Es ist endlich soweit: Mrs-Eastie hat ihr absolut supergeniales chices Outfit im worldwideweb entdeckt, sich auf den ersten Blick verliebt und es angezogen! Nun kehrt Ruhe ein im Blog – Design!
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Das WordPress Theme Grey Opaque war toll – doch das Yoko ist einfach genial
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Eine ganze Weile bin ich dem WordPress Theme „Suffusion“ treu gewesen. Es war auch wirklich ein total schönes Theme, aber es war mir dann doch zu umfassend. Das klingt jetzt sicher wie Hohn in euren Blogger-Ohren, aber bitte vergesst nicht, ich bin Newbie in der Blogger-Szene, und da kann einem bei aller Autodidaktik ein zu umfangreiches Layout schonmal erschlagen. Vor allem dann, wenn sich Funktionen in WordPress und dem Theme auch noch doppeln, überschneiden, außer Kraft setzen oder keine Ahnung, was sonst noch so…
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Mrs-Eastie spielt graue Eminenz – ein neues, schlichtes und doch edles Gewand durch das WordPress Theme Grey Opaque
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Übrigens mit dem Tool WP List PlugIns von H.-Peter Pfeufer, was ich ja total praktisch und vor allem einfach zu bedienen finde 
Da ich selber auch ziemlich gern schaue, was andere Blogger so für Plugins installiert haben, wollte ich euch meine Plugin- Parade nicht vorenthalten. Vielleicht findet ihr ja das Eine oder Andere für euer Online- Tagebuch (oder was auch immer) 
Also dann viel Spass beim Ausspionieren und Rumstöbern auf Mrs-Eastie.
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Hier habe ich mal alle meine WordPress Plugins aufgelistet…die Mrs-Eastie Plugin- Parade
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Mensch, manchmal bin ich echt erstaunt über die “Aha”- Leistungen meines Gehirns. Da surfe ich monatelang im Netz herum und versuche WordPress zu verstehen…. mit seinen ganzen furchtbar komplizierten Funktionen und angsteinflößenden Begriffen. Ich finde tausendeinhundertachtundfünfzig Erklärungen in Blogs, Foren und auf Webseiten, die mir WordPress noch unverständlicher machen und frage mich irgendwann, wieso eigentlich andere schlauer sind als ich, obwohl viele Artikel massive Rechtschreib- oder/und Grammatikfehler aufweisen.
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Ich habe jetzt endlich meine Permalinks geändert- war gar nicht kompliziert
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Es ist schon nicht einfach, wenn man so beschäftigt ist wie ich, sich abends oder auch früh am Morgen seinem WordPress-Blog zu widmen und auszutüfteln, wie die ganze Bloggerei eigentlich funktioniert.
Heute zum Beispiel habe ich unter meiner “Neuen-Artikel- erstellen”- Funktion in WordPress etwas entdeckt, was mir vorher nie aufgefallen ist.
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Trackback- ach du meine Güte, wieder ein neues Wort beim Bloggen
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Nun habe auch ich mich verliebt… in ein gerade neu entdecktes WordPress-Theme. Es heisst Suffusion und wurde erstellt von Sayontan Sinha. Davor habe ich einige Themes ausprobiert, war aber bisher nicht wirklich zufrieden.
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Ab heute mrs-eastie im Suffusion- Layout online
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Ich empfinde mich ja noch immer als Newbie in WordPress, auch wenn ich nun die ersten Artikel in mein Blog gestellt habe und sehr stolz darauf bin.
Nun ist es natürlich an der Zeit, auch andere Nutzer des Internets an meinen Gedanken teilhaben zu lassen, die ich hier auf www.mrs-eastie.de so veröffentliche. Also stellt sich mir nun die Frage: Wie bekomme ich meinen WordPress-Blog suchmaschinenoptimiert?
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Die Blogsuchmaschine
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Ich habe es nun geschafft, Google Adsense – Anzeigen in meinen WordPress-Blog einzubauen. Eigentlich ging es ganz einfach. Mein Them hat verschiedene “Widgets”, die ich nutzen kann, um mein Layout anzupassen und zu verschönern. Ein Widget gab mir die Möglichkeit, ein sogenanntes Google-Adsense-Script hineinzukopieren. Dieses Script fand ich nach einigem Suchen direkt in meinem Google-Adsense-Konto, hab es einfach kopiert und dann hier bei WordPress eingefügt. So habe ich nun die Anzeigen auf meinem Blog, auf der linken Seite neben den Artikeln. Hoffentlich werden auch eirklich themenbezogene Anzeigen eingeblendet, aber das wird die Zeit zeigen. Also auf gutes Gelingen – vielleicht kann ich so ein paar Euro dazuvedienen.
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Heute fühle ich mich in meinem Blog schon etwas wohler, obwohl ich noch nicht genau weiß, wie ich mein Google Adsense aktiviert bekomme. Ich glaube, für die Plugins muss man “.php” beherrschen, was ich aber nicht kann. So werde ich mich erst einmal einlesen müssen, wie genau ich das Plugin nun für mich nutzen kann. Es könnte ja schließlich sein, daß ich so 0,11 Euro im Monat verdiene mit meinem Blog. .. Im Ernst, man soll ja nichts unversucht lassen und ich hab selber schon auf Werbelinks gedrückt, wenn mich etwas sehr interessiert hat. Also mal schauen, wie ich das nun hinbekomme.
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Der zweite Tag mit WordPress
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So, nun habe ich es auch geschafft…endlich meinen WordPress-Blog eingerichtet und der glücklichste Mensch der Welt. Ich hatte mich schon gewundert, wieso alle anderen so schlau sind und es gebacken bekommen, ihre Blogs hochzuladen, während ich schon beim Installieren in das richtige FTP-Verzeichnis gescheitert bin.
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Neu bei WordPress
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