts zu kommen!“

Du läufst nicht neben mir. Du bist einfach nicht mehr da. Und ich vermisse dich immer noch so sehr. Aber ich habe durch dich eine wichtige Lektion gelernt!

Heute geht es aber nicht um mich. Heute ist dein Tag – Ich wollte dir nur sagen: Ich trage dich in meinem Herzen.

Danke!

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Der Zusammenhang Kindergarten – Gesellschaftsentwicklung

Astrid
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 Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de
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Warum so viele Menschen so wenig Empathie besitzen und was das für ein Land bedeutet

Es war einmal…das Märchen vom artigen Kind

Beim “Kind sein” beginnt alles. Das sollte jedem von uns klar sein. Nahm ich bisher an. Doch in den letzten Wochen wurde ich eines Besseren belehrt. Weder Eltern noch Kindergartenleiter scheinen sich oft darüber bewusst zu sein, was eine Prägung in den ersten fünf Lebensjahren bedeutet. Natürlich werden wir auch darüber hinaus noch intensiv geprägt, jedoch die ersten fünf Lebensjahre legen ein Fundament, einen Grundstein für Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, kognitive Fähigkeiten und ein gesundes Selbstbewusstsein.

Kinder mussten viele Jahre lang funktionieren. Sie mussten das tun, was ihnen die Erwachsenenwelt diktierte – ohne Wenn und Aber. Stillsitzen und Inhalte aufnehmen, die sie meistens nicht wirklich ansprachen. Ohne Widerworte schlucken, was ihnen intellektuell geboten wurde. Ja nicht vorlaut oder altklug sein. Keins dieser “Zappelphilippe” oder “Schmutzfinken” werden, wie Nachbars Kinder.

Nachbars Kinder waren aber oft jene, welche später Erfolg im Beruf hatten, ein zufriedenes Leben führten. Das brachte eine ganze Generation zum Umdenken. Aber nicht nur das. Auch die Hitler-Zeit warf viele Fragen auf. Wie konnte es kommen, dass sich so viele Menschen von einer Person leiten ließen?

Die Antwort darauf ist relativ einfach.

Kinder wurden früher nicht dazu animiert, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Ich schreibe bewusst “früher” – eine nicht greifbare und schlecht umreissbare Zeitspanne. Früher heißt für mich, Kinder, die in einer Diktatur aufwuchsen, hatten es bedeutend schwer, sich selbst zu entfalten. Außer sie entsprachen dem gängigen gesellschaftlichen Ideal. Diktaturepisoden hatten wir ja nun nicht nur eine in der Geschichte Deutschlands – und hin oder her, wo eine Diktatur vorherrscht, da werden schon Kinder zu späteren unmündigen Bürgern herangezogen.

Die Frage ist nur, was passiert mit den Kindern der Kinder? Welche Erziehungsmaßnahmen reichen bis in die heutige Zeit?

Kinder brauchen Regeln. Jedoch sie benötigen gleichzeitig Zuspruch, Halt und Geborgenheit. Sie sind angewiesen auf uns Erwachsene, um in ihren Gefühlen und Gedanken abgeholt und ernstgenommen zu werden.

Wer als Kind nicht in den Arm genommen wurde, weiß das ein Leben lang und vergisst es nie wieder. Wer im Kindergarten zur Strafe in der Ecke stehen musste oder in einem riesengroßen, leeren Schlafsaal allein einschlafen musste, hat dies ganz gewiss nicht vergessen. Wer immer der Letzte beim Essen war und deshalb ausgelacht wurde, wird sich auch als Erwachsener gut daran erinnern können. Wer eine Frage richtig beantworten konnte, dies jedoch nicht im Schulbuch stand und er daraufhin vom Lehrer eine schlechte Note bekam, wird sich das merken übers 18. Lebensjahr hinaus.

Der Schlüssel zum Gesellschaftswohl liegt in unseren Kindern

Was vielen nicht klar zu sein scheint, ist: Wie wir unsere Kinder behandeln, was wir ihnen ermöglichen oder auch verbieten, wo wir sie lieben, aber ihnen auch unsere Wut zeigen- alle diese Faktoren sind maßgeblich daran beteiligt, wie unsere Gesellschaft sich entwickeln wird. Denn auch wenn Kinder oft als die kleinen süßen oder tyrannischen Menschlein abgetan werden, so ist die Kindheit doch die Wiege zu allem Wohl oder Übel. Nicht nur innerhalb der Familie. Nein- in unserem Land!

So wie Kinder sich frühzeitig entwickeln, so entwickeln sich später Verhaltensformen zwischen Erwachsenen

Selbstverständlich ist der Mensch immer in der Lage, sich weiter zu entwickeln und nicht jede Prägung für sich gesehen wiegt so viel, dass ein Kindergartenalltag oder ein strenger Lehrer in der Schule allein für die persönliche Entwicklung eines jeden von uns verantwortlich sind. Dennoch sollten wir uns darauf besinnen, welche Faktoren wichtig sind, um Diskussionsbereitschaft, Mündigkeit, Problemlösung zu fördern und damit ein neues gesellschaftliches Zeitalter anzutreten.

Erwachsene, die als Kinder oft negative Kritik geerntet haben, sind weniger kritikfähig. Selbst konstruktive Kritik kann und wird dann oft später als persönlicher Angriff gewertet. Wer nicht über seine Gefühle sprechen durfte, dem fehlt später eine gute Selbstreflektion- wichtig für Fairplay und Teamgeist. Nur gestärkte Personen können sich kritisch mit sich selbst und anderen auseinandersetzen. Wo kein Einfühlungsvermögen beigebracht wurde, wird es nie ein Schlüpfen in andere Blickwinkel geben, was jedoch sehr wichtig für Konfliktlösungen und Kompromissbereitschaft ist. Wer in der Kindheit für eigene Ideen und Gedanken bestraft wurde, wird später große Probleme haben, zu sich selbst zu stehen und erfinderisch zu sein.

Kindergarten und Schule sind mehr als Auffangstationen – sie sind eine Ersatzfamilie

Pädagogisches Personal hat eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe im Arbeitsleben mit auf den Weg bekommen. Das sollte jedem bewusst sein. Auch unseren Politikern. Schon in der Kinderkrippe werden Kindern Werte vermittelt, es sind oft die allerersten Erfahrungen in ihrem jungen Leben. Die Gefühle, die dort von Erzieher zu Kind transportiert werden, sind die wichtigsten überhaupt außer denen von Mama, Papa und den entfernteren Verwandten.

Kinder suchen in Pädagogen Halt und Wärme, so abstrus das klingen mag. Hier wird wirklich deutlich, wie wichtig ein fairer und freundschaftlicher Umgang mit den kleinsten Sprösslingen ist. Abgesehen von den liebevollen, aber konsequenten Regeln, die ebenso wichtig sind, werden unsere Kinder so zu wichtigen Teilhabern der Gesellschaft, wenn sie sich angenommen und bestätigt fühlen.

Wenn es nur ums liebe Geld geht – Kindereinrichtungen als Wirtschaftsfaktor

Wir haben ein großes Phänomen in unserem Land. Einerseits halten wir die Demokratie hoch und sind stolz darauf. Das ist auch wirklich gut. Doch immer öfter macht sich das Gefühl breit, dass diese Volksherrschaft gar keine echte ist, sondern von Politik und Wirtschaft diktiert wird. Die schnellen Entwicklungen im Medien- und Forschungsbereich dagegen zeigen einen völlig neuen Weg: Wir befinden uns hier in einem großen Umbruch, einer nie da gewesenen Umwälzung. Auch gesellschaftspolitisch.

Nie war es so wichtig wie heute, gefestigt zu sein, Werte zu besitzen, nach denen wir leben wollen. Werte, die nicht von einem Übervater oder einer Übermutter kommen, sondern aus dem neuen Menschen selbst. Eine Welt, die sich anders anfühlt, als nur vom Geld regiert zu sein. Geld regiert die Welt, diesen Ausspruch kennt jeder. Und doch beginnt dieses Manko bereits bei den Kleinsten der Kleinen. Kinder müssen in Einrichtungen gesteckt werden, damit Mama und Papa für den Arbeitgeber jederzeit und immer verfügbar sind. Damit Geld in die Kassen kommt.

Gleichzeitig wird kräftig an der Bildung gespart. Aber nicht nur das. Auch das elementarste aller Grundbedürfnisse geht verloren: Liebe und Trost, einen Geborgenheitsraum, in dem sich ein Kind in aller Ruhe entwickeln kann. Und die Rahmenbedingungen dafür. Kindergärtnerinnen haben in Sachsen einen Personalschlüssel von 1:17.

Kindergarten und Schule – Orte der sozialen und kognitiven Entwicklung?

Ausgebrannte Pädagogen und Erzieher, die selbst oft traurig und verzweifelt in der Situation gefangen sind, ihren Zöglingen nicht alles bieten zu können und andererseits sowohl kulturelle als auch bildungsrelevante Unterschiede der Ursprungsfamilien überbrücken zu müssen, müssten sich hier wirklich zusammenfinden, um auf die Lage unserer Kinder aufmerksam zu machen.

Das jetzige Bildungssystem ist marode und nicht offen für Neuerungen. Das beginnt leider schon in der Kindergrippe und setzt sich bis an die Hochschulen fort. Kinder brauchen Entfaltung und persönliche Freiheit, individuelle Förderung und liebevollen Halt, denn so entwickeln sich Empathie, Durchsetzungsvermögen und Denksport. Je kleiner unsere Mäuse sind, desto mehr Zuspruch benötigen sie, um zu mündigen Bürgern werden zu können.

So, wie es jetzt ist, kann es einfach nicht weitergehen!!!

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Wer hat die CDU gewählt? Komm mal kurz mit!

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Mein Schwerpunkte liegen auf der Lebensart im Osten Deutschlands und dem Publizieren derselben sowie alle anderen Themen rund um die neuen Bundesländer und deutschlandweit.
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Online-Texterin & Social publishing bei NCC Text & Medien
Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite nebenbei in meinem kleinen Einzelunternehmen als Online-Texterin.
Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.
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Lupo/ pixelio.de
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Ok ich weiß, ich habe mir auf die Fahne geschrieben, auf mrs-eastie nicht parteiisch zu werden, immerhin werbe ich mit Parteiunabhängigkeit in meinem Blog.

 

Trotzdem habe ich natürlich eine politische Meinung, wenn ich auch bisher keine Partei gefunden habe, die mich mit ihren Inhalten wirklich zufrieden stellt.

 

Ich möchte eine Partei, die sich um die deutschen Bürger kümmert und für ihre Belange ein offenes Ohr hat, sozusagen eine Volkspartei, aber am liebsten weder zu rechts, noch zu links – sondern einfach bürgernah.

 

Eine Partei, die sich um Kinder und Jugendliche kümmert und diese eventuell sogar zum Schwerpunkt ihres Wahlprogramms macht, wäre echt prima. Eine Partei, die nicht nur lapidar von irgendwelchen “Bildungsangeboten” redet, sondern deren Mitglieder Umfragen in Schulen und Kindertageseinrichtungen starten, um den Volk und vor allem dem Nachwuchs dieses Volkes nahe zu sein – ach was sage ich – es zu verstehen, zu fördern, zu bilden und zu mündigen Bürgern heranwachsen zu lassen!

 

Eine Partei, die sich um Familien kümmert, vor allem dann, wenn Krisensituationen vorherrschen, Alleinerziehende, sozial Schwache, durch Schicksalsschläge (Tod, Missbrauch u.ä.) gebeutelte Familien – aber auch die glücklichen Familien unterstützt, Papi-Zeiten, gute Abstimmung von Kindergarten und Beruf, vielleicht Förderung von Betriebskindergärten u.ä.

 

Ich möchte eine Partei, die nicht wegen “klarer Führung” gelobt wird (sogar im Ausland) – weil es mich erschauern lässt und zutiefst schockiert, so etwas in der deutschen Politik überhaupt zu hören!

 

Und ja, ich möchte eine Partei, die vernünftig spart auf der einen Seite und gleichzeitig Geld locker macht auf der anderen, die wenn nötig in wirtschaftliche Ereignisse eingreift, wenn diese aus dem Ruder laufen, die Managergehälter drosselt und mehr Geld unter den Armen verteilt, vor allem unter denen, die zur Tafel gehen müssen – und ihre Kinder gleich noch mit dorthin schleppen müssen!

 

Meiner Familie geht es gut – aber wir wissen noch, wo wir herkommen, wir wissen, dass ein “Hartz IV– Empfänger” von heute nicht zu vergleichen ist mit Sozialhilfeempfängern aus den 80ern, einfach weil seit der Wende wirtschaftsmäßig so viel schief gelaufen ist, dass es nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch im Norden eine hohe Arbeitslosigkeit gibt.

 

Es ist mir egal, ob Angela Merkel so erfolgreich gewählt wurde, wie derzeit Konrad Adenauer – Angela Merkel hat nie gelernt, was Armut bedeutet, ihre Eltern haben auch zu DDR-Zeiten nicht jahrelang auf einen Trabant warten müssen, denn unsere Angie kommt aus einer hochbetuchten Familie der damaligen DDR und hat schon in ihrer Kindheit alles ermöglicht bekommen, was geht.

 

Ich will hier keinen Populismus betreiben, denn es ist längst Vergangenheit, es ist vorbei und sie ist erfolgreich. Das sollte man ihr gönnen. Aber die CDU sollte sich nicht feiern lassen wie in alten Tagen, denn die gute alte BRD-Zeit ist ebenso vorbei wie die Diktatur in der DDR.

 

Es gibt keine feierlich gewählte CDU mehr, es gibt eine Partei, deren Stimmen sich aus einer arg veralteten Wähler-Generation erklären, aus über 60 – 70-jährigen, wovon manche zur Schande aller Deutschen auch noch aus Gewohnheit oder Parteitreue heraus wählen, ohne sich einmal die Wahlprogramme aller Parteien angesehen zu haben.

 

Die social media in facebook, aber auch in twitter und anderen Online-Medien zeigt eindeutig, dass viele junge Leute sehr schockiert sind über diesen Wahlausgang.

 

Ich möchte eine Partei, die volksnah ist, die die Fühler ausstreckt und sich nicht nur feiern lässt auf einer hohen Tribüne, zu der man als Bürger aufschauen soll – wenn man denn Zeit dazu hat und nicht gerade für 6 Euro die Stunde arbeiten geht!

 

Jetzt ist auch noch unsere Familienministerin zurückgetreten – ganz sang- und klanglos ist sie einfach weg, hat sich aus der Politik verabschiedet – um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Ich mochte sie, denn sie saß am Puls der Zeit, sie wusste, was läuft in Deutschland. Es ist also nicht wichtig, in welcher Partei sie war oder ist, sondern ob sie nicht nur geredet – sondern auch gehandelt hat. Ja das hat sie!!! Danke für die gute Arbeit!

 

Ich möchte einfach als Bürger mitbestimmen können, wer unser Land regiert! Ich bin so frustriert und total benommen von diesem Wahlergebnis!

 

Ja, ich gebe zu, dass ich Kreuzchen bei den Oppositionsparteien gesetzt habe – einfach, um zu zeigen, dass meine Stimme genauso viel zählt, genauso viel wert ist wie die gefeierten Stimmen für die CDU.

 

 Ich bin genauso das Volk und so viele andere auch – und dort oben verstehen die Politiker unsere Botschaft einfach nicht.

 

Sie diskutieren nicht zeitgemäß, sondern über “irgendwas”, wie mir scheint – über Europa, über Schuldenschnitt, über Macht, über…???

 

Bitte, nehmt euch die Zeit und schaut euch unsere(n) kleinen Nachwuchs(künstler) an – die brauchen ein Fundament!!!! Sie brauchen Liebe, Kraft, ein offenes Ohr, gute Bildungschancen!

 

Sie brauchen keine Burn-out-Eltern, die in einer Burn-out- Gesellschaft schuften, um sich leere Phrasen von Burn-out-Politikern anzuhören!

 

Verflixt, Politiker sollen unser Land vertreten – und zwar für das Volk! Es ist nicht eure Tribüne und nicht euer Wahlsieg!

 

Der, der wählt – ist der, der das Sagen im Land hat.

 

Und nun noch kurz: Wer hat die CDU gewählt? Komm mal kurz mit! Ich muss dringend mit dir reden!

 

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OOoooooooohmm….bei den Ereignissen hilft keine Meditation mehr

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 NicoLeHe/ pixelio.de
NicoLeHe / pixelio.de

 

Ganz ehrlich, seit ein paar Tagen rast der Puls, das Herz schiebt Sonderschichten – und nein, ich bin nicht frisch verliebt.

Verliebt schon, nur nicht mehr frisch.

Scherz beiseite. Ich bin wirklich so richtig aufgeregt und habe keine ruhige Minute. Es purzeln Verstand und Gefühl wild durcheinander, ich mache mir Sorgen, habe irgendwie Kummer und bin aufgewühlt.

Es hat mit der Bundestagswahl zu tun zum Einen, und zum anderen mit…ja womit? Mit dem Alltag, mit unserer Gesellschaft, mit den Menschen” wie du und ich”…

Nein, manchmal hilft kein Augenzwinkern mehr, wenn einem vor lauter Traurigkeit und  auch manchmal vor Frust und ohnmächtiger Wut die Tränen in die Augen steigen, wenn das Gefühl einen übermannt und man nicht viel dagegen tun kann.

Es gibt Momente in meinem Leben, da frage ich mich, ob andere Menschen wohl ähnlich wie ich empfinden? Sehen sie am Straßenrand die alte Omi, die sich auf ihren Rolli stützt?

Ob sie wohl Kinder hat, die sie unterstützen? Enkel, die um sie herumspringen und sie jung halten?

Bei der ärmlichen Kleidung und den tiefen Falten im Gesicht, besonders der Stirn – wohl eher nicht. Gibt es das eigentlich noch, wie früher, dass man eine Art Patenschaft für eine Omi übernehmen kann? Sollte ich sie mal darauf ansprechen, ob sie Hilfe braucht?

Nein, denke ich mir, ich bin nicht Mutter Theresa, ich kann das nicht alleine abdecken, das Elend, die Altersarmut.

Dann komme ich nach Hause, habe meine Stromrechnung oder meine KFZ-Steuer im Briefkasten liegen, wahrscheinlich noch zwei, drei Mahnungen oder vielleicht einen Bescheid von einem Inkassobüro. Schlimm, denke ich mir, wenn am Ende des Monats das Geld so knapp ist, dass man sich nur mit viel Rechnerei durchs Leben wagen kann. Ob es anderen wohl ähnlich geht?

Das Mäusel braucht Sachen und zum Tanzen will sie auch, der Kindergarten muss bezahlt werden und die Speisenversorgung. Das Männe braucht einen vollen Tank, um auf seine gut bezahlte Arbeit zu kommen. Das ist nicht ironisch gemeint. Unbefristete Arbeit, ein sehr guter Job – muss aber ironisch anfügen, keine 100% wie seine Westkollegen. Egal, einer der Gutverdienenden ist er in der Gegend hier. Und ich? Volle unbefristete Rente aufgrund einer Darmerkrankung.

Wir sollten gut klarkommen, und wir müssten sogar CDU-Wähler sein.

Unsere Wertvorstellungen sind ja fast christlich, obwohl wir keine Christen sind. Aber wir wollen unsere Tochter mit Rückgrat erziehen, als eine Person mit Persönlichkeit und die kommt nicht von ungefähr.

Kinder brauchen Meinungsfreiheit, Liebe und Unterstützung. Sie sollen den Wert des Geldes kennenlernen und dass die Eltern dafür viel arbeiten müssen. Ist das eine konservative Einstellung?

Wir empfinden uns als moderne (ost)deutsche und europäische Familie…

Werte ja, altmodisch sein – nein!

Irgendwo macht gerade ein Vater sein Kind zur Schnecke. Ob es noch alle Tassen im Schrank hätte. Kinderweinen. Ein Mädchen, bestimmt älter, vielleicht so 10 oder 12?

Was mag ihn dazu bewegen, sie so anzuschreien? Wurde er so angeschrien, als er ein Kind war? Wurde er früher in der Schule gemobbt oder hat er Probleme auf seiner Arbeit? Wieso wird man so? Vielleicht hat er auch gerade den Briefkasten geleert und irgendwelche Mahnungen entdeckt.

Augenzwinkern adé, und Meditation auch….von wegen “und jetzt steigt Fröhlichkeit in dir auf”… ja wie denn?

Es redet ja keiner mehr mit dem anderen, und die Deutschen denken von den anderen Deutschen, denen ginge es besser und sie hätten mehr Geld. Es wird ja tabuisiert, wie es jedem Einzelnen wirklich geht. Die Medien gaukeln es doch vor: Wer Schulden hat, kann nicht mit Geld umgehen, alle anderen haben supertolle Wohnungen, ja gar Häuser!

Trash-Fernsehen vom feinsten!

Es wird so weiter gehen, dass wir uns für doof verkaufen lassen – und wer nicht nachdenkt, ist selber schuld. Wer nicht mitdenkt, wird noch weiter veralbert werden und sich noch mehr vor jeglicher offener Kommunikation scheuen!

Ist es ein Risiko, so eine krasse Meinung im Internet zu veröffentlichen?

Ja mei – und? Wie ist deine Meinung denn?

Die Welt ist doch eh ein großes Dorf, irgendwann siehst du mich irgendwo auf der Straße und kannst sagen, hey, du bist doch die, die mrs-eastie schreibt oder? Und ich würde sagen, ja bin ich, habe jetzt aber keine Zeit, muss noch ein bisschen meditieren.

Wegen der inneren Erfülltheit! Ich arbeite daran!

Die Quintessenz von diesem spontan eingepflegten Text ist doch die:

Nichts ist so, wie es scheint.

Der Nachbar ist wahrscheinlich ärmer als du- und JA, es geht den meisten so, dass Ende des Monates das Geld im Portemonnaie weniger wird oder sogar ganz verschwunden ist.

Und ja, zu DDR-Zeiten gab es junge Leute, die den Omis die Kohle rein geschippt haben. War nicht für diesen Blog-Text erfunden, sondern stimmt tatsächlich.

Ich bin immer noch aufgewühlt.

Über Themen wie die Tafel, zu denen mittlerweile schon Mütter mit Kindern gehen müssen, die keineswegs im “Medienstyle” abgestürzt sind, sondern heutzutage genauso ein Studium hinter sich haben können.

Über Themen wie die Altersarmut, die mich besonders berührt, weil ich als Kind über ältere Menschen etwas anderes gelernt habe, nämlich sie zu achten und zu ehren.

Das müsste eigentlich doch im C der DU festgeschrieben sein????

Ich weiß, ich weiß – ich bin eine Idealistin, eine Träumerin. Schon viele wollten mir die Realität “beibringen”.

Alle sind egoistisch, sei ‘es auch, sonst gehst du unter.

Ja, mag sein. Aber wo Visionen sind, da ist Zukunft! Und meine Zukunft wird die sein, dass ich in Ruhe neditieren kann – nachdem ich mit meiner Familie im Zoo und danach chic essen war.

Und zwar am Ende des Monats!

OOoooohmmmm, mediale Grüße!

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Mach dein Blog bekannt – vier verrückte Ideen

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Hallo liebe(r) Leser,

 

heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, was man noch so tun könnte, um den Bekanntheitsgrad seines Blogs zu steigern.

 

Klar kennen wir die ganzen Tipps, die es schon vielfach im Internet gibt, zum Beispiel, auch mit anderen Bloggern in Kontakt zu treten oder in Foren seine Webadresse zu hinterlassen. (die als erstes eventuell trotzdem durchlaufen werden sollten!!!)

 

Doch hier habe ich 4 Tipps für dich, die etwas unkonventioneller sind, aber efolgreich.

 

  1. Veröffentliche ein Video über deinen Blog auf youtube

 

Das ist eigentlich nicht schwer. Dazu meldest du dich zu allererst auf youtube an. Dann brauchst du eine gute Foto- oder Videokamera und natürlich ein kleines oder großes Schnittprogramm. Der Windows Movie Maker ist vollkommen ausreichend, um ein kleines Homevideo zu drehen.

 

Natürlich darf ein gutes Konzept nicht fehlen, quasi die zündende Idee, wie du ein bisschen mit Pepp und Kreativität deine Botschaft hinaus ins Internet schickst. Am besten du sammelst eine Weile auf einem Stück Papier deine Einfälle und Ideen, vielleicht auch einen reißenden Slogan. Denk´daran, dass das Video dein Aushängeschild ist.

 

  1. Geh in den Supermakrt und pinn deine Webadresse bei Suchen & Finden an die Pinnwand

 

Eine unkonventionelle, aber ich denke doch wirkungsvolle Idee. Gerade wenn du gleichzeitig Verkäufer oder Gewerbetreibender bist, kannst du diese Möglichkeit nutzen, um Angebote bekannt zu machen. Oder du teilst mit deinem Blog der Menschheit dein ideelles Gednkengut mit. Auch hier kannst du Werbung für dich machen, indem du andere auf dich aufmerksam machst.

 

  1. Gestalte dir dein eigenes T-Shirt mit Werbung für deinen Blog

 

Eine gute Adresse, um eigene Entwürfe auf Kleidungsstücke oder Taschen drucken zu lassen ist spreadshirt.de Dann kannst du für deinen Blog Werbung laufen, warum denn nicht? Wenn du ein markanter “Typ” Mensch bist, dann fällst du einigen Leuten bestimmt auf und das kannst dir gut zunutze machen.

 

  1. Verziere dein Auto mit deiner Web-Adresse

 

Es muß ja nicht riesengroß sein, aber im Stau sollte es dein Hintermann gut erkennen können. Bestellen kann man es überall da, wo es möglich ist, seinen eigenen Schriftzug zu gestalten im Zuge des Verkaufs von Autoaufklebern.

 

Alle vier Ideen kamen mir heute früh in den Sinn und ich dachte mir, ehe ich es wieder irgendwo notiere und es dann im Gedankennirvana verschwindet, schreibe ich es doch gleich mal auf.

 

Natürlich erfordern solche Schritte der Werbung Selbstbewusstsein – aber hey – ich gehe davon aus, wenn du ein Blog schreibst, hast du genau davon ´ne Menge oder? Solltest du zumindest haben, denn jeder der bloggt, vor allem aus seiner eigenen Sicht, muss öffentlich auch dazu stehen können.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und da es ja noch die Beta-Version ist, kannste auch gerne hier berichten, ob du eins dieser Varianten ausprobiert hast und wie es gelaufen ist. Es geht auch eine e-mail, die ich dann im Blog veröffentliche.

 

Also, hau rein und bis dahin!

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