Jun 232015
 
Screenshot Blogging via Word

Astrid

Ich bin gelernte Mediengestalterin für Bild und Ton und arbeite in meinem kleinen Einzelunternehmen als Werbe- und Onlinetexterin. Es ist mir ein Muss, Bild und Sprache miteinander gefühlvoll zu verbinden, um Emotionen zu wecken und Sinne zu schärfen.

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Heute bin ich eigentlich eher versehentlich auf die Option gestoßen, über Word meine Artikel zu schreiben und an WordPress zu schicken.

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Jun 222015
 
NCC Text & Medien

Die Neunziger waren unbeschreiblich aufregend.

Jeder träumte von der großen Freiheit und vielen unbegrenzten Möglichkeiten.
Wir Jugendlichen nahmen wahrscheinlich die Existenzängste der Eltern nicht wahr, denn uns stand die Welt offen.
Nach der Herauslösung aus ideologischen Bildungsinhalten der zerfallenen DDR wurden wir Stück für Stück mit dem neuen Schulsystem vertraut und gingen unseren Weg.
Halb Kind, halb Teenie fallen solche Umwälzungen nicht sehr schwer. Abgesehen von der Pubertät, die wahrscheinlich sehr viele von uns als ziemlich antiautoritär wahrnahmen, haben sich doch die meisten hinüber gerettet in die neue Welt.

Niemand wusste, wohin der Weg führen würde, geschweige denn, welche Windungen und Kurven da noch vor allen lagen.
Die Neunziger sind für mich Sinnbild einer Selbfindungsphase. Jedoch nicht (nur) meiner, sondern die einer ganzen Generation.

Freiheit, Freiheit hieß es damals. Heute heißt es Angst.

Von der Euphorie blieb nichts da. Denn dieses Jahrhundert scheint mir eher geprägt von Angst, Verzweiflung, Zerwürfnis und Schwere zu sein.
Ein Internetzeitalter ist angebrochen, was die Köpfe der meisten Menschen nicht verstehen. Evolutionsbedingt sind diese vielen Informationen der Rund-um-die-Uhr-Vernetzung wahrscheinlich für die meisten menschlichen Gehirne zu viel. Das meine ich weder arrogant noch ironisch, es ist mein Ernst.
Viele Menschen tragen vor allem eins in sich: Sorgen.
Das Internet kann nichts dafür, dennoch wird vielleicht so manchem erst durch die Interaktivität bewusst, wie die Welt wirklich ist und die Menschen, die in ihr leben.
Angst vor Flüchtlingen. Angst, den Job zu verlieren und in ein menschenunwürdiges Dasein abzurutschen. Angst, dem stets noch höherem Druck gewachsen zu sein. Angst vor Mobbing. Angst, hinten an zu stehen. Angst auch um die Kinder. Vor dem Versagen. Vor Verbrechen. Vor dem finanziellen oder wirtschaftlichen Crash. Vor dem Fanatismus, vor dem Unperfektsein, vor der Zukunft.

Ich beobachte in letzter Zeit eine sehr dramatische Wende in der Gesellschaft.

Seit Jahren empfinde ich einen riesigen Umwälzungsprozeß, in dem wir alle uns befinden, der rein gefühlsmäßig mit Worten nicht zu erklären ist.
Jede Menge Themen stehen im Fokus einer Gesellschaft, die nicht weiß, wohin sie laufen soll. Ob sie überhaupt laufen soll. Ob sie lieber innehalten und sich auf alte Werte besinnen soll. Oder damit den Fortschritt hemmt…
Es gibt auch eine enorme Spaltung im Denkprozess, ein Schwarz-Weiß-Weiß-Denken, welches durch die Medien oft genug noch Futter findet.

Arm oder reich, schlecht oder gut, krank oder gesund… Jede Spaltung dieser Art führt natürlich nicht zusammen, was zusammen gehört. Es ist gefährlich, sich nur auf eine Sichtweise zu verlassen, ohne den Horizont zu erweitern und über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus zu schauen.

Jedoch Angst ist ein schlechter Ratgeber, um Entscheidungen zu treffen und lähmt unsere Gesellschaft.

Wer nicht mehr fröhlich sein kann, wird depressiv. Ein Burnout des sozialen Gedankens rollt auf uns zu.

Vielleicht ist es meine subjektive Empfindung, dass sich hier große Extreme in den einzelnen Gesellschaftsschichten herauskristallisieren. Normalerweise bin ich immer bestrebt, meine Behauptungen auch sachlich zu untermauern.

In diesem Fall geht es jedoch nur um mein Gefühl. Es sagt mir, dass wir alle dem Druck in der Arbeitswelt nicht standhalten werden, denn Menschen sind keine Maschinen. Auch wenn es um das große Geld geht, so kann jeder Mensch nur ein bestimmtes Arbeitspensum schaffen.

Heutzutage ist fast jeder im Schichtdienst beschäftigt. Daran zerbrechen Familien. Der Kitt unseres Systems bröselt.

Die Neunziger waren ein so euphorisches Jahrhundert. Ich sehne mich zurück nach den vielen Ideen, wie wir alle eine bessere Welt gestalten können. Heutzutage haben mehr Menschen Angst vor Krieg, als damals – da gab es „nur“ Kapitalismus gegen Sozialismus.

Jetzt gibt es Gefahren, die lauern scheinbar überall. Eine Art Systemparanoia.

Die Verschwörungstheoretiker wissen es für sich zu nutzen und die Esoteriker auch.

Wer heutzutage kein stabiles inneres Wertesystem besitzt, wird mitgerissen von dieser erdrückenden Angst. Oder er befindet sich in einem Hamsterrad aus Hetzerei und Stress, viel Arbeit und wenig Freizeit. Immer verfügbar zu sein, ist ein gewaltiger Nachteil der Erfindung „Smartphone“.

Wer dazu aufruft, die Menschlichkeit nicht zu verlieren und einen Moment lang den Geldgedanken beiseite zu schieben, der wird als Gutmensch beschimpft. Wer dieses Wort als Schimpfwort nutzt, sollte ohnehin über sich nachdenken.

Andererseits steckt irgendwo immer ein Fünkchen Wahrheit und die Leute schäumen über, wenn sie sehen, dass Kindergärten geschlossen und Flüchtlingsheime hergerichtet werden. Polemik? Ja, es mag sein. Das Volk hat nicht studiert und setzt sich mit dem auseinander, was es vor die Nase gesetzt bekommt.

Wo welche Gelder hinfließen, was wie finanziert wird – das verstehen viele nicht. Denn es wird von den Politikern nicht sehr transparent in die Masse transportiert, dass verschiedene Gelder aus verschiedenen Pötten kommen.

Bildung schadet dabei ganz sicher nicht. Ich möchte auch niemanden verteidigen, der nur motzt und meckert, sich aber nicht informiert. Dennoch besteht unsere Gesellschaft aus den unterschiedlichsten Bildungsschichten und jedem sollte es in etwa nachvollziehbar sein, warum kein Geld für die Kinder in unserem Land da ist.

Wer hier schlau ist, bekommt genug Schafe hinter sich, um eine Revolution auszulösen. Die Frage ist nur, wem rennen die verschiedenen Gruppen dann nach.

Die einen glauben an die Wirkung von Globuli und verteufeln die Schulmedizin. Die anderen bestehen auf einer Verschwörung der Pharmaindustrie, welche mit Medikamenten Kinder und Erwachsene bewusst erkranken lassen soll. Aus reiner Profitgier.

Wieder andere sehen die große Gefahr in den Islamisten, und die, die sie dort nicht sehen – die richten ihren Blick über den großen See. Egal, mit wem ich rede oder was ich lese, früher oder später treffe ich auf Kontroversen, die ich tagelang erst einmal gedanklich auseinander nehmen muss, damit ich selbst weiß, wo ich stehe.

Ist es naiv, glücklich sein zu wollen?

Hin und wieder lehne ich mich bewusst zurück. Ich möchte gerne den Kopf freibekommen von den verschiedenen Sichtweisen. Meine Beobachtungen würde ich manchmal lieber ins Reich eines Science-Fiction-Romans verbannen. Es muss doch möglich sein, das Leben zu genießen und sein Kind glücklich aufwachsen zu sehen, ohne als naiv zu gelten.

Wo kommen wir als Eltern denn hin, wenn wir unseren Kindern ein so schlechtes Weltbild vermitteln?

Garantiert in Teufels Küche. Doch der soll sein Süppchen mal schön ohne mich kochen.

Die nächsten Tage begebe ich mich in die Natur und lasse den Medien-Mainstream nicht an mich heran. Vielleicht lindert das ein wenig den Weltschmerz. Leider kann niemand die ganze Welt verändern – diesen Spruch hörte ich schon als Kind sehr oft.

Ich antwortete dann immer trotzig, ich allein vielleicht nicht, aber wenn viele meiner Meinung sind…“

Ja, vielleicht schaffst du das eines Tages, murmelte eine sanfte Stimme zurück und ich spürte den Blick ernster, blauer Augen auf mir ruhen. Ihr seid eine Generation, die das schaffen könnte.

Nein, es ist nicht naiv – zu lächeln und Spaß am Leben zu haben. Nur wer nicht nachdenkt, ist gefährlich. Alles andere ist erlaubt.

In dem Sinne, eine stressfreie Woche ohne Angst vor…was auch immer

Hier steht eigentlich meine Unterschrift

 

 

 

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Jun 052015
 
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Das ist so einer der Tage, an denen man sich eigentlich freuen müsste

Die Sonne scheint hell und warm, um nicht zu sagen, sie prasselt vom Himmel herunter.
Das was bleibt, ist, sich schnell in den Schatten zu flüchten und möglichst kein Auto zu fahren. Vor allem dann nicht, wenn sich die alte Blechdose auf seinem sonnigen Parkplätzchen aufgeheizt hat. Da löst schon der Gedanke, damit zu fahren, Schweißausbrüche aus.
Die To-Do-Einkaufsliste ist im Geiste längst abgehakt.
Gurke, Butter, Milch, Filtertüten, Wasser, Wurst.
Keinen Grund gibt es, jetzt ins Auto zu steigen.
Die Zeit ist prima zu nutzen, um einen Moment inne zu halten…dem fröhlichen Vogelgezwitscher zuzuhören…bis das nächste laute Brummen eines vorbeifahrenden PKW die Atmosphäre zerschneidet. Ruhe, Auto, Ruhe…

Plötzlich höre ich Geräusche über Geräusche

Das Ticken der Wanduhr, dass durch die offene Balkontür nach draußen dringt.
Die quietschende Tür, die irgendjemand öffnet, um etwas in die Mülltonne zu werfen.
Der vorbeirauschende Zug, am Rand des Wohngebietes entlang.
Der ratternde Geschirrspüler, der mit der Trocknungsphase beginnt.
Entferntes Kinderlachen vom Spielplatz…
Erstaunlich, was man so alles hört, wenn man sich über die Ruhe freut.
Die Balkontür klappt zu, mit einem Ruck stoße ich sie wieder auf.
Falls es klingelt, möchte ich es nicht verpassen.
Vor lauter Geräuschen mitten in der Stille habe ich Angst, das Klingeln zu verpassen.
Eigentlich warte ich die ganze Zeit nur auf dieses eine Geräusch und die fröhliche Stimme, die nach etwas zu trinken ruft.
Das Rauschen der Bäume beruhigt mich wieder, doch durch den Luftzug knallt die Balkontür erneut gegen den Rahmen.
Es klingelt, ich habs gewusst. Ganz cool bleiben. Gleich ist die Stille vorbei.

Jetzt ist wieder Leben im Haus

Mein Herz klopft bis zum Hals und ich weiß gar nicht, wieso.
Ich bin’s, ertönt eine Stimme durch die Türsprechanlage.
Ich will noch weiter spielen, wir gehen zu L.
Ok, dann bis später, antworte ich, einfach so.
So ein wunderbarer Sonnenschein.
Nicht auszudenken, was wäre, wenn die Stille für immer bliebe.
Dann wäre die To-Do-Einkaufsliste egal.
Ob das Auto zu heiß wäre, um einzusteigen oder ich dringend aufräumen müßte, egal.
Ob die Vögel zwitschern oder die Balkontür zuklappen würde, egal.
So richtig sympathisch ist mir die Ruhe nun doch nicht mehr.
Ich sollte nun wirklich den Staubsauger anschalten und alle Staubmonster beseitigen.
Gesagt, getan.

Im letzten Moment fällt mir ein, dass das nicht geht.
Es könnte klingeln…

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Mai 262015
 

Leipzig (ots) – Am Pfingstmontag, gegen 9:30 Uhr, wurde in der Nähe des S-Bahnhaltepunktes Olbrichtstraße ein 27-jähriger Leipziger von Beamten der Bundespolizei Leipzig festgenommen.

Er war gerade dabei eine Lärmschutzwand zu besprühen. Dabei war der Sprayer so vertieft, dass er seine Umgebung nicht wahrnahm und die hinter ihm stehenden Bundespolizisten nicht bemerkte.

Diese nahmen ihn dann an auch gleich an Ort und Stelle fest. Gegen den polizeibekannten Sprayer wurde durch die Bundespolizei Leipzig ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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Mrz 172015
 
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Da haben wir es wieder, das Gefühl der Hilflosigkeit!

Nichts ahnend lese ich im Dashboard von WordPress, dass eine Aktualisierung für mein auserwähltes, heißgeliebtes Nova- Theme ansteht.

Gutgläubig drücke ich auf Aktualisieren, und warte und warte und warte…

Irgendwann erscheint dann in großen schwarzen Lettern:

Für kurze Zeit nicht verfügbar, um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute erneut…

Brav versuche ich, mich erneut einzuloggen, aber leider geht gar nichts mehr. Mein Blog ist verschwunden und nur diese Buchstaben stehen noch immer da.

In so einem Fall ist guter Rat teuer!

Dabei ist die Lösung einfach: WordPress hat sich sozusagen an deiner Theme- Aktualisierung verschluckt und bleibt einfach im Wartungsmodus stecken.

Die Möglichkeit, die du nun hast, ist folgende:

Öffne dein Ftp-Programm und suche im Hauptverzeichnis von WordPress die Datei .maintenance.

Diese musst du nun löschen.

Das war es schon – die Hilflosigkeit ist weg und das Selbstwertgefühl bei der Lösungssuche hoffentlich um einiges gestiegen!

Denn: Selbst ist der Blogger!

Nun kannst du dich wie gewohnt einloggen und fleißig weiter schreiben!

Viel Spaß dabei wünscht

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Feb 182015
 
prusian

Kaddegas Skaītan – Juniper’s Shield
Kāds be kosmas sads – Incense full cosmic garden

Kaddegas kādan – Juniper incense
Klānta kānksts lads – Is cursed by the firm ice

Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?
Ka Nika palikka iz Nika? – Has something remained from Nothing?
Ka Nika ettika iz Nika? – Has something been recreated from Nothing?
Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?

Kāitan pa Skaītu – A heat under the Shield (the sacred forest Skaītan)
Pāusts Paskaitas klāds – The wild empty layer of god Paskaits (Puschkaits)

Kāpa pas kāpan – A dune moves after a dune
Skatta pāustris prāts – Spreading the idea of wilderness

Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?
Ka Nika palikka iz Nika? – Has something remained from Nothing?
Ka Nika ettika iz Nika? – Has something been recreated from Nothing?
Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?

Pa trīmptan pintin – We are travelling along a tramped road:
Pints ast Trīmpas mīnts – A road is a riddle of god Trīmps

Pra buttan – zigzdā – Through a house shifts sand,
Prābutisks Kīnts – The god Kīnts of eternity

Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?
Ka Nika palikka iz Nika? – Has something remained from Nothing?
Ka Nika ettika iz Nika? – Has something been recreated from Nothing?
Ka Nika iznīka iz Nika? – Has something disappeared from Nothing?

The 4th album from the mysterious Prussian darkfolk group Romowe Rikoito is a magic journey to the modern Western Baltic world, the Aestian archipelago that is invisible on the surface, but continues to live and breathe in the reality of the present. The spiritual expedition of Undēina begins in the sacred Sambia Peninsula and follows the winding roads of the Kriwes through the temples and capitals of the ancient faith accompanied by the deepest Baltic archetypes, washed by the rivers and seas, and surrounded by the sands of the rhythmical time and the eternity of the constellations.

The twelve compositions of the album denote personal experiences on the sites dating back to the most prominent Prussian priests of the 16th century, Waltīn, Suplīt and Merūn. Undēina carries the symbols and the secrets of their memory through the chthonic maps of Aīsta from Klaipėda, Juodkrantė and Kretinga to Königsberg, Gdańsk, Allenstein, Rominta and Varėna…

All the sounds in the album have been authentically experienced and gathered during trips to the forests, riverbanks, places of worship, abandoned forts and other sites.

The fourth album from Romowe Rikoito has more layers as compared to the previous records. The album begins with a ritualistic and ethnic atmosphere which is then gradually replaced by the dark folk aesthetics. The music was recorded using only acoustic sources – guitars, violins, piano, percussion, kanklės, whistles, etc.

Most of the texts in „Undēina“ are performed in the (un)forgotten and reborn Prussian language. Accompanied by waves of melancholy, the sound of the ancient language offers an exclusively intense Baltic experience that cannot be described and perceived though scientific terms alone.

„Undēina“ CD is presented in an exclusively cut digipack case and features expressive visual art as well as a 28 page booklet full of Prussian mythology symbols, rare pictures, and lyrics in Prussian and English.

origin: Prussia
genre: prussian dark folk
recorded: 2013 / released: 2014 Dangus
format: 3 panel CD digipack + 28 p. booklet
catalogue code: DGCD 043
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Quelle: youtube
Song „Skaītan“ from new Romowe Rikoito’s album „Undēina“, released by Dangus, spring 2014.
The CD can be bought here: http://dangus.net/releases/
Band’s website: http://romowe.twanksta.org
Band’s Facebook: http://www.facebook.com/romowe

Kategorie Musik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Viel Spaß beim Lauschen,

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Feb 122015
 
NCC Text & Medien

Schau Dir den Tweet von @mrseastie an: Solche Schlagzeilen spalten die Gesellschaft. Und wir haben hier tatsächlich eine Erklärungsnot!

 

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Jan 162015
 
NCC Text & Medien

Das ist eine kleine Umstellung und ich bin wirklich aufgeregt.
Heute habe ich mich erstmals herangetraut an das Bloggen mit dem Smartphone und ich bin noch etwas skeptisch.
Für kurze geistige Ergüsse ist die WordPress-App ganz gut geeignet, ich glaube aber nicht, dass so das Schreiben per Computer oder Laptop ersetzt werden kann.
Es fehlen einfach zu viele Möglichkeiten. Von der Rechtschreibprüfung angefangen über die Formatierung der Texte bis hin zu verschiedenen Formatvorlagen, es ist einfach eine stark abgespeckte Version von WordPress.
Dennoch kann ich zukünftig spontan auch von unterwegs aus meine Seite mit Gedankengewusel füttern und das ist doch ganz praktisch.
Alles in allem vollkommen in Ordnung und weiter zu empfehlen.
Viel Spaß beim Bloggen via Android,

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Veröffentlicht mit WordPress für Android

Mrz 222014
 
formatvorlage

 

formatvorlageDu hast gerade ein neues Theme für dein WordPress – Blog ausgewählt und bist überglücklich. Endlich das passende Outfit für deine Nachrichten und Mitteilungen!

 

Doch dann kommt der große Schreck, wenn du ins Dashboard wechselst, um einen neuen Beitrag zu erstellen … die Formatvorlage ist ja weg, wo ist sie denn hin?

 

In den Plugins wirst du diese Vorlage nicht finden. Es gibt nur einen Weg! Und der heißt: Design –> Editor –> functions.php suchen und diesen Code einfügen:

 

add_theme_support( ‚post-formats‘, array(‚aside‘,’gallery‘,’link‘,’image‘,’quote‘,’status‘, ‚video‘,’audio‘,’chat‘));

Dazu suchst du am besten via Suchfunktion des Browsers den Ausdruck post-formats und kopierst in eine freie Zeile unterhalb den obigen Code.

Vorsicht, du solltest zumindest erkennen können, wo ein Code beginnt oder endet, sonst bringt es deine gesamte functions.php durcheinander!!!

Wichtig ist beim Arbeiten an der functions.php immer, dass du dir vorher ein Backup anlegst und den ursprünglichen Code außerdem in ein Word – Dokument speicherst.

Voilà, beim Aktualisieren hast du dann rechts deine Formatvorlage wieder zurück und kannst im Tumblr – Style bloggen und gestalten, was das Zeug hält :).

Viel Spaß dabei wünscht dir

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Mrz 132014
 
nepofayi-creations 2007

Wie geht man mit sogenannten Pingbacks um? Häufig bekomme ich in WordPress Meldungen, dass es einen Pingback als Antwort auf einen Artikel gibt, doch soll ich dem zustimmen, oder besser als Spam markieren? Ich bin nicht einmal sicher, ob das mit diesen Pingbacks und Trackbacks eine gute oder eine schlechte Sache ist. Wenn ich zustimme, muss ich sie dann auf „nofollow“ setzen? “
In diesem Artikel werde ich euch erklären, was Trackbacks und Pingbacks sind. Ich werde euch den Unterschied zwischen Trackbacks und Pingbacks aufzeigen und wo man diese im WordPress deaktivieren kann.

Was ist ein Trackback?

Trackbacks geben Bloggern die Möglichkeit, zwischen Websites zu kommunizieren. Es ist fast wie eine Person, die zu einer anderen sagt: „Schau´mal, ich glaube, hier ist etwas, was das interessieren könnte.“ Der beste Weg, um sich das vorzustellen ist ein Antwort- Video auf youtube.
Zur Veranschaulichung:
Ich schreibe einen Artikel auf mrs-eastie.de
Du willst meinen Beitrag kommentieren, jedoch gleichzeitig auch, dass deine eigenen Leser sehen, was du dazu zu sagen hast und sie in der Lage sind, das wiederum auf deinem Blog selbst zu kommentieren.
Du schreibst also einen Beitrag auf deinem Blog und sendest einen Trackback zu meinem Artikel.
Ich erhalte deinen Trackback, und wähle aus, ob er als ein Kommentar angezeigt werden soll oder nicht. Der Kommentar besteht aus einem Titel, einem Textauszug und einem Link zu deinem Blog-Eintrag.

Was ist ein Pingback?

Pingbacks geben Blogging-Software (wie beispielsweise WordPress) die Fähigkeit, zwischen Webseiten zu kommunizieren. Es ist fast zu beschreiben wie: „Kommentare über eine Entfernung.“
Ich schreibe einen Artikel auf mrs-eastie.de.
Du schreibst einen Beitrag auf deinem Blog und erwähnst bzw. verlinkst auf meinen Artikel.
Deine Blogging-Software sendet mir automatisch einen Pingback.
Meine Blogging-Software erhält den Pingback. Es wird dann automatisch die Verbindung zu deinem Blog überprüft, um zu bestätigen, dass der Pingback von dir kommt bzw. der Link vorhanden ist.
Ich habe die Möglichkeit, deinen Pingback wie einen Kommentar unter meinem Artikel anzeigen zu lassen. Dies wird dann ein Link zu deiner Website.
Pingbacks können auch innerhalb einer Website arbeiten. Also, wenn einer deiner Beiträge auf eine andere Stelle im Blog verlinkt, dann wird dein WordPress einen „Selbst – Ping“ senden. Diese können wirklich ärgerlich sein.
Was ist der Unterschied zwischen Trackbacks und Pingbacks?
* Trackbacks sind manuell zu bedienen, wogegen Pingbacks automatisch funktionieren.
* Pingbacks senden keinen Inhalt. In Trackbacks wird ein Auszug des Inhalts mitgesendet.
Wie können Pingbacks und Trackbacks in WordPress am effektivsten eingesetzt werden?
Die Einstellungen dafür sind ziemlich einfach. Trackbacks und Pingbacks zeigen sich beide unter dem Kommentar-Bereich. Aus meiner Erfahrung sind die meisten Trackbacks und Pingbacks Spam. Dies ist nämlich der einfachste Weg für Spammer, um einen Backlink von deiner Website zu bekommen. In meinem Fall sehe ich oft Pingbacks von Nutzern, die einfach meine Artikel (Wort-für-Wort) für sich selbstgenutzt (und mir gestohlen) haben. Nicht die feine englische Art!
Deshalb überlege ich derzeit, die Funktion ganz zu deaktivieren. Es ist so selten, dass Blogger sich noch über Pingbacks „unterhalten“. Leider!

Wie ihr Trackbacks, Pingbacks und Selbst-Pings deaktivieren könnt

Wenn du es auch satt hast, mit Spam durch Trackbacks und Pingbacks überflutet zu werden, dann gibt es eine Option für dich, sie vollständig zu deaktivieren. Zuerst gehst du im WordPress auf Einstellungen -> Diskussion -> Standardeinstellungen für Beiträge -> Häkchen raus bei „Erlaube Link-Benachrichtigungen von anderen Weblogs (Pingbacks und Trackbacks)“
Und fertig isses! 😉
Viel Erfolg beim „Pingen“ oder auch „Nicht-Pingen“ wünscht dir asti-140x140

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